Regierungen, Deutschland

FRANKFURT - München und Leipzig haben unter den 30 größten deutschen Städten einer Studie zufolge derzeit die besten Zukunftsaussichten.

15.09.2017 - 13:06:25

HWWI-Städteranking: München und Leipzig mit größtem Potenzial. Die bayerische Landeshauptstadt führt wie schon bei der letzten Erhebung 2015 die Liste an, die das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) und die Privatbank Berenberg am Freitag in Frankfurt vorstellten. Der dreimalige Spitzenreiter Frankfurt machte wieder einen Platz gut und landete auf dem dritten Rang vor Dresden (4) und Berlin (5). Chemnitz als Vorletzter gab die rote Laterne an Gelsenkirchen ab.

Für die Rangliste werden seit 2008 alle zwei Jahre Standortfaktoren wie Bildung, Innovation, Internationalität und Erreichbarkeit sowie die Entwicklung von Produktivität und Bevölkerung analysiert.

Derzeit lebt knapp ein Viertel (23 Prozent) der Bevölkerung in Deutschland in den 30 größten Städten. Es bestehe jedoch die Gefahr, "dass sich der Abstand zwischen den dynamischen und ökonomisch erfolgreichen Städten auf der einen Seite und den Städten, die am unteren Ende des Rankings stehen und Defizite aufweisen, noch vergrößern wird", erklärte Berenberg-Chef Hans-Walter Peters in einer Mitteilung.

Insbesondere in Nordrhein-Westfalen entwickelten sich einige der Großstädte nach wie vor unterdurchschnittlich, konstatierte HWWI-Direktor Henning Vöpel. Acht der 13 Städte aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland finden sich im unteren Drittel der Rangliste.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Großbritannien hofft auf längere Brexit-Übergangsphase. Das geht aus einem Dokument hervor, das am Mittwoch vom Brexit-Ministerium in London veröffentlicht wurde. LONDON/BRÜSSEL - Die britische Regierung hofft auf eine Verlängerung der Übergangsphase nach dem Brexit. (Wirtschaft, 21.02.2018 - 19:31) weiterlesen...

POLITIK/ROUNDUP: Neuer EU-Finanzrahmen wohl erst nach der Europawahl 2019. EU-Ratspräsident Donald Tusk mahnte zwar am Mittwoch zur Eile bei den Verhandlungen und hofft auf erste Richtungssignale beim EU-Sondergipfel am Freitag. Doch hält auch Tusk eine Einigung vor der Europawahl im Mai 2019 für unrealistisch, wie ein hoher EU-Beamter sagte. BRÜSSEL - Der erbitterte Grundsatzstreit über die künftigen Aufgaben und Finanzen der Europäischen Union wird sich wohl noch weit mehr als ein Jahr hinziehen. (Wirtschaft, 21.02.2018 - 18:25) weiterlesen...

Expertenkommission fordert neue Industriepolitik der EU. Dazu müsse die EU aber neue Schwerpunkte setzen und Milliarden zusätzlich in Forschung und Bildung stecken, heißt es in einem noch unveröffentlichten Bericht der Rüttgers-Kommission, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Das EU-Budget für Forschung und Innovation solle ab 2020 verdoppelt werden. BRÜSSEL - Europa hat aus Sicht einer EU-Expertenkommission unter dem früheren Forschungsminister Jürgen Rüttgers gute Chancen, gut bezahlte und dauerhafte Industriejobs zu halten und zurückzuholen. (Wirtschaft, 21.02.2018 - 15:18) weiterlesen...

Presse: Brexit-Enthusiasten erhöhen Druck auf Theresa May. In einem Brief an die Regierungschefin vergangene Woche, aus dem der "Telegraph" am Mittwoch zitierte, fordern 62 Abgeordnete der Regierungsfraktion einen klaren Bruch mit Brüssel. Andernfalls drohten die Abgeordneten damit, May die Gefolgschaft zu versagen, so der Bericht. LONDON - Die Brexit-Enthusiasten bei den britischen Konservativen haben einem Medienbericht zufolge den Druck auf Premierministerin Theresa May erhöht. (Wirtschaft, 21.02.2018 - 15:12) weiterlesen...

Bundesregierung verstärkt Schutzvorkehrungen gegen Schweinepest. Dafür soll unter anderem die Schonzeit für das Jagen von Wildschweinen aufgehoben werden, die Überträger des Erregers sein können, wie eine am Mittwoch vom Kabinett beschlossene Verordnung vorsieht. Bisher ist die Jagd auf Schwarzwild nur von Mitte Juni bis Ende Januar erlaubt. BERLIN - Die Bundesregierung verstärkt die Vorkehrungen gegen eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland. (Boerse, 21.02.2018 - 13:28) weiterlesen...

Städtetag in Rheinland-Pfalz will Diesel-Fahrverbote vermeiden. "Da kommt das öffentliche Leben in den Städten zum großen Teil zum Erliegen", sagte Hauptgeschäftsführer Wolfgang Neutz am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Er sieht dann erhebliche Probleme nahen: Viele Pendler könnten ihren Arbeitsplatz nicht mehr erreichen, Handwerker könnten Aufträge nicht wahrnehmen und Kunden könnten nicht zum Einkaufen fahren. Auch der Nahverkehr würde betroffen sein, sagte er. Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet an diesem Donnerstag über eine Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zu Fahrverboten. MAINZ/LUDWIGSHAFEN - Der rheinland-pfälzische Städtetag warnt vor den Folgen möglicher Fahrverbote für Dieselautos. (Boerse, 21.02.2018 - 12:56) weiterlesen...