Regierungen, Thailand

FRANKFURT - Thailand geht gegen den Boom von Digitalwährungen vor.

12.02.2018 - 11:29:25

Thailand verbietet Geldhäusern Handel mit Digitalwährungen. Künftig ist es Banken und sonstigen Finanzinstitutionen verboten, Geschäfte mit Digitalwährungen wie Bitcoin zu machen. Den Instituten sei es untersagt, in Kryptowährungen zu investieren oder mit diesen zu handeln, heißt es in einem Rundschreiben von Notenbankchef Veerathai Santiprabhob vom Montag.

Den Banken soll es außerdem verboten sein, Digitalwährungen in herkömmliche Währungen zu tauschen oder Handelsplattformen anzubieten. Darüber hinaus dürfen keine Kreditkarten mehr für den Kauf von Digitalwährungen verwendet werden oder Kunden beim Kauf von und Handel mit Digitaldevisen beraten werden.

Als Grund für das umfangreiche Verbot gibt die Zentralbank an, sie sei besorgt wegen möglicher Probleme und möglichen Betrugs mit Kryptowährungen. So könnten die neuartigen virtuellen Währungen zur Geldwäsche oder zur Unterstützung von Terrorismus verwendet werden.

Dem Vorgehen asiatischer Länder wird derzeit besonders große Aufmerksamkeit geschenkt, weil Digitalwährungen in vielen Staaten Asiens sehr beliebt sind. Allerdings wächst auch das Misstrauen. Einzelne Länder wie China gehen relativ rigoros gegen Kryptowährungen vor, andere Länder wie Japan sind zurückhaltender und versuchen eher, den Handel zu regulieren. Grundsätzlich sind staatliche Stellen wie Zentralbanken aber eher misstrauisch was den Boom von Kryptowährungen angeht.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

US-Außenminister Pompeo will neue Iran-Strategie umreißen. Sein Ministerium kündigte an, Pompeo wolle eine "diplomatische Landkarte" und eine "neue Sicherheitsarchitektur" vorlegen. Pompeo spricht am Montag bei der konservativen Heritage Stiftung (1500 MESZ) in Washington. WASHINGTON - Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomdeal will US-Außenminister Mike Pompeo Washingtons neue Strategie im Umgang mit dem Iran umreißen. (Wirtschaft, 21.05.2018 - 05:47) weiterlesen...

Entscheidende Gespräche für Regierungsbildung in Italien erwartet. Die Fünf-Sterne-Bewegung und die rechtspopulistische Lega wollen Staatschef Sergio Mattarella ihr Regierungsprogramm vorstellen und ihm einen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten vorschlagen. Unklar ist, ob Mattarella noch am Montag einen Regierungsauftrag erteilen würde, sollten die Gespräche stattfinden. ROM - Nach wochenlangem Ringen um eine Regierung für Italien werden am Montagnachmittag entscheidende Gespräche beim Präsidenten erwartet. (Wirtschaft, 21.05.2018 - 05:47) weiterlesen...

G20-Außenministertreffen mit Maas, aber ohne Pompeo. Jenseits der offiziellen Tagesordnung dürfte es am Rande de Treffens aber auch um die Bewältigung aktueller Krisen etwa im Nahen Osten gehen. US-Außenminister Mike Pompeo nimmt nicht teil. Er bleibt in Washington und hält dort gleichzeitig eine Grundsatzrede zur Nahost-Strategie der USA. In Buenos Aires lässt er sich von seinem Stellvertreter John Sullivan vertreten. BUENOS AIRES - Die Außenminister führender Wirtschaftsmächte beraten am Montag beim G20-Treffen in Buenos Aires über Entwicklungspolitik, Digitalisierung, Handel und Multilateralismus. (Wirtschaft, 21.05.2018 - 05:47) weiterlesen...

US-Regierung widerspricht sich im Handelsstreit mit China. Finanzminister Steven Mnuchin sagte am Sonntag bei Fox News, während der nun laufenden Verhandlungsphase mit China seien die von Washington angedrohten Strafzölle für Stahl und Aluminium vom Tisch. Die USA hielten einen Handelskrieg mit China an, sagte Mnuchin. Dagegen sagte US-Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow dem Sender CBS am Sonntag, die Zölle seien keineswegs vom Tisch. WASHINGTON - Nach einer Annäherung im Handelsstreit mit China sendet die US-Regierung unterschiedliche Signale über das weitere Vorgehen. (Wirtschaft, 20.05.2018 - 20:20) weiterlesen...

Regierungsverhandlungen in heißer Phase - Warnungen in Richtung Rom (Nach Einigung auf Regierungschef aktualisiert) (Wirtschaft, 20.05.2018 - 16:46) weiterlesen...

Salvini: Lega und Sterne einig über Regierungschef für Italien. Das sagte Lega-Chef Matteo Salvini am Sonntag in Fiumicino bei Rom laut der Nachrichtenagentur Ansa vor Journalisten. Einen Namen nannte er nicht, sagte aber, dass weder er noch Sterne-Chef Luigi Di Maio Ministerpräsident einer Koalition aus den beiden Parteien werden soll. Laut Salvini sei man sich auch über das Kabinett einig. ROM - In Italien haben sich die rechtspopulistische Lega und die Fünf-Sterne-Bewegung auf einen Regierungschef geeinigt. (Wirtschaft, 20.05.2018 - 16:06) weiterlesen...