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Dax, MDax

Frankfurt / Main - Nach starkem Wochenauftakt hat sich der Dax am Dienstag zunächst kaum bewegt.

05.11.2019 - 10:45:24

Börse in Frankfurt - Dax nach starkem Wochenauftakt kaum verändert. Der deutsche Leitindex lag gut eine Stunde nach dem Börsenstart mit einem Plus von 0,10 Prozent bei 13.149,33 Punkten.

Zur Rekordmarke von 13 596 Punkten aus dem Januar 2018 fehlen ihm noch etwas mehr als drei Prozent. Der MDax für mittelgroße Werte sank am Dienstagmorgen um 0,24 Prozent auf 26.849,15 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,06 Prozent auf 3667,25 Zähler nach oben.

Die Hoffnung auf ein Teilabkommen zwischen den USA und China hatte den Dax bereits am Montag über 13.000 Punkte klettern lassen - erstmals seit fast anderthalb Jahren. Diese Hoffnung erhielt nun durch Medienberichte neue Nahrung. China und die USA könnten im Rahmen des Teilabkommens einen Teil der zuletzt eingeführten Zölle zurücknehmen, zitierte etwa das «Wall Street Journal» (WSJ) einen hochrangigen Vertreter der US-Regierung. Bereits Ende vergangener Woche hatten beide Seiten betont, dass das Teilabkommen kurz vor dem Abschluss stehe.

Neben den Nachrichten zum Handelskonflikt gab die laufende Berichtssaison der Unternehmen weiter den Takt am Aktienmarkt an. Im Dax punktete Vonovia aber weder mit den Zahlen für die ersten neun Monaten des Jahres noch mit dem nach oben konkretisierten Ausblick und einer höheren Dividende: Die Aktien büßten als größter Verlierer rund 1,7 Prozent ein.

Auch der Softwarekonzern SAP konnte mit einem zusätzlichen Geldsegen für die Aktionäre nicht so recht überzeugen: Die zuletzt ebenfalls gut gelaufenen Titel kamen mit einem Plus von 0,2 Prozent nur wenig von der Stelle. Über Aktienrückkäufe oder Sonderdividenden sollen bis Ende des kommenden Jahres 1,5 Milliarden Euro zusätzlich an die Anteilseigner fließen.

Im MDax setzte sich derweil Evonik mit einem fast fünfprozentigen Kursanstieg an die Spitze. Der Spezialchemiekonzern litt im dritten Quartal zwar unter der Flaute in der Autoindustrie sowie unter niedrigen Ölpreisen. Um das Jahresziel für den Gewinn zu erreichen, drückt Konzernchef Christian Kullmann nun stärker auf die Kostenbremse.

Die Gewinnerliste im Nebenwerte-Index SDax führte der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler mit einem Kurssprung von knapp zehn Prozent an. Sowohl der gestiegene Quartalsumsatz als auch das rückläufige operative Ergebnis (Ebit) fielen besser als erwartet aus. Der zugleich vermeldete Abschied des Finanzchefs beunruhigte die Anleger nicht. Dietmar Heinrich hat angekündigt, seinen bis zum 31. Juli 2020 laufenden Vertrag aus persönlichen Gründen nicht zu verlängern.

Dagegen büßten Titel des Kochboxenversenders Hellofresh am Indexende fast drei Prozent ein. Die endgültigen Quartalszahlen entsprachen Analysten zufolge weitgehend den Eckdaten, die die Aktien - zusammen mit angehobenen Jahreszielen - bereits Mitte Oktober auf eine historische Bestmarke getrieben hatten.

@ dpa.de

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