Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

FRANKFURT - Viele Anleger überschätzen einer Studie zufolge die Risiken an der Börse - und lassen sich dadurch von einer Geldanlage in Aktien abhalten.

02.12.2019 - 10:07:25

Studie: Viele Anleger überschätzen Risiken an der Börse. In der von der Deutschen Börse in Auftrag gegebenen Erhebung kommen Wissenschaftler der Frankfurt School of Finance & Management sowie der Goethe-Universität Frankfurt zu dem Schluss: Vor allem mangelnde Information nährt die Scheu vor dem Aktienmarkt.

"Eine gezielte Aufklärung über die tatsächlichen Risiken und Chancen einer Anlage in Aktien wäre sicher hilfreich", resümierte der Vizepräsident der Frankfurt School, Michael Grote, als einer der Autoren der auf einer repräsentativen Umfrage beruhenden Studie am Montag.

Am weitesten verbreitet sind der Umfrage zufolge die Angst, an der Börse viel Geld zu verlieren (67 Prozent der Nicht-Aktienbesitzer) oder die Einschätzung, das eigene Vermögen sei zu klein, um Geld in den Aktienmarkt zu investieren (66 Prozent). Ebenfalls zwei Drittel (65 Prozent) der Nicht-Aktienbesitzer meinen, sie hätten keine ausreichenden Kenntnisse, um am Aktienmarkt zu investieren.

Nach Zahlen des Deutschen Aktieninstituts besaßen im Jahr 2018 etwa 10,3 Millionen Bürger in Deutschland, die älter sind als 14 Jahre, Anteilsscheine von Unternehmen oder Aktienfonds. Damit lag die Aktionärsquote bei gut 16 Prozent. Das ist deutlich weniger als in anderen Industrieländern wie etwa den USA, wo der Staat die Altersvorsorge über den Kapitalmarkt stärker fördert.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

NordLB beruft Finanzchef in den Vorstand. Das teilte die Bank am Freitag in Hannover mit. Seidel übe die Aufgaben des Chief Financial Officers (CFO) und des Chief Operating Officers (COO) seit rund anderthalb Jahren als Generalbevollmächtigter aus. Schon im April habe der Aufsichtsrat angekündigt, Seidel nach Vorliegen der erforderlichen bankaufsichtlichen Voraussetzungen zum Vorstandsmitglied zu bestellen. HANNOVER - Der Aufsichtsrat der NordLB hat Finanzchef Olof Seidel in den Vorstand berufen. (Boerse, 06.12.2019 - 19:57) weiterlesen...

Schwarz-Gruppe will Cloud aufbauen und mit anderen Firmen kooperieren. Ein Schwarz-Konzernsprecher sagte am Freitag auf dpa-Anfrage, entsprechende Gespräche liefen seit diesem Jahr. Ziel sei der Aufbau einer unabhängigen Cloud-Infrastruktur mit europäischen Sicherheitsstandards - zunächst für interne Zwecke. Wenn das Projekt erfolgreich und nachgefragt sei, sei es aber auch möglich, als Dienstleister weitere Unternehmen auf die Cloud einzuladen. Geplant sei, dass die Cloud-Infrastruktur Ende 2020 bereitstehe. NECKARSULM - Die für ihre Lebensmittelketten Lidl und Kaufland bekannte Schwarz-Gruppe will eine eigene Cloud-Infrastruktur aufbauen und prüft dabei Kooperationen mit dem Werkzeughersteller Würth und dem Energieversorger EnBW . (Boerse, 06.12.2019 - 18:16) weiterlesen...

Gewerkschaften und Verbände warnen vor Aufteilung der Berliner S-Bahn. Das jedenfalls ermöglicht die Ausschreibung, die der Senat plant. Gewerkschaften und Verbände warnten nun aber davor, diesen Weg einzuschlagen. BERLIN - Die Berliner S-Bahn könnte in einigen Jahren von verschiedenen Unternehmen betrieben werden. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 17:52) weiterlesen...

Kreise: Goldman könnte im 1MDB-Skandal billiger davonkommen. Die USA erwägen, die Ermittlungen gegen Goldman für eine Zahlung von weniger als 2 Milliarden US-Dollar beizulegen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs könnte in der mutmaßlichen Korruptions- und Geldwäscheaffäre beim malaysischen Staatsfonds 1MDB mit weniger Rechtskosten davonkommen als erwartet. (Boerse, 06.12.2019 - 17:00) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: BER-Baustelle steht unter Termindruck. (Wiederholung: Der erste Absatz wurde klarer formuliert.) WDH/ROUNDUP: BER-Baustelle steht unter Termindruck (Boerse, 06.12.2019 - 16:47) weiterlesen...

Unicredit-Tochter HVB baut in zehn Jahren zehn Prozent der Belegschaft ab. Die deutsche Tochter des italienischen Unicredit -Konzerns hat mit dem Betriebsrat eine Vereinbarung geschlossen, wonach Ende 2030 noch 10 918 Vollzeitstellen garantiert sein sollen. Das sagte eine Sprecherin am Freitag, zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" darüber berichtet. MÜNCHEN - Die Hypovereinsbank (HVB) will bis 2030 mehr als zehn Prozent ihrer mehr als 12 000 Stellen streichen. (Boerse, 06.12.2019 - 16:40) weiterlesen...