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Deutschland, Frankfurt/Main

Frankfurt / Main - Der Ausverkauf am deutschen Aktienmarkt ist aufgrund des eskalierenden Handelsstreits zwischen China und den USA zu Beginn der neuen Börsenwoche weitergegangen.

05.08.2019 - 14:55:24

Börse in Frankfurt - Dax gibt wegen Eskalation im Handelskrieg deutlich nach

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten neuen Strafzölle gegen China konterte das Reich der Mitte am Montag mit einer Abwertung seiner Währung. Zudem wies die Volksrepublik laut Insidern ihre Staatsunternehmen dazu an, keine Agrargüter mehr aus den USA zu importieren. Die Einfuhren hatte sie vor einiger Zeit als Zugeständnis zugesagt, um den Konflikt zu deeskalieren.

Der Dax fiel auf den tiefsten Stand seit Anfang Juni und notierte zuletzt 1,43 Prozent niedriger bei 11.702,20 Punkten. In der Vorwoche war der deutsche Leitindex bereits um 4,4 Prozent abgesackt. Der MDax, der die Aktien mittelgroßer deutscher Unternehmen repräsentiert, zeigte sich am Montagnachmittag 1,71 Prozent tiefer bei 25.189,10 Zählern. Der EuroStoxx 50 büßte rund 1,6 Prozent ein.

Unter den Einzelwerten standen die Aktien von Linde im Fokus. Mit einem Kurssprung von zeitweise mehr als 3 Prozent reagierten sie auf die Bekanntgabe aktueller Geschäftszahlen. Zuletzt notierten die Papiere des fusionierten Industriegasekonzerns 1,76 Prozent höher.

Die Aktien von Thyssenkrupp fielen auf ein weiteres Tief seit Sommer 2003 und büßten 3 Prozent ein. Der Industriekonzern legt an diesem Donnerstag den Bericht zum dritten Geschäftsquartal vor. Etliche Analysten hatten zuletzt bezweifelt, dass die Essener ihr Gewinnziel für das Geschäftsjahr 2018/2019 werden halten können.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite mit minus 0,54 Prozent erneut auf ein Rekordtief. Damit wurde der jüngste Rekord von minus 0,51 Prozent vom Freitag unterboten. Der Rentenindex Rex stieg um 0,10 Prozent auf 146,05 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,18 Prozent auf 176,22 Punkte zu. Der Euro stieg am Montag auf zuletzt 1,1173 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,1106 (Donnerstag: 1,1037) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9004 (0,9060) Euro gekostet.

@ dpa.de

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