Medizintechnik, Griechenland

Griechenland verlängert Corona-Maßnahmen über Mitte Januar hinaus

12.01.2022 - 18:50:28

Griechenland verlängert Corona-Maßnahmen über Mitte Januar hinaus. ATHEN - In Griechenland werden die seit dem Jahreswechsel geltenden strengeren Corona-Auflagen verlängert. Nach Angaben der Regierung von Mittwochabend sollen sie über den bisherigen Termin am 16. Januar hinaus noch mindestens eine weitere Woche in Kraft bleiben. Die Zahl der Neuinfektionen vor allem mit der Omikron-Variante bleibt weiterhin hoch. Anfang der Woche wurden nach der Rückkehr aus den Weihnachtsferien allein mehr als 25 000 Schüler und Lehrer positiv getestet. Von Dienstag auf Mittwoch wurden insgesamt 24 246 Neuinfektionen binnen 24 Stunden festgestellt.

Tavernen, Bars und Kneipen müssen nun weiterhin um Mitternacht schließen. Gäste dürfen nicht stehen, sondern nur am Tisch bedient werden, Musik ist verboten. Bei Fußballspielen dürfen die Stadien nur zu 10 Prozent besetzt werden. Besucher von Pflegeheimen und Krankenhäusern müssen einen aktuellen PCR-Test vorweisen. In Supermärkten und öffentlichen Verkehrsmitteln gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Für alle anderen Geschäfte gilt ohnehin die 2-G-Regel - nur geimpfte und genesene Menschen haben Zutritt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kampf gegen Gesundheitskrisen Schwerpunkt bei G7-Präsidentschaft. "Gerade in Zeiten der Pandemie wird deutlich, dass Gesundheitsfragen internationale Lösungen erfordern", erklärte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Freitag nach einer Kabinettsklausur. Es gelte, zusammen die Pandemie zu bekämpfen und Lehren daraus zu ziehen. Ziel soll unter anderem auch sein, weltweit Impfstoff zur Verfügung zu stellen. BERLIN - Ein bessere internationale Kooperation im Kampf gegen Gesundheitskrisen soll ein wichtiger Schwerpunkt in der deutschen G7-Präsidentschaft in diesem Jahr sein. (Boerse, 21.01.2022 - 18:30) weiterlesen...

Scholz verteidigt Vorgehen bei allgemeiner Impfpflicht. Dies solle dazu beitragen, dass es "einen großen Konsens" ergeben werde, sagte der SPD-Politiker am Freitag nach einer Kabinettsklausur in Berlin. Er verwies darauf, dass angesichts der zu niedrigen Impfquote viele in der Politik, aber auch unter den Bürgern, ihre ablehnende Meinung geändert hätten. Deshalb sei es so wichtig, genau diesen Weg zu gehen und nicht über einen Antrag der Regierung. BERLIN - In der Diskussion über eine allgemeine Corona-Impfpflicht hat Bundeskanzler Olaf Scholz die geplante Parlamentsabstimmung ohne Fraktionsvorgaben erneut verteidigt. (Boerse, 21.01.2022 - 18:11) weiterlesen...

Gesundheitsminister beraten - Demonstrationen in zahlreichen Städten. Auf der Tagesordnung der Ressortchefs stehen nach Angaben einer Sprecherin des Sozialministeriums von Sachsen-Anhalt unter anderem der Umgang mit den PCR-Testkapazitäten angesichts der Omikron-Welle sowie die Impfpflicht. Sachsen-Anhalt hat den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz inne. MAGDEBURG/BERLIN - Zwei Tage vor einer neuen Runde von Kanzler Olaf Scholz (SPD) mit den Ministerpräsidenten der Länder zur Corona-Lage beraten am Samstag (10.00 Uhr) die Gesundheitsminister über das weitere Vorgehen in der Pandemie. (Boerse, 21.01.2022 - 17:52) weiterlesen...

WDH: Ampel-Abgeordnete kündigen Entwurf für Corona-Impfpflicht an. (Im letzten Absatz, erster Satz, wurde die Schreibweise eines Vornamens berichtigt: Katrin rpt Katrin) WDH: Ampel-Abgeordnete kündigen Entwurf für Corona-Impfpflicht an (Wirtschaft, 21.01.2022 - 15:08) weiterlesen...

Experte: Besonders Risikogruppen profitieren von angepasstem Impfstoff. Er gehe fest davon aus, dass Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere Krankheitsverläufe wie etwa ältere Menschen von der Impfung mit einem angepassten Vakzin profitieren würden, sagte Sander am Freitag in einer Videokonferenz des Science Media Centers (SMC). BERLIN - Der Berliner Infektionsimmunologe Leif Erik Sander hält eine Anpassung des Corona-Impfstoffs an die sich rasant ausbreitende Omikron-Variante für einen wichtigen Schritt besonders für Risikogruppen. (Boerse, 21.01.2022 - 14:55) weiterlesen...

Söder: Corona-Maßnahmen derzeit nicht verschärfen. "Es ist nicht sinnvoll, jetzt zu verschärfen", sagte der Parteichef nach einer Sitzung des CSU-Vorstandes am Freitag in München. Vielmehr müsse mit Augenmaß beobachtet werden, inwieweit sich die Omikron-Welle auf die Belastung des Gesundheitswesens auswirke. MÜNCHEN - Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU) hat sich vor der Ministerpräsidentenkonferenz am Montag trotz sprunghaft steigender Infektionszahlen gegen härtere Corona-Maßnahmen ausgesprochen. (Wirtschaft, 21.01.2022 - 14:51) weiterlesen...