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Deutschland, Frankfurt/Main

Frankfurt / Main - Der Dax hat am ersten Handelstag des neuen Jahres zum Höhenflug angesetzt.

02.01.2020 - 15:35:24

Börse in Frankfurt - Dax am ersten Handelstag 2020 im Höhenflug

Für Freude unter den Anlegern sorgten sowohl die weitere Lockerung der chinesischen Geldpolitik als auch die offenbar bald bevorstehende Unterzeichnung eines Handelsabkommens zwischen den USA und China.

Der deutsche Leitindex stieg bis zum frühen Nachmittag um 0,97 Prozent auf 13.377,65 Punkte und knüpfte so an das sehr gute Börsenjahr 2019 an. Damit näherte sich der Dax seinem bisherigen Rekordhoch von 13.596,89 Zählern aus dem Januar 2018.

Der MDax der mittelgroßen Werte gewann 0,83 Prozent auf 28 548,00 Punkte. In Europa zog der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone um mehr als 1 Prozent an.

Nach fast zwei Jahren Handelsstreit zwischen China und den USA steht die Unterzeichnung eines «Waffenstillstandes» wohl unmittelbar bevor. Der Konflikt der beiden größten Volkswirtschaften wird zwar mit der für den 15. Januar geplanten Unterzeichnung des ersten Teils eines umfassenden Handelsabkommens nicht beendet sein.

Aber die «Waffen» - immer neue und höhere Strafzölle - sollten damit zumindest bis auf Weiteres schweigen. Chinas Notenbank will mit geringeren Kapitalanforderungen für Banken bei der Kreditvergabe die zuletzt flaue Wirtschaft des Landes zudem stützen.

Europaweit notierten in dem freundlichen Umfeld alle Branchen im Plus. Die größten Gewinne verzeichneten die Banken, die oft besonders stark auf konjunkturelle Nachrichten reagieren. Hierzulande stiegen die Aktien der Deutschen Bank im Dax um fast 5 Prozent. Favorit im MDax waren die Anteilsscheine des Wettbewerbers Commerzbank, die um knapp 6 Prozent in die Höhe schnellten.

Gefragt waren zudem einige der großen Kursverlierer des Börsenjahres 2019, zu denen im Dax Wirecard gehört. Die Papiere des Zahlungsdienstleisters stiegen am Donnerstag um rund 5 Prozent an.

Auch außerhalb der Dax-Schwergewichte gingen Anleger bei Verliereraktien auf Einkaufstour: So gewannen die Anteilsscheine des Autozulieferers Leoni an der Spitze des Nebenwerteindex SDax fast 10 Prozent, nachdem sie im vergangenen Jahr um fast zwei Drittel eingebrochen waren.

Der Eurokurs notierte zuletzt bei 1,1193 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuletzt am Dienstag auf 1,1234 (Montag: 1,1189) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8902 (0,8937) Euro. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,23 Prozent am Montag auf minus 0,20 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,13 Prozent auf 143,53 Punkte. Der Bund-Future rückte um 0,01 Prozent auf 170,88 Punkte vor.

@ dpa.de

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