Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Dax, Aktien

Frankfurt / Main - Der Dax hat am Dienstag nach einem zunächst stabilen Auftakt nachgegeben.

26.11.2019 - 12:01:25

Börse in Frankfurt - Dax-Anleger wieder vorsichtiger - Immobilienwerte gefragt. Gegen Mittag verlor der deutsche Leitindex 0,23 Prozent auf 13.215,88 Punkte.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,16 Prozent. Besser sah es für den MDax der mittelgroßen deutschen Werte aus, der um 0,17 Prozent auf 27 329,67 Zähler anzog.

Das Handelskonflikt-Thema bleibe bestimmend und bremse jüngste Erholungstendenzen teils immer wieder aus, sagte Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Erst nach einer Finalisierung des Phase-1-Abkommens dürfte dem Experten zufolge dieser Bremsklotz an Wirkung verlieren.

Ein Händler verwies zudem auf einen womöglich wenig spannenden Wochenausklang mit dem Thanksgiving-Feiertag in Amerika am Donnerstag und einem verkürzten US-Handel am Freitag. Der Freitag nach dem Erntedankfest ist der sogenannte Black Friday - ein Brückentag, den die Amerikaner für gewöhnlich für Weihnachtseinkäufe nutzen.

Hierzulande zeigte der Konsumklimaindex des Nürnberger Marktforschungsunternehmen, dass sich die Kauflaune deutscher Verbraucher wieder aufhellt. Gerade vor Weihnachten ist das wichtig für die Wirtschaft.

KWS Saat gewannen 1 Prozent. Analyst Knud Hinkel von Pareto Securities lobte die Profitabilität im jüngst erworbenen Gemüsesaatgeschäft. Für den Start-up-Investor Rocket Internet ging es um 2 Prozent nach unten.

Gefragt waren Papiere aus dem Immobiliensektor. Instone verteuerten sich nach Zahlenvorlage um 1,7 Prozent. Ado Properties gewannen 1,8 Prozent nach Meldungen, wonach Großaktionär Ado Group knapp 5 Prozent von Ado Properties an einen Investor verkaufen will. Auf die Mittelfristziele von Scout24 reagierten die Aktien des Betreibers von Online-Anzeigenportalen mit plus 1,2 Prozent.

@ dpa.de