Deutschland, Frankfurt/Main

Frankfurt / Main - Die Sorgen vor einer strafferen Geldpolitik in Europa haben den deutschen Aktienmarkt wieder fest im Griff.

06.07.2017 - 15:03:25

Börse in Frankfurt - Furcht vor strafferer Geldpolitik zieht Dax ins Minus. Der Leitindex Dax rutschte im Handelsverlauf immer tiefer ins Minus und büßte bis zum Nachmittag 0,85 Prozent auf 12 347,63 Punkte ein.

Auf die Stimmung drückte, dass die Rendite deutscher Staatspapiere mit zehnjähriger Laufzeit erstmals seit Januar 2016 über 0,5 Prozent geklettert ist.

Der MDax der mittelgroßen Unternehmen fiel um 0,98 Prozent auf 24 507,14 Zähler. Für den Technologiewerte-Index TecDax ging es um 0,62 Prozent auf 2210,32 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor knapp 1 Prozent.

Für die Papiere der Commerzbank ging es um fast 4 Prozent nach oben. Die Hoffnung auf bessere Zeiten für das seit der Finanzkrise teilverstaatlichte Institut lockt offenbar die Investmentgesellschaft Cerberus an. Der Finanzinvestor, der in Europa zum Beispiel die Mehrheit an der österreichischen Bank Bawag hält, erwägt einem Bericht zufolge eine Minderheitsbeteiligung am zweitgrößten börsennotierten deutschen Geldhaus.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von 0,31 Prozent am Vortag auf 0,33 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,12 Prozent auf 140,51 Punkte. Der Bund Future sackte um 0,74 Prozent auf 160,68 Punkte ab. Der Kurs des Euro stand zuletzt bei 1,1386 US-Dollar. Der Dollar kostete damit 0,8783 Euro. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,1329 (Dienstag: 1,1353) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8827 (0,8808) Euro gekostet.

@ dpa.de

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