Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Medizintechnik

GENF - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat angesichts der Corona-Pandemie an Bürger und Unternehmen appelliert, in ihrer Spendenbereitschaft nicht nachzulassen.

15.03.2021 - 15:42:26

WHO-Appell an Bürger und Unternehmen: Spenden dringend nötig. Seit Gründung des Solidaritäts-Fonds im Mai 2020 seien 242 Millionen Dollar (202 Millionen Euro) von 661 000 Spendern eingegangen, teilte die WHO am Montag mit.

"Das Geld wurde zu guten Zwecken eingesetzt und hat zahllose Leben gerettet", sagte Anil Soni, Chef der WHO-Stiftung. Davon seien nicht zuletzt Schutzkleidung und Tests bezahlt worden. Für 2021 würden zwei Milliarden Dollar gebaucht, um unter anderem die Sterblichkeit zu senken und die Verwundbarsten zu schützen. "Leider ist die Pandemie alles andere als vorbei und wir können den Kampf nicht aufgeben", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Atomchef: Iran hat erstmals Uran auf 60 Prozent angereichert. Das gab der iranische Atomchef Ali Akbar Salehi laut der Nachrichtenagentur Fars auf Twitter bekannt. Bisher war in der Atomanlage Natans mit den neuen im Land hergestellten Zentrifugen eine Anreicherung auf maximal 20 Prozent erfolgt. Mit der Steigerung auf 60 Prozent will das Land den Druck auf die Partner des Atomabkommens von 2015 erhöhen, die US-Sanktionen zurückzunehmen und zu den Vereinbarungen zurückzukehren. TEHERAN - Der Iran hat in der Nacht zum Freitag zum ersten Mal Uran bis auf 60 Prozent angereichert. (Boerse, 16.04.2021 - 13:31) weiterlesen...

Bundesregierung streicht Großbritannien von Corona-Risikoliste. Das teilte das Robert Koch-Institut am Freitag im Internet mit. Damit entfällt für Einreisende aus Großbritannien die Quarantänepflicht. BERLIN - Wegen der stark gesunkenen Corona-Infektionszahlen in Großbritannien streicht die Bundesregierung das Land mit Ausnahme einzelner Überseegebiete am Sonntag von der Liste der Risikogebiete. (Boerse, 16.04.2021 - 13:29) weiterlesen...

Urteil: Protestcamp am Hambacher Forst muss geräumt werden. Eine entsprechende Räumungsverfügung des Kreises Düren vom November 2018 sei rechtmäßig, entschied das Verwaltungsgericht Aachen einer Mitteilung vom Freitag zufolge. Demnach muss der Eigentümer der Wiese sämtliche bauliche Anlagen entfernen und darf keine neuen Bauten errichten lassen. Auf dem Grundstück am Rande des Braunkohletagebaus haben Mitglieder der Bewegung "Hambi bleibt!" ein Camp mit mehreren provisorischen Gebäuden aufgebaut. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. AACHEN - Ein Protestcamp am Hambacher Forst muss geräumt werden. (Boerse, 16.04.2021 - 13:15) weiterlesen...

NRW-Sozialgerichtspräsident befürchtet Klagewelle wegen Corona. In der akuten Krise seien Leistungen der Grundsicherung vor allem für Selbstständige und Kurzarbeitergeld vielfach in vereinfachten Verfahren ausgezahlt worden. Bei einer gründlichen nachträglichen Prüfung könne es zu zahlreichen Streitigkeiten kommen, sagte Löns am Freitag in Essen. Außerdem sei mit einer Vielzahl von Verfahren zu Langzeitfolgen und möglichen Dauerschäden von Covid-19 zu rechnen, die die Gerichte voraussichtlich im kommenden Jahr beschäftigen würden. ESSEN - Der Präsident des NRW-Landessozialgerichts, Martin Löns, befürchtet eine Welle von Sozialrechtsklagen wegen der Corona-Pandemie. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 13:10) weiterlesen...

Merkel, Xi und Macron sprechen per Video - Klimaschutz im Fokus. Wie das chinesische Staatsfernsehen am Freitag berichtete, tauschten sich die drei Staats- und Regierungschefs eingehend über den Umgang mit dem Klimawandel, die Beziehungen zwischen China und Europa, die Kooperation im Kampf gegen die Corona-Pandemie sowie andere internationale und regionale Themen aus. PEKING - Kanzlerin Angela Merkel hat mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping sowie Frankreichs Präsident Emmanuel Macron per Video über den Klimaschutz und andere Themen gesprochen. (Boerse, 16.04.2021 - 13:00) weiterlesen...

Wissenschaftlicher Dienst hat Zweifel an Ausgangsbeschränkungen. Diese sei "kritisch zu bewerten", heißt es in einem aktuellen Gutachten, das der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. "Ob sie einer abschließenden verfassungsgerichtlichen Prüfung standhielte, dürfte zweifelhaft sein", heißt es darin weiter. BERLIN - Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat Zweifel an der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit der im neuen Infektionsschutzgesetz geplanten nächtlichen Ausgangsbeschränkung. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 12:46) weiterlesen...