Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

HAMBURG - Auch in der Corona-Krise haben viele Berufsanfänger einer Umfrage zufolge keine Angst vor Arbeitslosigkeit.

09.09.2020 - 05:43:31

Umfrage: Berufseinsteiger trotz Corona optimistisch. Demnach fürchten lediglich zehn Prozent, in den nächsten Jahren keinen Job zu finden. Allerdings sind viele offenbar knapp bei Kasse: Nur 16 Prozent sind zufrieden mit ihrer finanziellen Situation. Das hat die repräsentative Befragung von 1043 Berufseinsteigern durch das Meinungsforschungsinstitut Yougov ergeben. Auftraggeber war der Finanzdienstleister Tecis in Hamburg.

Gleichzeitig sagte nur ein gutes Drittel (34 Prozent), dass ihnen ein hohes Gehalt wichtig sei. Größere Bedeutung haben demnach ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Freizeit (48 Prozent) sowie nette Kolleginnen und Kollegen (47 Prozent). Als Berufseinsteiger zählen in der Umfrage junge Menschen kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung oder mit maximal zwei Jahren Berufserfahrung.

Eine Mehrheit sieht die Zukunft in rosigeren Farben als ihre aktuelle Lage. So glauben fast drei Viertel, dass sie in Beruf, Finanzen, Wohnsituation und in Bezug auf Familie und Freunde in fünf Jahren besser dastehen werden. "Junge Menschen bewerten ihre Karrierechancen somit weiterhin positiv - trotz Rezession, Kurzarbeit und unklarer Entwicklungen", sagte Tecis-Vorstand Sönke Mißfeldt. Das Unternehmen gehört zum Versicherungskonzern Swiss Life .

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Corona-Pandemie lässt Defizit der Kommunen in Deutschland sprunghaft steigen. Im ersten Halbjahr betrug das Finanzierungsdefizit der Gemeinden und Gemeindeverbände 9,7 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Im ersten Halbjahr des Vorjahres war das Defizit mit knapp 0,3 Milliarden Euro noch deutlich geringer. Ausschlaggebend war vor allem das von den Corona-Beschränkungen geprägte zweite Quartal. WIESBADEN - Weggebrochene Einnahmen wegen der Corona-Pandemie belasten die Finanzen der Kommunen in Deutschland. (Wirtschaft, 01.10.2020 - 09:46) weiterlesen...

Studie: Deutschland verliert Boden bei digitaler Wettbewerbsfähigkeit. LAUSANNE - Deutschland verliert bei der digitalen Wettbewerbsfähigkeit laut einer neuen Studie an Boden. Die Bundesrepublik fiel in einer renommierten Rangliste auf den 18. Platz unter 63 Ländern zurück. 2016 lag sie noch auf Platz 15, wie die private Wirtschaftshochschule IMD in Lausanne in der Schweiz am Donnerstag berichtete. Die Ökonomen untersuchen, wie stark Länder auf digitale Technologien setzen. Das könne ein wichtiger Indikator dafür sein, wie gut Länder durch die Corona-Pandemie kommen, so die Hochschule. Auf den ersten Plätzen standen die USA, Singapur und Dänemark, das den Platz mit Schweden tauschte. Studie: Deutschland verliert Boden bei digitaler Wettbewerbsfähigkeit (Wirtschaft, 01.10.2020 - 09:10) weiterlesen...

SPD-Integrationsexpertin zur Türkei: EU-Sondergipfel gutes Zeichen. "Man muss sich genau überlegen, wen trifft man womit", sagte sie am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin". Man muss sich vor dem Verhängen von Sanktionen klar darüber werden, was man eigentlich bewirken möchte. BERLIN - Die ehemalige Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoguz (SPD), warnt vor Schnellschüssen bei möglichen EU-Sanktionen gegen die Türkei. (Wirtschaft, 01.10.2020 - 08:37) weiterlesen...

SPD-Frau im Maut-Ausschuss: Zeugen sind wichtig, nicht Gesprächsnotiz. Es gebe zwar ein Gedächtnisprotokoll zu einem Treffen Scheuers mit Managern der vorgesehenen Maut-Betreiber, sagte Kirsten Lühmann am Donnerstagmorgen im RBB-Inforadio. Aber es sei von jemandem angefertigt worden, der selbst nicht anwesend gewesen sei. Außerdem sei das Dokument erst vor wenigen Wochen angefertigt worden. BERLIN - Die SPD-Obfrau im Maut-Untersuchungsausschuss des Bundestags hält das Dokument, das die Vorwürfe gegen Verkehrsminister Andreas Scheuer begründet, nicht für entscheidend. (Boerse, 01.10.2020 - 08:17) weiterlesen...

American Airlines und United Airlines starten mit Zwangsbeurlaubungen. Beide Gesellschaften hatten bereits vor einigen Wochen vor diesem Schritt gewarnt. Betroffen sind 19 000 Mitarbeiter bei American Airlines und rund 13 000 bei United Airlines. WASHINGTON - Wegen des Einbruchs des Reisegeschäfts infolge der Coronavirus-Pandemie starten die US-Fluglinien American Airlines und United Airlines an diesem Donnerstag wie geplant mit der Zwangsbeurlaubung von Tausenden Mitarbeitern. (Boerse, 01.10.2020 - 08:07) weiterlesen...

EU-Sondergipfel berät über Verhältnis zur Türkei. Damit verknüpft sind auch mögliche Sanktionen gegen Verantwortliche für Wahlfälschung und Gewalt in Belarus (Weißrussland), die bislang durch Zypern blockiert werden. Der EU-Sondergipfel beginnt am Donnerstagnachmittag (15 Uhr). BRÜSSEL - Angesichts des Erdgaskonflikts im östlichen Mittelmeer beraten die EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstag über eine gemeinsame Linie im Verhältnis zur Türkei. (Wirtschaft, 01.10.2020 - 06:34) weiterlesen...