Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

GLASGOW - Der US-Klimabeauftragte John Kerry hat die Staaten auf der Weltklimakonferenz in Glasgow beschworen, ihren Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase noch in diesem Jahrzehnt drastisch zu drosseln.

12.11.2021 - 15:53:29

Kerry beschwört Klimakonferenz: 'Menschen sterben, schon heute'. Die Wissenschaft sage klar, dass die Emissionen bis 2030 um 45 Prozent sinken müssen, um das Ziel zu erreichen, die Erderwärmung noch auf 1,5 Grad zu begrenzen. "Um die schlimmsten Folgen der Klimakrise abzuwenden, müssen wir jetzt handeln", sagte er am Freitag vor dem Plenum.

Schnelles Handeln sei eine existenzielle Frage, betonte er. "Menschen sterben, schon heute." Und überall auf der Welt seien die Folgen des Klimawandels zu spüren. Kerry räumte zugleich ein, dass die großen Wirtschaftsnationen der G20 im Kampf gegen die Klimakrise die Hauptverantwortung tragen, weil sie 80 Prozent der Treibhausgase ausstoßen. Diese Verantwortung nähmen die USA an.

Zum Streit über einen Entwurf der Abschlusserklärung, in dem ein Ende der Subventionen für fossile Energieträger gefordert wird, sagte Kerry: "Diese Subventionen müssen weg." Auch US-Präsident Joe Biden habe dies zum Ziel. In den vergangenen fünf Jahren seien weltweit 2,5 Billionen Dollar solcher klimaschädlichen Subventionen geflossen, sagte Kerry. "Das ist die Definition des Irrsinns!"/toz/DP/he

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Göring-Eckardt für schnelle Entscheidungen zu Corona-Maßnahmen. "Ich finde, in dieser Woche müssen wir klarhaben, wie das weitergehen soll", sagte Göring-Eckardt am Montagabend in der ARD-Sendung "Hart aber fair". "Sonst hängen wir im Januar oder im Februar noch irgendwie in der nächsten Schleife dieser Welle rum." Man müsse jetzt schnelle Entscheidungen treffen, "die dann bundeseinheitlich gelten". Was man tun müsse, liege auf der Hand: "Kontakte reduzieren", und zwar "gemeinsam, bundesweit, nach gemeinsamen Kriterien". BERLIN - Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert im Kampf gegen Corona schnelle Entscheidungen. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 22:58) weiterlesen...

WDH/Corona auch Thema bei EU-Außenministertreffen in Barcelona (Im letzten Satz wurde ein überflüssiges Wort gestrichen.) (Wirtschaft, 29.11.2021 - 20:31) weiterlesen...

Corona-Pandemie: Kretschmer für koordiniertes Vorgehen der Länder. "Es geht nicht darum, dass wir von Berlin erwarten, für uns die Dinge zu klären", sagte er am Montagabend mit Blick auf die Telefonkonferenz der Länderchefs mit der geschäftsführenden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem designierten Nachfolger Olaf Scholz (SPD) am Dienstag. Man habe die Kraft, den Willen und auch die Fähigkeit, die Dinge selbst zu organisieren. Dafür brauche man aber eine rechtliche Grundlage. DRESDEN - Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) besteht auf einem koordinierten Vorgehen der Länder in der Corona- Pandemie. (Boerse, 29.11.2021 - 20:15) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP 2: NRW plant noch härtere Corona-Regeln - Wüst: 'Werden rangehen' (Wirtschaft, 29.11.2021 - 20:14) weiterlesen...

Corona auch Thema bei EU-Außenministertreffen in Barcelona. "Die Verwundbarkeit von uns Europäern ist offenkundig. Wir müssen solche globalen Bewährungsproben auch global bekämpfen", sagte der deutsche Europastaatsminister Michael Roth der Deutschen Presse-Agentur. Das setze voraus, dass Europa die Lage in den südlichen Nachbarregionen ins Blickfeld nehme. "Wir können nur dann unsere Bürgerinnen und Bürger schützen, wenn wir auch unsere Nachbarn schützen, wenn es dort genügend Impfstoffe und erfolgreiche Strategien im Kampf gegen die Pandemie gibt", betonte Roth. BARCELONA - Die EU-Außenminister und andere Vertreter der Union haben sich bei einem Treffen mit den südlichen Nachbarn der Union am Montag in Barcelona mit der Corona-Pandemie befasst. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 19:25) weiterlesen...

DIHK-Präsident: Neuer Lockdown hoffentlich vermeidbar. "Ich hoffe wirklich inständig, dass wir diesen weiteren Lockdown vermeiden können, denn die Unternehmen sind in den verschiedensten Branchen von den vorangegangenen Ereignissen so gebeutelt, dass es meiner Meinung nach nicht mehr zumutbar wäre", sagte er am Montag im Bayerischen Rundfunk. MÜNCHEN - Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Peter Adrian, setzt in der Corona-Krise darauf, dass die Wirtschaft nicht noch einmal heruntergefahren werden muss. (Boerse, 29.11.2021 - 19:24) weiterlesen...