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Deutschland, Frankfurt/Main

Frankfurt / Main - Positive Signale im Handelsstreit zwischen den USA und China könnten einen neuen Angriff auf das Jahreshoch im Dax ermöglichen.

15.11.2019 - 10:24:24

Börse in Frankfurt - Dax im Plus - Positive Signale im Handelsstreit

Allerdings bröckelten die Gewinne nach dem Handelsstart zunächst etwas ab. Im Vormittagshandel stieg der deutsche Leitindex zuletzt um 0,17 Prozent auf 13.202,32 Punkte, was im Wochenverlauf ein minimales Minus bedeutet.

Am Dienstag noch hatte der Dax bei 13.308 Punkten einen Höchststand seit Januar 2018 erreicht, womit er seit seinem Zwischentief Anfang Oktober um 12 Prozent nach oben gesprintet war.

Für den MDax ging es am Freitag um 0,15 Prozent hoch auf 27.120,58 Punkte, nachdem der Index der mittelgroßen Werte zuvor noch auf den höchsten Stand seit August 2018 geklettert war. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann zuletzt 0,40 Prozent.

Die Devisenexperten der Commerzbank verwiesen auf Aussagen des Wirtschaftsberaters des Weißen Hauses. Larry Kudlow hatte am späten Donnerstagabend vor Journalisten gesagt, dass sich die Gespräche über ein erstes Teilabkommen im Handelsstreit in der finalen Phase befänden. Allerdings hatte Finanzminister Steven Mnuchin ein Abkommen zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften schon vor Monaten als «zu 99 Prozent» fertig bezeichnet.

Unternehmensseitig ging es am Freitag deutlich ruhiger zu als in den vergangenen Tagen. Nur noch vereinzelt werden Quartalszahlen - fast ausschließlich aus der zweiten und dritten Börsenreihe - vorgelegt.

Der Immobilienkonzern LEG wurde wegen vorzeitiger Refinanzierungen und seiner jüngsten Wohnungskäufe zuversichtlicher für 2020, während er die Ziele für 2019 bekräftigte. Die Aktie profitierte allerdings nur kurz. Zuletzt gab sie um 1,6 Prozent nach.

Für das Papier des Autozulieferers Stabilus ging es dagegen um 6,0 Prozent hoch, es setzte sich an die SDax-Spitze. Ein Händler sprach von soliden Zahlen und leicht positiven Aussagen zu 2020.

Im Dax setzten sich die Anteilsscheine von Merck mit plus 1,8 Prozent und RWE mit 1,0 an die Index-Spitze und machten damit einen Teil ihrer Vortagesverluste wieder wett. Obwohl sich sowohl der Spezialchemie- und Pharmakonzern als auch der Versorger am Vortag zur Vorlage ihrer Quartalsberichte optimistischer für 2019 geäußert hatten, waren die Aktien von den Anlegern mehrheitlich abgestoßen worden.

Qiagen profitierten im MDax mit plus 2,5 Prozent weiter von Übernahmespekulationen. Angeblich erwägt der US-Technologiekonzern Thermo Fisher Scientific eine Übernahme des Gendiagnostik- und Biotechkonzerns.

@ dpa.de

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