Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

GENF - Die Chefs von vier internationalen Organisationen fordern, dass reiche Länder rasch Milliardenbeträge für den Kampf gegen die Corona-Pandemie locker machen.

01.06.2021 - 19:17:31

Internationale Organisationen fordern Milliarden für Corona-Kampf. Insgesamt seien 50 Milliarden US-Dollar (41 Milliarden Euro) nötig, um ärmere Länder endlich mit Covid-19-Impfstoffen zu versorgen, schrieben die Leiterinnen und Leiter der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Welthandelsorganisation (WTO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstag in einem offenen Brief. Das Geld solle auch für Virustests und andere medizinische Produkte verwendet werden.

Die Forderungen wurden vor einem Finanzminister-Treffen der G7 in dieser Woche und vor dem Gipfeltreffen der Industriestaatengruppe veröffentlicht, das Ende kommender Woche im englischen Cornwall stattfinden soll.

"Die Investition von 50 Milliarden US-Dollar könnte die beste Möglichkeit sein, wie wir öffentliche Mittel in unserer Zeit einsetzen können", schrieben David Malpass von der Weltbank, Kristalina Georgiewa vom IWF, Ngozi Okonjo-Iweala von der WTO und Tedros Adhanom Ghebreyesus von der WHO. Eine Unterversorgung ärmerer Länder würde die Entstehung und globale Ausbreitung neuer Corona-Varianten begünstigen, warnten sie.

Die vier forderten sofortige Finanzierungsschritte sowie Spenden von Impfdosen. Außerdem seien Investitionen nötig, um die Produktion von Impfstoffen in einer größeren Zahl von Ländern aufzubauen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Corona-Zahlen in Indien gehen weiter zurück. Innerhalb von 24 Stunden wurden in dem südasiatischen Land mit mehr als 1,3 Milliarden Einwohnern etwa 70 000 neue Infektionen im Zusammenhang mit der Pandemie gemeldet, die niedrigste Zahl seit Anfang April. Wie das Gesundheitsministerium am Montag in der Hauptstadt Neu Delhi weiter mitteilte, wurden zudem 3921 neue Todesfälle registriert. NEU DELHI - In Indien gehen die Corona-Zahlen weiter zurück. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 10:53) weiterlesen...

Litauen will beim Nato-Gipfel regionale Sicherheitsfragen ansprechen. "Wir sind mit wachsenden Bedrohungen konfrontiert, insbesondere von der östlichen Seite, deshalb brauchen wir heute mehr denn je eine starke, lebensfähige und zuverlässige Nato", sagte Nauseda einem Bericht der Agentur BNS vom Montag zufolge in Brüssel. VILNIUS - Litauens Präsident Gitanas Nauseda will angesichts der Spannungen des Westens mit Russland und Belarus beim Nato-Gipfel regionale Sicherheitsfragen ansprechen. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 10:48) weiterlesen...

Nato-Generalsekretär warnt kurz vor Gipfelbeginn vor China. Das Land habe in den vergangenen Jahren militärisch erheblich aufgerüstet und auch stark in atomare Fähigkeiten und moderne Waffensysteme investiert, sagte der frühere norwegische Regierungschef am Montagvormittag. Zugleich investiere das Land zum Beispiel stark in die Infrastruktur von Nato-Staaten und versuche sie zu kontrollieren. BRÜSSEL - Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat kurz vor Beginn des Gipfels in Brüssel deutlich vor den von China ausgehenden Bedrohungen gewarnt. (Boerse, 14.06.2021 - 10:31) weiterlesen...

Kubicki sieht keine gesetzliche Grundlage mehr für Maskenpflicht. "Wer die längerfristige Aufrechterhaltung der allgemeinen Maskenpflicht möchte - egal, ob in Innenräumen oder im Freien - muss dafür die gesetzliche Grundlage schaffen. Die gibt es bei einer dauerhaften Sieben-Tage-Inzidenz von unter 35 nicht", sagte der stellvertretende FDP-Vorsitzende am Montag der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - FDP-Vize Wolfgang Kubicki sieht angesichts der deutlich gesunkenen Corona-Infektionswerte keine juristischen Voraussetzungen mehr für eine Maskenpflicht. (Boerse, 14.06.2021 - 10:04) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Apotheken beginnen mit Ausstellen digitaler Corona-Impfnachweise (Im 6. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 09:53) weiterlesen...

Berichte: London will Corona-Maßnahmen wegen Variante verlängern. LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson will Medienberichten zufolge die Corona-Maßnahmen in England wegen der Ausbreitung der zunächst in Indien entdeckten Delta-Variante verlängern. Der bislang für den 21. Juni geplante "Tag der Freiheit" solle um bis zu vier Wochen aufgeschoben werden, meldeten verschiedene britische Medien am Montag. Mit einer offiziellen Ankündigung des Regierungschefs wurde am Abend gerechnet. Berichte: London will Corona-Maßnahmen wegen Variante verlängern (Boerse, 14.06.2021 - 09:16) weiterlesen...