Deutschland, Frankfurt/Main

Frankfurt / Main - Vor wichtigen Konjunkturdaten hat sich das Auf und Ab am deutschen Aktienmarkt fortgesetzt.

05.07.2017 - 18:33:38

Börse in Frankfurt - Dax schließt leicht im Plus. Der Dax schloss mit einem Plus von 0,13 Prozent bei 12 453,68 Punkten.

Ein wenig Unterstützung lieferte der Euro, der nach seinem Höhenflug der Vorwoche weiter zurückfiel. So kann ein zu starker Euro die Exportaussichten der Unternehmen der Eurozone trüben.

Der Index der mittelgroßen Werte MDax stieg um 0,47 Prozent auf 24 750,19 Zähler. Für den Technologiewerte-Index TecDax ging es um 0,77 Prozent auf 2224,21 Punkte nach oben.

Der EuroStoxx 50 fiel letztlich minimal um 0,03 Prozent auf 3478,41 Punkte. Der CAC-40-Index sowie der Londoner FTSE 100 legten leicht zu.

Die Anleger blieben angesichts der Spannungen rund um Nordkorea nach dem Test einer Interkontinentalrakete durch das Land grundsätzlich vorsichtig. Sie warteten auch auf Signale vom Ölmarkt und dem US-Arbeitsmarkt am morgigen Donnerstag.

Schwache Ölpreise hatten zuletzt immer wieder die Laune der Anleger getrübt. Die Jobzahlen des Dienstleisters ADP gelten derweil als Indikator für den monatlichen Arbeitsmarktbericht der US-Regierung zum Wochenschluss. Der Arbeitsmarkt - und hier vor allem die Löhne - sind wichtig für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed.

Adidas-Aktien schnellten nach einer Kaufempfehlung an der Spitze des Dax um fast 5 Prozent nach oben. Nach unten ging es hingegen für die Aktien der Autobauer Volkswagen, Daimler und BMW. Im MDax büßten die Papiere des Stahlkochers Salzgitter 1,37 Prozent ein.

Klarer Spitzenreiter im Kleinwerteindex SDax waren die Papiere des Finanzdienstleisters Hypoport mit einem Gewinn von 7,65 Prozent.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von 0,30 Prozent am Vortag auf 0,31 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,05 Prozent auf 140,68 Punkte. Der Bund Future gewann 0,05 Prozent auf 161,94 Punkte.

Ein Euro kostete zuletzt 1,1334 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1329 (Dienstag: 1,1353) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8827 (0,8808) Euro.

@ dpa.de

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