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Deutschland, Volkswirtschaft

FRANKFURT - Nach dem schwachen zweiten Quartal sieht die Bundesbank wenig Anzeichen für eine Erholung der deutschen Wirtschaft im Sommer.

19.08.2019 - 17:04:44

Bundesbank: Wirtschaft könnte auch im Sommer geschrumpft sein. Die Konjunktur bleibe voraussichtlich auch im Sommer schwunglos. "Die gesamtwirtschaftliche Leistung könnte erneut leicht zurückgehen", hieß es in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht der Notenbank. Nach ersten Daten des Statistischen Bundesamtes war das Bruttoinlandsprodukt im Zeitraum April bis Juni gegenüber dem ersten Quartal um 0,1 Prozent geschrumpft. Vor allem der Außenhandel hinterließ Bremsspuren.

und andere Firmen seien weitere 90 Tage gültig, erklärte Handelsminister Wilbur Ross am Montag im Gespräch mit dem Nachrichtensender Fox Business.

Kreise: Bundesregierung bereit für Konjunkturprogramm bei schwerer Rezession

FRANKFURT - Die Bundesregierung plant laut einem Medienbericht ein konjunkturelles Stützungsprogramm für den Notfall. Ein solches Programm könnte durch eine schwere Rezession ausgelöst werden, erfuhr die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag von zwei Personen die mit dem Thema vertraut sind.

ROUNDUP: London setzt trotz US-Drucks im Streit mit Teheran auf Entspannung

LONDON/TEHERAN - Trotz US-Interventionen hat ein iranischer Öltanker nach wochenlanger Festsetzung die Hoheitsgewässer Gibraltars verlassen können. Das Schiff nahm in der Nacht zum Montag Kurs auf Griechenland, nachdem die Regierung des britischen Überseegebiets an der Südspitze der iberischen Halbinsel es abgelehnt hatte, der Anordnung eines US-Bundesgerichts auf Beschlagnahmung nachzukommen.

Schweizerische Nationalbank dürfte erneut am Devisenmarkt interveniert haben

ZÜRICH - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte wie bereits in den Vorwochen am Devisenmarkt interveniert haben, um den Franken zu schwächen. Die Sichtguthaben bei der SNB hin deuten auf ein erneut gestiegenes Volumen hin. Die Einlagen von Bund und Banken lagen am 16. August bei 589,3 Milliarden Franken, wie die SNB am Montag mitteilte. Das ist ein Anstieg von rund 3,8 Milliarden gegenüber der Vorwoche.

Eurozone: Inflation fällt auf tiefsten Stand seit Ende 2016

LUXEMBURG - Die Inflation in der Eurozone hat sich im Juli deutlich abgeschwächt und den tiefsten Stand seit mehr als zweieinhalb Jahren erreicht. Die Inflationsrate sei von 1,3 Prozent im Vormonat auf 1,0 Prozent gesunken, teilte das Statistikamt Eurostat am Montag nach einer zweiten Schätzung mit. Damit wurde die erste Erhebung leicht um 0,1 Prozentpunkte nach unten revidiert. Analysten hatten im Schnitt mit einer Rate von 1,1 Prozent und damit mit einer Bestätigung der ersten Schätzung gerechnet. Im Monatsvergleich sanken die Verbraucherpreise um 0,5 Prozent.

Trump: Apple-Chef besorgt über Wettbewerbsnachteil durch US-Zölle

BEDMINSTER - Apple -Chef Tim Cook hat ein Abendessen mit US-Präsident Donald Trump genutzt, um einen Wettbewerbsnachteil für den iPhone-Konzern durch die amerikanischen Zusatzzölle auf Waren aus China anzuprangern. Cook habe sich besorgt gezeigt, dass der südkoreanische Rivale Samsung dadurch einen Vorteil bekomme, sagte Trump vor Journalisten, wie unter anderem der Finanzdienst Bloomberg berichtete. "Ich denke, er hat sehr überzeugende Argumente vorgelegt", erklärte Trump. "Es ist hart für Apple, die Zölle zu zahlen, wenn sie mit einem sehr guten Unternehmen konkurrieren, dass sie nicht zahlen muss."

