Vermischtes, SEA LIFE

Hamburg - - Querverweis: Audiomaterial ist unter http: / / www.presseportal.de / audio abrufbar - MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN Anmoderation: Das Meer birgt viele Geheimnisse und ist deshalb für uns Menschen eine faszinierende Welt voller Rätsel.

15.05.2018 - 11:08:07

Mysterien der Unterwasserwelt - Bei der Expedition SEA LIFE können kleine und große Meeresforscher den Geheimnissen der Ozeane auf den Grund zu gehen

Hamburg -

- Querverweis: Audiomaterial ist unter http://www.presseportal.de/audio abrufbar -

MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN

Anmoderation:

Das Meer birgt viele Geheimnisse und ist deshalb für uns Menschen eine faszinierende Welt voller Rätsel. Gerade einmal zehn Prozent der Meere sind erforscht. Das heißt, wir wissen mehr über das Weltall, als über die Tiefen der Ozeane auf unserem eigenen Planeten. Da ist es kein Wunder, dass besonders bei den kleinen und neugierigen Unterwasserfans sich eine Frage an die andere reiht. Wie tief ist der Ozean? Können sich Fische unterhalten? Was ist eigentlich Plankton? Antworten auf diese Fragen gibt es bei der Expedition SEA LIFE. Hier können kleine und große Besucher von 15.05. bis 05.08. in die Geheimnisse der Unterwasserwelt eintauchen. Es gibt spannende Rätsel zu lösen und jede Menge zu entdecken. Arndt Hadamek, Biologe im SEA LIFE, stellt sich den vielen Fragen der kleinen, wissbegierigen Meeresforscher:

O-Ton Arndt Hadamek

Max: Wer ist das schnellste Tier im Wasser? Arndt Hadamek: Der Fächerfisch. Der wird 75 bis 110 km/h schnell. Das ist ganz schön schnell, das ist so schnell wie ein Auto. Und der Mensch, wie schnell ist der denn im Wasser? Hast du eine Idee? Der Mensch ist im Wasser acht km/h schnell. Acht Kilometer pro Stunde, das ist nicht allzu schnell. Und ein Seestern? Der schwimmt oder läuft drei km/h schnell. Max: Wie schnell ist das? Arndt Hadamek: Langsam. Max: Und wie kommt das Salz ins Meer? Arndt Hadamek: In den Bergen, in den Alpen, da schneit es ja. Und irgendwann im Frühling, so wie jetzt im Moment, taut der Schnee auf und fließt in einen kleinen Bach. Der Bach fließt durch ganz viele Steine und da lösen sich immer wieder kleine Salze und Mineralien. Das sind die Salze, die nachher von den Flüssen ganz toll ins Meer transportiert werden. Wir haben nämlich überall im Wasser Salz mit drin, auch bei uns im Süßwasser. Nur im Süßwasser ist lange nicht so viel Salz drin, wie in den sogenannten Salzwasser-Meeren. Am meisten Salz ist im sogenannten Toten Meer. Da kann man fast nicht untergehen. Du springst ins Wasser rein und kommst kaum nach unten. (1:08)

An den interaktiven Stationen in jedem SEA LIFE-Aquarium gibt aber noch vieles mehr zu entdecken. Mit dem eigenen Forscher-Tagebuch geht es den Geheimnissen der Unterwasserwelt auf die Spur. Das kommt auch bei den großen Meeresforschern richtig gut an.

O-Ton Mutter von Max

Mir hat es richtig gut heute gefallen. Wir waren schon öfter hier und ich fand es vor allem spannend viel über die Tiere zu lernen, herauszufinden, was es Neues gibt und auch zum Beispiel herauszufinden, dass manche Bewohner Vegetarier sind, was ich eigentlich gar nicht vermutet hatte. Man lernt einfach extrem viel dazu und das macht das ganze wiederum spannend. (0:15)

Ebenfalls sehr interessant: Als Botschafter der Unterwasserwelt setzt sich das SEA LIFE mit verschiedenen Projekten für den Schutz der unterschiedlichen Lebensräume und deren Bewohner, wie zum Beispiel für die Europäische Sumpfschildkröte ein. Diese wird im Rahmen eines Artenschutzprojektes zusammen mit dem Naturschutzbund in Deutschland wieder angesiedelt. Durch die Zerstörung ihres Lebensraumes waren Sumpfschildkröten nämlich schon so gut wie ausgestorben, erklärt Arndt Hadamek:

O-Ton Arndt Hadamek

Es gibt ganz viele Auwälder nicht mehr oder ganz viele Tümpel nicht mehr, wo die Schildkröten eigentlich lebten. Deswegen züchten wir seit einigen Jahren die Schildkröten zusammen mit dem Naturschutzbund und die Jungtiere, setzen wir hier in der Nähe wieder aus. (0:14)

Neben den Schildkröten können bei der Expedition SEA LIFE aber natürlich noch ganz viele andere tolle Meeresbewohner bestaunt werden. Von heimischen Süßwasserfischen bis zu den lustigen Clownfischen ist alles dabei. Bei so vielen verschiedenen Arten gibt es ganz schön viele spannende Fakten zu erforschen.

O-Ton Gespräch Max und Arndt Hadamek

Max: Wer ist das älteste Tier auf der Welt? Arndt Hadamek: Da gibt es einen Schwamm, ein Riesenschwamm. Du kennst doch die Schwämme, mit denen man die Tafel sauber macht. Das ist ein Lebewesen, was im Meer lebt und da gibt den Riesenschwamm und der ist über zehn tausend Jahre alt. Max: Und der kleinste Fische auf der ganzen Welt? Wie klein ist der? Arndt Hadamek: Also es gibt ganz viele kleine Fische. Plankton zum Beispiel. Das sind ganz kleine Lebewesen, die im Wasser sind. Das können auch zum Beispiel Fischlarven sein. Das heißt Babyfische, die gerade aus dem Ei geschlüpft sind. Die sind mini klein und schwimmen frei im Wasser. So etwas nennt man Plankton. Man kann die mit dem Auge kaum erkennen, so klein sind die. Das sind die kleinsten Fische. (0:35)

Abmoderation:

Mehr erfahren über unerforschte Tiefen, mysteriöse Meeresbewohner und deren Rekorde - bei der Expedition SEA LIFE an allen acht Standorten in Deutschland lernen Klein und Groß von 15.05. - 05.08. erstaunliches über die Unterwasserwelt und ihre faszinierenden Bewohner.

OTS: SEA LIFE newsroom: http://www.presseportal.de/nr/113741 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_113741.rss2

Pressekontakt: Ansprechpartner: Sea Life, Franziska Müller, 040 300909 69 all4radio, Lydia Bautze, 0711 3277759 0

@ presseportal.de

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