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Dax, MDax

Frankfurt / Main - Angesichts wieder steigender Corona-Zahlen in immer mehr Ländern haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Dienstag zurückgehalten.

28.07.2020 - 15:15:25

Börse in Frankfurt - Anleger am deutschen Aktienmarkt bleiben vorsichtig

Auch mit Blick auf die im Wochenverlauf anstehenden wichtigen Quartalszahlen vor allem aus dem US-Techsektor gingen sie erst einmal kein Risiko mehr ein. Der Dax verlor am Nachmittag bei 12.801,41 Punkten 0,29 Prozent, nachdem gestiegene Chancen auf ein weiteres US-Konjunkturprogramm zur Bekämpfung der Corona-Folgen den Markt zuvor noch gestützt hatten.

Der MDax der mittelgroßen Werte rückte am Nachmittag um 0,12 Prozent auf 26.645,06 Punkte vor. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,35 Prozent.

Eine an der Nasdaq vorbörslich schwache Kursreaktion der Aktien von NXP Semiconductors nach den Zahlen des Chip-Produzenten zog auch den Kurs des auf die Autobranche fokussierten Infineon-Konzerns nach unten. Am Dax-Ende verbilligten sich die Infineon-Titel um zweieinhalb Prozent.

Rheinmetall gewannen im MDax zwei Prozent. Der Ausblick des Scheinwerferherstellers Hella enttäuschte, die Aktien notierten allerdings nach einem zunächst kräftigen Minus zuletzt ein halbes Prozent höher.

Nach Quartalszahlen und einer angehobenen Unternehmensprognose gewannen die Papiere des Essenslieferdienstes Delivery Hero anfangs deutlich, zuletzt aber nur noch ein gutes halbes Prozent.

Im Nebenwerteindex SDax litten die Papiere des Autowaschanlagen-Herstellers Washtec unter enttäuschenden Quartalszahlen und fielen um rund fünf Prozent.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,48 Prozent am Vortag auf minus 0,51 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,15 Prozent auf 145,45 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,27 Prozent auf 177,07 Punkte zu.

Der Euro stoppte erst einmal den Höhenflug der vergangenen Tage und kostete am Nachmittag 1,1730 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1760 Dollar festgesetzt.

@ dpa.de

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