Altmaier will weiter für vollständige Soli-Abschaffung kämpfen

BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will weiter für sein Modell einer vollständigen Abschaffung des Solidaritätszuschlags kämpfen. Das kündigte der CDU-Politiker am Montag in Berlin an. Er verband dies mit Kritik an Aussagen von Finanzminister Olaf Scholz (SPD). Scholz hatte der "Bild am Sonntag" gesagt, eine "Steuersenkung für Millionäre" stehe nicht auf der Tagesordnung.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann. FRANKFURT - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. (Boerse, 15.09.2019 - 04:47) weiterlesen...

Mann ohne Bordkarte im Flieger löst Sperrung am Flughafen Hamburg aus. Der Sicherheitsbereich des Airports wurde dafür am Freitagabend vorübergehend gesperrt. Gefunden wurde nichts, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte. Der Mann sei der Polizei übergeben worden. HAMBURG - Ohne Bordkarte hat ein polizeibekannter Mann am Flughafen Hamburg in einem Flugzeug gesessen - und eine Suche nach möglichen gefährlichen Gegenständen ausgelöst. (Boerse, 13.09.2019 - 22:15) weiterlesen...

TLG Immobilien will weitere Anteile an Aroundtown über Aktientausch. Nach dem Einstieg mit 15 Prozent bei Aroundtown will TLG Immobilien die restlichen Anteile des Konkurrenten über einen reinen Aktientausch erwerben. Das sagte Finanzvorstand Gerald Klinck der "Börsen-Zeitung" (Samstag) in einem Interview. "Die Transaktion soll ein Merger sein, keine Übernahme." Aroundtown habe den Fusionsplan begrüßt und damit die Grundlage für einen freundlichen Zusammenschluss gelegt. BERLIN - In der Immobilienbranche nimmt ein weiterer Zusammenschluss konkretere Formen an. (Boerse, 13.09.2019 - 21:22) weiterlesen...

Devisen: Euro handelt in enger Spanne. Er handelte in einer engen Spanne zwischen 1,1070 und 1,1080 US-Dollar. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung mit 1,1074 Dollar und damit etwa auf dem Niveau des späten europäischen Währungshandels. Die EZB hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1096 (Donnerstag: 1,0963) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9012 (0,9122) Euro gekostet. NEW YORK - Der Euro hat sich am Freitag im späten US-Devisengeschäft kaum noch bewegt. (Boerse, 13.09.2019 - 20:48) weiterlesen...

Ex-Premier Cameron: Zweites Brexit-Referendum nicht auszuschließen. Das sagte der frühere britische Premierminister in einem Interview der "Times" (Samstag). "Ich glaube, man kann es nicht ausschließen, weil wir in der Klemme sitzen", sagte Cameron. Gleichzeitig kritisierte Cameron das Vorgehen des aktuellen Regierungschefs Boris Johnson. Er unterstütze weder die von Johnson auferlegte Zwangspause des Parlaments noch den Fraktions-Rauswurf von 21 Tory-Abgeordneten, die gegen die Regierung gestimmt hatten. Beides sei "nach hinten losgegangen". Auch ein EU-Austritt ohne Abkommen, wie von Johnson angedroht, sei keine gute Idee, so Cameron. LONDON - David Cameron hält ein zweites Brexit-Referendum nicht für ausgeschlossen. (Wirtschaft, 13.09.2019 - 20:31) weiterlesen...

Niederlande: Netzbetreiber Tennet braucht bis zu 4,75 Milliarden Euro. In den kommenden Monaten würden verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten geprüft - darunter eine Kapitalspritze vom niederländischen Staat, ein teilweiser oder vollständiger Verkauf des Staatsunternehmens oder "eine Form der Zusammenarbeit mit dem deutschen Staat", wie die niederländische Regierung am Freitag in Den Haag weiter mitteilte. AMSTERDAM - Der auch in Deutschland aktive niederländische staatliche Stromnetzbetreiber Tennet benötigt nach Einschätzung der Regierung in Den Haag bis einschließlich 2028 zusätzliches Geld von bis zu 4,75 Milliarden Euro für weitere Investitionen. (Boerse, 13.09.2019 - 20:31) weiterlesen...