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Deutschland, Frankfurt/Main

Frankfurt / Main - Neue Rekorde an der Wall Street haben den Dax am Mittwoch zunächst kalt gelassen.

02.12.2020 - 11:50:02

Börse in Frankfurt - Starker Euro bremst den Dax. Nach dem guten Start in den letzten Börsenmonat des Jahres am Vortag gaben die Kurse im frühen Handel leicht nach.

Nach dem guten Start in den letzten Börsenmonat des Jahres am Vortag gaben die Kurse leicht nach. Der Dax lag gegen Mittag mit 0,3 Prozent im Minus bei 13.341 Punkten. Börsianer verweisen zur Begründung auf den weiter steigenden Euro. Gerade für die im Dax stark vertretenen Exporteure sei das ein großes Problem. Der Euro ist im Vergleich zum Dollar aktuell so stark wie seit Frühjahr 2018 nicht mehr.

Der MDax der 60 mittelgroßen Werte lag mit 0,3 Prozent im Minus bei 29.265 Zählern. Er hatte am Vortag ein weiteres Rekordhoch verpasst. Für den EuroStoxx 50 als Leitindex für die Eurozone ging es am Mittwoch ebenfalls um 0,3 Prozent nach unten.

Aktien von Volkswagen waren mit einem Minus von 1,7 Prozent zweitschwächste Aktie im Dax hinter Bayer. Die Frage einer vorzeitigen Vertragsverlängerung für VW-Konzernchef Herbert Diess droht zur Hängepartie zu werden. Das Präsidium des Aufsichtsrates traf am Dienstagabend keine Entscheidung.

Daneben bewegten auch die Kommentare von Analysten die Kurse. Papiere der Deutsche Wohnen stiegen um knapp ein Prozent und die des Rückversicherers Hannover Rück um 0,6 Prozent. Die Investmentbank Morgan Stanley hat bei beiden Titeln zum Kauf geraten.

Aktien von Nemetschek verloren 5 Prozent, nachdem sich das Management des Software-Entwicklers am Vortag auf einer Investorenrunde zurückhaltend zu Wachstum und Profitabilität geäußert haben soll.

Unter den kleineren Werten im SDax büßten Nordex 7,6 Prozent ein. Der Hersteller von Windkraftanlagen hat knapp elf Millionen neue Aktien ausgegeben und damit 200 Millionen Euro eingenommen. Nordex will mit dem Geld das Wachstum ankurbeln und die Bilanz stärken.

Die Papiere von Dr. Hönle verloren 4,5 Prozent, nachdem der Spezialist für UV-Technik keine Prognose für 2021 abgegeben hat.

@ dpa.de

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