Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Spanien

FRANKFURT - In der Eurozone hat sich das Wachstum der Geldmenge im Januar weniger als erwartet beschleunigt.

27.02.2020 - 10:21:24

Eurozone: Geldmenge wächst etwas schwächer als erwartet. Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,2 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Analysten hatten einen etwas stärkeren Zuwachs um 5,3 Prozent erwartet.

Im Dezember war die Geldmenge noch um revidierte 4,9 Prozent gestiegen. Zunächst war ein Anstieg von 5,0 ermittelt worden.

Das Wachstum der enger gefassten Geldmenge M1 betrug 7,9 Prozent, nach 8,0 Prozent im Vormonat. M1 gilt aufgrund des hohen Anteils an kurzfristigen Bankeinlagen als Konjunkturindikator.

Die Kreditvergabe an die privaten Haushalte weitete sich etwas aus. Sie stieg im Jahresvergleich um 3,7 Prozent, nachdem die Rate im Vormonat noch bei 3,6 Prozent gelegen hatte. Die Wachstumsrate der Kredite an Unternehmen außerhalb des privaten Finanzsektors betrug wie schon im Vormonat 3,2 Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Stimmung im Dienstleistungssektor trübt sich weniger als erwartet ein. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) sei um 4,8 Punkte auf 52,5 Zähler gefallen, teilte das Institut am Freitag in Tempe mit. Es ist der niedrigste Stand seit August 2016. Analysten hatten mit einem deutlich stärken Rückgang auf 43,0 Punkte gerechnet. TEMPE - Die Stimmung der US-Dienstleister hat sich im März deutlich weniger als erwartet eingetrübt. (Wirtschaft, 03.04.2020 - 16:37) weiterlesen...

USA: Stundenlöhne steigen stärker als erwartet. Die Stundenlöhne erhöhten sich gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel mit einem Zuwachs von 0,2 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Löhne um 0,3 Prozent gestiegen. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhten sich die Gehälter um 3,1 Prozent. WASHINGTON - In den USA sind die Löhne und Gehälter im März stärker gestiegen als erwartet. (Wirtschaft, 03.04.2020 - 14:52) weiterlesen...

USA: Arbeitslosenquote steigt stark. Die Arbeitslosenquote habe auf 4,4 Prozent zugelegt, nach 3,5 Prozent im Monat zuvor, teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Dies ist die höchste Quote seit August 2017. Bisher hatte sich der amerikanische Arbeitsmarkt sehr robuste gezeigt und wird nun von den Auswirkungen der Corona-Krise getroffen. WASHINGTON - In den USA ist die Arbeitslosigkeit im März stark gestiegen. (Wirtschaft, 03.04.2020 - 14:51) weiterlesen...

VIRUS/USA: Beschäftigung bricht massiv ein. Außerhalb der Landwirtschaft seien 701 000 Stellen verloren gegangen, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten im Mittel nur mit 100 000 Jobverlusten gerechnet. WASHINGTON - In den USA ist die Beschäftigung im März wegen der Corona-Krise massiv eingebrochen. (Wirtschaft, 03.04.2020 - 14:50) weiterlesen...

VIRUS: Britische Dienstleisterstimmung bricht auf Rekordtief ein. Wie das Marktforschungsinstitut IHS Markit am Freitag nach einer zweiten Schätzung in London mitteilte, brach der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex um 18,7 Punkte auf 34,5 Zähler ein. Das ist der tiefste Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1996. Selbst das Tief während der weltweiten Finanzkrise wurde klar unterboten. LONDON - Der britische Dienstleistungssektor ist durch die Corona-Krise hart getroffen worden. (Wirtschaft, 03.04.2020 - 11:13) weiterlesen...

Auch Länder können günstigere Corona-Kreditkonditionen anbieten. Die Europäische Kommission habe die Ausweitung der Vergabe von niedrigverzinslichen Darlehen genehmigt, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Freitag mit. BERLIN - Auch die Bundesländer können nun in der Corona-Krise für in Schwierigkeiten geratene Firmen über ihre Förderinstitute flächendeckend Kreditprogramme mit günstigen Konditionen anbieten. (Wirtschaft, 03.04.2020 - 11:06) weiterlesen...