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Leitindex, Aktien

Frankfurt / Main - Am deutschen Aktienmarkt hat sich die jüngste Erholung am Donnerstag beschleunigt.

14.10.2021 - 18:26:12

Börse in Frankfurt - Dax auf höchstem Stand seit Ende September. Der Dax erklomm den höchsten Stand seit Ende September und wurde dabei am Nachmittag zusätzlich gestützt von starken US-Börsen.

Diese erhielten zum einen Auftrieb durch eine Reihe erfreulich ausgefallener Quartalsberichte von US-Unternehmen. Zum anderen sanken die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe nicht nur überraschend deutlich, sondern fielen auch erstmals in der Corona-Krise unter 300.000. Die Themen Energiepreise und Inflation blieben im Fokus, kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow von Comdirect.

Mit einem Plus von 1,40 Prozent auf 15.462,72 Punkte ging der deutsche Leitindex knapp unter seinem kurz zuvor erreichten Tageshoch aus dem Geschäft.

Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte gewann 1,22 Prozent auf 34.169,46 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 rückte um 1,61 Prozent auf 4149,06 Punkte vor und auch in Paris und London ging es spürbar aufwärts. In den USA gewann der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss 1,4 Prozent und noch ein klein wenig stärker legte die technologielastige Nasdaq-Börse zu.

Unter den Einzelwerten zählten die Aktien von Hellofresh mit plus 2,4 Prozent zu den Favoriten im Dax. Der Kochboxenanbieter baut sein Geschäft durch einen Einstieg in Italien aus und sieht dort angesichts von 26 Millionen Haushalten großes Potenzial. Im Sommer war Hellofresh bereits in Norwegen an den Start gegangen.

SAP bauten ihr Kursplus vom Vortag aus und stiegen um weitere 2,9 Prozent. Europas größter Softwarehersteller hatte am Mittwoch seinen Quartalsbericht vorgelegt und zum dritten Mal in diesem Jahr seine Jahresziele angehoben. Um 1,6 Prozent ging es zudem für die Aktien von Adidas nach der Ankündigung weiterer Aktienrückkäufe aufwärts.

Nach einer skeptischeren Einschätzung der Investmentbank Jefferies gehörten die Papiere von Covestro dagegen zu den wenigen Verlierern im Leitindex mit minus 0,7 Prozent. Analyst Chris Counihan widmet sich den seines Erachtens wesentlichen Themen für die Chemiebranche im Jahr 2022 und stufte das Papier des Kunststoffherstellers vor allem aus Bewertungsgründen auf «Hold» ab, denn er geht davon aus, dass sich die derzeitige Überrendite mittelfristig normalisieren wird.

Die Papiere von Hannover Rück reagierten mit einem Plus von 1,9 Prozent auf Aussagen zur Dividende und auf eine positive Studie der DZ Bank. Der weltweit drittgrößte Rückversicherer will die reguläre Ausschüttung je Aktie künftig auch im Fall eines Gewinnrückgangs mindestens stabil halten und auch Sonderdividenden sollen weiterhin möglich sein. DZ-Bank-Analyst Thorsten Wenzel wurde zudem optimistischer und rechnet auch in diesem Jahr im Vergleich zu Wettbewerbern mit einem guten Ergebnis. Zudem dürfte Hannover Rück 2022 von Preiserhöhungen im Bereich Schaden/Unfall profitieren.

Der Euro gab nach seinem Sprung über die Marke von 1,16 US-Dollar wieder nach und wurde am frühen Abend mit 1,1591 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1602 (Mittwoch: 1,1562) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8619 (0,8649) Euro. Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite von minus 0,23 Prozent auf minus 0,24 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,06 Prozent auf 143,90 Punkte. Der Bund-Future rückte zuletzt um 0,51 Prozent auf 169,80 Punkte vor.

© dpa-infocom, dpa:211014-99-591726/6

@ dpa.de

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