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Regierungen, Deutschland

FRANKFURT - Die Proteste zur Internationalen Automobilausstellung könnten nach Einschätzung der Frankfurter Polizei weitgehend friedlich bleiben.

06.09.2019 - 16:30:25

IAA: Polizei hat keine Hinweise auf Gewalttäter zur Messe. Man habe keinerlei Hinweise auf geplante Gewalttaten, erklärte IAA-Einsatzleiter Thomas Seidel am Freitag.

Die Polizei rechnet für den ersten Publikumstag (Samstag, 14. September) mit bis zu 20 000 Demonstranten, die zu Fuß oder per Fahrrad anreisen. Dies werde in Frankfurt den gesamten Tag über zu starken Verkehrsbehinderungen führen. Auch das Umland dürfte betroffen sein. Die diversen Routen der Fahrrad-Sternfahrt zur IAA führen Seidel zufolge in Abstimmung mit dem Veranstalter jeweils mindestens 2,5 Kilometer über Autobahnen und Bundesstraßen, die dann kurzfristig gesperrt würden.

Rund um das Messegelände müsse die Polizei ausreichende Flächen zu einer möglichen Evakuierung frei halten, kündigte der Einsatzleiter an. Man sei mit den Polizeikräften jederzeit in der Lage, Gefahren abzuwenden und Straftaten zu verfolgen. Bei "kreativen Aktionen" von Demonstranten sei nicht immer ein sofortiges polizeiliches Eingreifen notwendig. "Wir werden aber gewährleisten, dass jeder normale Besucher die Messe besuchen kann", sagte Seidel.

An dem erst 2017 im Zeichen des islamistischen Terrors verschärften Sicherheitskonzept auf dem Messegelände selbst müsse nichts geändert werden, doch in diesem Jahr kämen die starken Proteste außerhalb hinzu. Die hessische Polizei erhält Verstärkung aus anderen Bundesländern und von der Bundespolizei.

Am Sonntag (15. September) haben bislang vier Organisationen kleinere Mahnwachen und Demonstrationen vor dem Messeeingang mit wenigen hundert Teilnehmern angemeldet. Darüber hinaus hat das Bündnis "Sand im Getriebe" im Internet zu Blockade-Aktionen aufgerufen. Im Vorfeld der Autoschau hatte es zudem zwei Attacken auf Autohäuser im Rhein-Main-Gebiet gegeben. Zumindest bei einer gab es ein Bekennerschreiben einer Gruppe "Steine im Getriebe", die sich gegen die IAA positionierte.

@ dpa.de

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