Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Ukraine

GENF - Der UN-Menschenrechtsrat beschäftigt sich in seiner Sommersitzung ab Montag unter anderem mit der Menschenrechtslage in der Ukraine, Belarus, Venezuela, Myanmar, Syrien und Eritrea.

21.06.2021 - 05:48:28

Menschenrechtsrat befasst sich mit Lage in Ukraine und Belarus. Erörtert werden soll auch Rassismus gegen Menschen afrikanischer Abstammung. Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, wollte zum Auftakt am Montag einen Überblick über die Menschenrechtslage weltweit geben.

Kenneth Roth, Direktor der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, rief Bachelet auf, endlich die dramatische Lage der Minderheit der Uiguren in der chinesischen Region Xinjiang zu untersuchen. China hat Bachelet bislang ungehinderten Zutritt zu der Region verwehrt. "Die Zeit ist vorbei, dass man die Bitte um Zugang aus Ausrede nutzen kann, um nicht zu berichten", sagte Roth. Human Rights Watch hat China im April Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen.

Der UN-Menschenrechtsrat tagt wegen Corona weitgehend online. Er besteht aus 47 Ländern, die von der UN-Generalversammlung für jeweils drei Jahre bestimmt werden. Darunter ist zur Zeit auch Deutschland. Die Tagung dauert bis zum 15. Juli.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Intensivmediziner Janssens: Klareres Handeln gegen Corona nötig. "Eigentlich würden wir uns wünschen, dass da klarer gehandelt wird", sagte der Generalsekretär der Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin (DGIIN) am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". "Wir haben im letzten Jahr gesehen, was das für Folgen hat, wenn man zuwartet und gar nichts macht. BERLIN - Der Intensivmediziner Uwe Janssens hat der Politik ein zu zögerliches Handeln bei der Eindämmung der anrollenden vierten Corona-Welle vorgeworfen. (Boerse, 29.07.2021 - 08:16) weiterlesen...

'CNBC': Chinesische Unternehmen dürfen weiterhin in New York an die Börse gehen. Wie der US-Fernsehsender "CNBC" in der Nacht zum Donnerstag unter Berufung eine mit der Sache vertraute Quelle berichtet, werde China heimischen Unternehmen weiterhin Börsengänge in den USA erlauben, solange sie bestimmte Bedingungen erfüllten. Das habe die Wertpapieraufsicht Handelshäusern mitgeteilt. PEKING - Die chinesische Regierung rudert einem Medienbericht zufolge bei ihrer zuletzt harten Gangart gegen Technologiekonzerne und andere Teile der Privatwirtschaft ein Stück weit zurück. (Boerse, 29.07.2021 - 06:49) weiterlesen...

Bergungsarbeiten nach Explosion in Leverkusen gehen weiter. Neben der Suche nach den weiterhin Vermissten rückt dabei zunehmend auch die Frage nach der Ursache für die Detonation in den Fokus. Bei der Kölner Polizei wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung und fahrlässiges Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion gegen unbekannt. LEVERKUSEN - Nach der heftigen Explosion in einer Leverkusener Müllverbrennungsanlage gehen die Bergungsarbeiten an der Unglücksstelle weiter. (Boerse, 29.07.2021 - 06:33) weiterlesen...

Linksfraktion fordert mehr Geld für mobile Luftfilter in Schulen. "Das Ziel muss garantierter und sicherer Präsenzunterricht sein", sagte die wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion, Nicole Gohlke, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. BERLIN - Die Linksfraktion fordert von der Bundesregierung mindestens 400 Millionen Euro an Zuschüssen an Länder und Kommunen für mobile Luftfilter in Schulen. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 05:59) weiterlesen...

RKI registriert 3520 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 16,0. BERLIN - Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in gut drei Wochen auf mehr als das Dreifache gestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Donnerstagmorgen lag sie bei 16,0 - am Vortag betrug der Wert 15,0 und beim jüngsten Tiefststand am 6. Juli 4,9. RKI registriert 3520 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 16,0 (Wirtschaft, 29.07.2021 - 05:59) weiterlesen...

Grüne fordern milliardenschweres Klima-Vorsorge-Paket. "Klima-Vorsorge, also die Anpassung an die Klimafolgen, muss zu einem Leitgedanken werden, da braucht es eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bund und Ländern", sagte Fraktionschef Anton Hofreiter der "Rheinischen Post" (Donnerstag). "Wir müssen beim Katastrophenschutz, bei der Klima-Vorsorge und beim Klimaschutz besser werden. Denn solche Starkwetter-Ereignisse werden künftig häufiger auftreten", mahnte der Grünen-Politiker. BERLIN - Die Grünen fordern als Konsequenz aus der jüngsten Hochwasserkatastrophe ein bis zu 25 Milliarden Euro schweres Vorsorge-Paket. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 05:58) weiterlesen...