Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

HAMBURG / BERLIN - Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, in der Corona-Pandemie die erlaubte Personenzahl bei privaten Feiern bundesweit zu vereinheitlichen.

24.08.2020 - 09:36:31

Tschentscher für einheitliche Obergrenzen bei privaten Feiern. "Einheitlichkeit ist deshalb gut, weil es für die Bürgerinnen und Bürger schwierig genug ist, diese verschiedenen Regeln zu verstehen", sagte Tschentscher am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Einheitlichkeit mache die Sache verständlicher, dadurch werde die Einhaltung verbessert, und die Maßnahmen wirkten besser. Auch wenn man manchmal lokal unterschiedlich handeln müsse, verhalte sich das Virus ja überall in Deutschland gleich.

"Das heißt, wenn es infektiöse Situationen gibt, zum Beispiel bei privaten Feiern, dann ist das in allen Bundesländern ähnlich." Er neige zu einer Größenordnung von "50 und nicht viel darüber", sagte Tschentscher. Bei Feiern in angemieteten Räumen, bei denen Alkohol ausgeschenkt wird, dürfen in Hamburg aktuell maximal 50 Menschen zusammenkommen. In Nordrhein-Westfalen sind bei "geselligen Veranstaltungen wie Hochzeiten" drinnen maximal 150 Gäste erlaubt, in Bayern 100. In Berlin sind Innenveranstaltungen mit bis zu 500 Menschen erlaubt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Präsident Xi will Klimaneutralität Chinas vor 2060 erreichen. Sein Land wolle "vor 2060" die Klimaneutralität schaffen. Auch solle der Ausstoß von Kohlendioxid "vor 2030" den Höhepunkt erreichen, sagte der Präsident am Dienstag in einer vorher auf Video aufgezeichneten Rede bei der Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York. Bisher hatte China noch kein Ziel für Klimaneutralität formuliert. NEW YORK - Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat größere Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel versprochen. (Wirtschaft, 22.09.2020 - 18:59) weiterlesen...

Nach vier Jahren: Athen kündigt neue Gespräche mit der Türkei an. Die neue Runde der Gespräche solle in Istanbul stattfinden, teilte das griechische Außenministerium am Dienstag mit, ohne ein genaues Datum zu nennen. Zuvor hatte bereits das türkische Präsidialamt nach einer Videokonferenz zwischen EU-Ratspräsident Charles Michel, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan mitgeteilt, die Türkei und Griechenland seien zu Sondierungsgesprächen bereit. ATHEN - Mitten im Streit über Erdgasvorkommen im östlichen Mittelmeer wollen Griechenland und die Türkei ihre vor rund vier Jahren unterbrochenen Sondierungsgespräche neu starten. (Wirtschaft, 22.09.2020 - 18:44) weiterlesen...

Bundesgericht setzt Verhandlung zu Fehmarnbelttunnel fort. Dann soll es unter anderem um Fragen der Tunnelsicherheit gehen, kündigte der Vorsitzende Richter Wolfgang Bier an. Das Gericht hat insgesamt bis zu sieben Tage angesetzt, um über die Klagen zweier Umweltverbände und mehrerer Fährunternehmen zu verhandeln. Am Dienstag wurde zum Auftakt unter anderem über die Verkehrsprognose für die geplante Fehmarnbeltquerung gestritten. Die Kläger bezweifeln, dass die Vorhersagen zum Autoverkehr zutreffend sind. LEIPZIG - Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig setzt am Mittwoch seine Verhandlung zum umstrittenen Fehmarnbelttunnel fort. (Wirtschaft, 22.09.2020 - 18:42) weiterlesen...

'Schulgipfel' vereinbart schnelle Anschaffung von Lehrerlaptops (durchgehend aktualisiert) (Wirtschaft, 22.09.2020 - 18:40) weiterlesen...

Spahn: Keine Schnellzulassung bei Corona-Impfstoff. Schnelligkeit sei nicht die Hauptpriorität bei der Entwicklung, sondern Sicherheit und Wirksamkeit, sagte Spahn am Dienstag in Frankfurt am Main. Der Minister betonte, es werde ein freiwilliges Impfangebot geben. Er sei sicher, dass die Bereitschaft in der Bevölkerung ausreiche. FRANKFURT - Eine Schnellzulassung bei einem Corona-Impfstoff wird es nach den Worten von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nicht geben. (Boerse, 22.09.2020 - 17:48) weiterlesen...

Chinas Präsident Xi: Corona-Pandemie nicht politisieren. "Alle Versuche, zu politisieren oder zu brandmarken, sollten vermieden werden", sagte der chinesische Präsident am Dienstag in einer vorher auf Video aufgezeichneten Rede für die Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York. NEW YORK - Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping hat Vorwürfe wegen Chinas Umgang mit dem Ausbruch des Coronavirus zurückgewiesen. (Wirtschaft, 22.09.2020 - 17:28) weiterlesen...