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Produktion, Absatz

HAMBURG - Die Umweltorganisation Greenpeace hat ein schnelles Ende der Öl- und Gasindustrie in der Nordsee gefordert.

30.07.2020 - 15:11:06

Greenpeace fordert Ende der Öl- und Gasindustrie in der Nordsee. "Die Öl- und Gasindustrie befeuert seit Jahrzehnten die Klimakrise und verschmutzt unsere Meere - das muss endlich aufhören", sagte Greenpeace-Meeresbiologin Sandra Schöttner am Donnerstag bei der Vorstellung eines aktuellen Berichts.

auf, auf die geplante Versenkung zu verzichten. Die Aktion mobilisierte große Teile der deutschen Öffentlichkeit. Shell verzichtete letztlich auf die geplante Versenkung und entsorgte die Brent Spar an Land.

Nach Brent Spar haben die Anrainer-Staaten der Nordsee die Versenkung von Ölförderanlagen in einem Abkommen ausgeschlossen. Doch auch ein Vierteljahrhundert später gibt es Streit um die Entsorgung alter Fördertechnik aus dem Brent-Ölfeld nordöstlich der Shetland-Inseln.

Drei seien Betonplattformen, berichtete Bussau. "Die haben an der Basis am Meeresboden riesige Öltanks und in diesen Öltanks ist ein Rückstand enthalten.", Dabei gehe es um 11 000 Tonnen Öl. Shell wolle die Sockel der Plattformen Brent B, C und D im Meer lassen und nicht umweltgerecht an Land entsorgen. "Das ist nicht akzeptabel", kritisierte Bussau. Es könne nicht sein, dass Shell das Meer 25 Jahre nach Brent Spar erneut als Müllkippe missbrauchen wolle.

Nach Ansicht von Shell sind die Risiken der vollständigen Entfernung größer als der Nutzen für die Umwelt. "Die Empfehlungen von Shell für die Außerbetriebnahme des Brent-Feldes sind das Ergebnis von zehn Jahren Forschung und mehr als 300 wissenschaftlichen und technischen Studien", sagte ein Sprecher der deutschen Tochterorganisation des Konzerns auf Anfrage. Das Öl fließe nicht und sei schwer zu bewegen. "Shell hat die Empfehlungen erst eingereicht, nachdem wir zu dem Schluss gekommen sind, dass sie sicher, technisch umsetzbar, umweltverträglich sowie sozial und wirtschaftlich verantwortungsvoll sind."

@ dpa.de

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