Regierungen, Deutschland

FRANKFURT - München ist einer Studie zufolge die deutsche Großstadt mit den besten Zukunftsaussichten.

15.09.2017 - 13:06:25

Städteranking: Beste Aussichten für München. Die Landeshauptstadt führt wie schon vor zwei Jahren das Ranking der 30 größten deutschen Kommunen an, die das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) und die Privatbank Berenberg am Freitag in Frankfurt am Main vorstellten. Auf den Plätzen zwei und drei liegen Leipzig und die Bankenmetropole Frankfurt. Nürnberg und Augsburg schnitten weniger gut ab und landeten im Mittelfeld auf den Plätzen 11 und 18. Schlusslicht ist Gelsenkirchen.

Die Wissenschaftler analysieren für ihre Rangliste seit 2008 alle zwei Jahre Standortfaktoren wie Bildung, Innovation, Internationalität und Erreichbarkeit sowie die Entwicklung von Produktivität und Bevölkerung. München belegt in sehr vielen Bereichen vordere Plätze: "Die ökonomischen Zukunftsaussichten Münchens sind überdurchschnittlich gut und strahlen auf die gesamte Region aus", heißt es in dem Papier. So wächst die Münchner Bevölkerung nicht nur, laut Prognose wird im Gegensatz zum gesamtdeutschen Trend auch die Zahl junger Menschen unter 20 zunehmen.

Außerdem bewerten die Fachleute des Weltwirtschaftsinstituts positiv, dass München die Großstadt mit dem höchsten Anteil ausländischer Arbeitnehmer (18,4 Prozent) ist. Ein weiterer Punkt: In München hat fast ein Drittel (31,4 Prozent) der arbeitenden Bevölkerung einen akademischen Abschluss, im Schnitt der dreißig größten Städte ist es nur ein knappes Fünftel.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

POLITIK: Merkel trifft EU-Kollegen zu Vorgespräch über EU-Finanzen. Sie trafen sich auf Michels Einladung im Schloss Val Duchess in Brüssel zum Abendessen. Am Freitag steht das Thema auf der Tagesordnung des Sondertreffens der 27 bleibenden EU-Länder. Sie wollen Aufgaben, Schwerpunkte und Finanzierung der EU nach dem Austritt Großbritanniens beraten. BRÜSSEL - Vor dem EU-Sondergipfel ist Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstagabend mit dem belgischen Ministerpräsidenten Charles Michel und anderen Staats- und Regierungschefs zu Beratungen über den EU-Haushalt zusammengekommen. (Wirtschaft, 22.02.2018 - 22:00) weiterlesen...

Sinn-Fein-Chefin: Brexit und Karfreitagsabkommen sind nicht vereinbar. Das sagte McDonald am Donnerstag vor Journalisten in London. Mit dem Abkommen wurde 1998 der jahrzehntelange Bürgerkrieg zwischen Katholiken und Protestanten im britischen Nordirland beendet. LONDON - Die neue Parteichefin der irisch-katholischen Sinn Fein, Mary Lou McDonald, hält den britischen EU-Austritt für unvereinbar mit dem Friedensabkommen in Nordirland. (Wirtschaft, 22.02.2018 - 18:35) weiterlesen...

Nichtraucher laufen Sturm. Binnen einer Woche haben sich bereits mehr als 300 000 Menschen gegen die Pläne der ÖVP-FPÖ-Koalition gewandt, das geplante Rauchverbot in der Gastronomie zu kippen. Das geht aus der Zählung der Initiative "Don't smoke" der Ärztekammer und der Krebshilfe hervor. Aufgrund des großen Zulaufs muss sich zwingend das Parlament mit dem Nichtraucherschutz befassen. In Österreich raucht der OECD zufolge jeder vierte Erwachsene täglich. In Europa wird nur in Griechenland und Ungarn mehr geraucht. WIEN - Die neue rechtskonservative Regierung in Österreich steht nach zwei Monaten im Amt erstmals unter Druck. (Boerse, 22.02.2018 - 17:17) weiterlesen...

Deutsche Rüstungsexporte in Milliardenhöhe an Jemen-Kriegsallianz. Das geht aus einer Antwort des Wirtschaftsministerium auf eine parlamentarische Anfrage des Grünen-Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Im Vergleich zu 2016 nahm der Umfang der Genehmigungen sogar um neun Prozent zu. BERLIN - Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr Rüstungsexporte für rund 1,3 Milliarden Euro an die am Jemen-Krieg beteiligten Länder genehmigt. (Boerse, 22.02.2018 - 16:24) weiterlesen...

Tausende Rentner protestieren in Spanien - Abgeordnetenhaus blockiert. Bei der von mehreren Gewerkschaften organisierten Demonstration forderten sie "angemessene Renten". Diese müssten der Inflation angepasst werden, damit die Kaufkraft nicht leide. Nach Angaben der Polizei beteiligten sich zwischen 3000 und 4000 Pensionäre an dem Protest. MADRID - Tausende spanische Rentner haben am Donnerstag bei einer Protestkundgebung den Zugang zum Abgeordnetenhaus in Madrid blockiert. (Boerse, 22.02.2018 - 16:04) weiterlesen...

Mittelstands-Förderung aus dem Marshall-Plan. Das geht aus dem Wirtschaftsplan für das sogenannte ERP-Sondervermögen hervor, den der Bundestag am Donnerstag mit den Stimmen aller Fraktionen beschlossen hat. Darin sind auch zinsgünstige Darlehen mit einem Volumen von rund 6,75 Milliarden Euro vorgesehen. Das Programm zur Mittelstandsförderung war nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem "European Recovery Program" (ERP) der USA hervorgegangen - dem sogenannten Marshall-Plan. BERLIN - Der deutsche Mittelstand wird in diesem Jahr mit rund 790 Millionen Euro aus dem Vermögen des früheren Marshall-Plans gefördert. (Boerse, 22.02.2018 - 15:52) weiterlesen...