Währung, Kriminalität

Frankfurt / Main - Im Kampf gegen Euro-Blüten haben die Notenbanken im gemeinsamen Währungsraum aufgerüstet.

26.01.2018 - 05:04:24

Härtere Zeiten für Fälscher? - Bundesbank legt Blüten-Zahlen vor. Verbesserte Sicherheitsmerkmale sollen Geldfälschern das Handwerk erschweren.

Heute legt die Deutsche Bundesbank die Falschgeldzahlen für das vergangene Jahr vor. Dann wird sich zeigen, ob die Strategie aufgegangen ist.

Im ersten Halbjahr 2017 hatten Banken, Handel und Polizei rund 39 700 Euro-Blüten in Deutschland entdeckt. Das waren zwar 8,7 Prozent mehr als im zweiten Halbjahr 2016, aber 13 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Verbesserte Sicherheitsmerkmale - unter anderem das durchsichtige Porträtfenster und die Smaragdzahl - gelten als Hürden für Fälscher. Am beliebtesten war bei Kriminellen in der Vergangenheit der Fünfziger. Die überarbeitete Version dieses Scheins wurde Anfang April 2017 ausgegeben. Der neue Zwanziger war bereits im November 2015 unters Volk gebracht worden. Im ersten Halbjahr 2019 sollen die überarbeiteten 100- und 200-Euro-Scheine folgen.

@ dpa.de

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