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HALLE - Die ostdeutsche Wirtschaft wird nach Schätzungen des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH) weniger wachsen als erwartet.

13.06.2019 - 13:25:25

IWH-Forscher senken Wachstumsprognose für Ostwirtschaft erneut. Die Forscher korrigierten ihre Prognose erneut nach unten, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Sommerkonjunkturbericht hervorgeht. Demnach legt die ostdeutsche Wirtschaft einschließlich der Bundeshauptstadt Berlin dieses Jahr um 0,8 Prozent zu. Im Frühjahr gingen die Forscher von einem Plus von 1,0 Prozent aus. Ende vorigen Jahres hatten sie 1,4 Prozent Zuwachs vorhergesagt. Damit könnte das Plus im Osten dank des Wachstumstreibers Berlin höher ausfallen als im Bundesdurchschnitt. Für Deutschland sagt das IWH einen Anstieg von 0,5 Prozent voraus.

@ dpa.de

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GfK: Konsumlaune der Bundesbürger sinkt zum zweiten Mal in Folge. "Die Verbraucherstimmung zeigt in diesem Monat ein sehr uneinheitliches Bild", berichtete das Marktforschungsunternehmen GfK am Mittwoch in Nürnberg. Während die Befragten die konjunkturelle Lage wieder etwas besser einschätzten, zeigten sie sich bei der eigenen Einkommenserwartung deutlich pessimistischer als noch im Vormonat. Für Juli prognostizieren die Forscher für das Konsumklima einen Wert von 9,8 Punkten nach 10,1 Punkten im Juni. NÜRNBERG - Die Kauflaune der Bundesbürger hat im Juni zum zweiten Mal in Folge abgenommen. (Wirtschaft, 26.06.2019 - 08:34) weiterlesen...