Vermischtes, LichtBlick SE

Hamburg - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http: / / www.presseportal.de / bilder - Weihnachtliche Lichterketten, leuchtende Fensterbilder und Bögen: In Deutschland funkeln Häuser und Wohnungen in diesem Winter ganz besonders hell.

29.11.2017 - 12:37:17

Weihnachtlicher Lichterglanz von 17 Milliarden Lämpchen / LED inzwischen bevorzugte Technik

Hamburg -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -

Weihnachtliche Lichterketten, leuchtende Fensterbilder und Bögen: In Deutschland funkeln Häuser und Wohnungen in diesem Winter ganz besonders hell. Etwa 17 Milliarden Lichtlein werden in den kommenden Wochen in Deutschland für festliche Stimmung sorgen. Aufgrund der sich immer stärker durchsetzenden LED-Technik steigt die Zahl der einzelnen Lämpchen pro Weihnachts-Leuchtartikel deutlich an, gleichzeitig sinkt der Stromverbrauch. 71 Prozent der Verbraucher geben an, ausschließlich oder überwiegend LED-Weihnachtsbeleuchtung zu verwenden. Nur 19 Prozent setzen noch ganz oder hauptsächlich auf herkömmliche Lichterketten.

Das ist das Ergebnis der 7. LichtBlick-Weihnachtsumfrage. Im Auftrag des Energie- und IT-Unternehmens hat das Marktforschungsinstitut YouGov im November 2.082 Verbraucher in einer repräsentativen Umfrage zur Weihnachtsbeleuchtung befragt.

"Weihnachtliche Beleuchtung und sparsamer Stromverbrauch müssen sich nicht widersprechen. Inzwischen setzen die meisten Haushalte auf LED-Weihnachtsdeko. Das sorgt für festlichen Lichterglanz und schont gleichzeitig den Geldbeutel. Denn LED-Lämpchen verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Energie als herkömmliche Lichter", erläutert LichtBlick-Sprecher Ralph Kampwirth.

Insgesamt wird die festliche Beleuchtung bei einer angenommenen Betriebsdauer von 180 Stunden pro Lichterkette etwa 660 Millionen Kilowattstunden Strom verbrauchen. Das entspricht dem Jahresverbrauch einer Großstadt mit 220.000 Haushalten. Die Energiekosten belaufen sich auf 197 Millionen Euro.

Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der Weihnachtslämpchen nach Berechnungen von LichtBlick nahezu verdoppelt. Das liegt vor allem daran, dass die LED-Weihnachtsbeleuchtungen in der Regel mit mehr einzelnen Lämpchen ausgestattet sind. LED-Lichterketten enthalten beispielsweise oft doppelt so viele einzelne Lämpchen wie eine herkömmliche Lichterkette. LichtBlick hat die Verbraucher in diesem Jahr erstmals nach der verwendeten Beleuchtungs-Technik befragt.

Ein Durchschnittshaushalt wird laut Befragung mit vier bis fünf verschiedenen Leuchtartikeln geschmückt - wie zum Beispiel Lichterketten, blinkenden Fensterbildern oder Leuchtfiguren.

80 Prozent freuen sich über illuminierte Städte

Eine große Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich laut der LichtBlick-Weihnachtsumfrage auch, dass Städte und Gemeinden öffentliche Plätze und Gebäude in der Adventszeit festlich illuminieren. Für 80 Prozent gehören leuchtender Straßenschmuck und strahlende Weihnachtsbäume auf dem Markt dazu. Nur 11 Prozent der Befragten lehnen den kommunalen Lichterglanz ab, da er ihrer Meinung nach zu viel Energie und Geld verschwendet.

*** Hinweis an die Redaktionen: Ein Foto und eine Infografik zur Umfrage können Sie in druckfähiger Auflösung unter www.lichtblick.de/presse herunterladen ***

Über LichtBlick:

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Million Menschen - die LichtBlicker - vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit SchwarmEnergie® digitale Energielösungen für Haushalt und Gewerbe. LichtBlick beschäftigt 430 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 670 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

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Pressekontakt: Frank Krippner, Referent Unternehmenskommunikation, LichtBlick SE, Tel. 040-6360-1485, E-Mail: frank.krippner@lichtblick.de

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