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FRANKFURT - Die neue EZB-Direktorin Isabel Schnabel will die Leistung der Europäischen Zentralbank (EZB) in der deutschen Öffentlichkeit stärker hervorheben.

14.01.2020 - 17:03:36

EZB-Direktorin Schnabel will Erfolge der Geldpolitik stärker herausstellen. "Hierzulande fehlt das Verständnis dafür, was die EZB auch für Deutschland geleistet hat", sagte die Wirtschaftswissenschaftlerin laut einem Vorabbericht der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe).

rechnet nicht mit einem schnellen Ende der Konjunkturflaute in Deutschland. "Die Wachstumsaussichten sind in den nächsten Quartalen stark eingetrübt", hieß es in dem am Dienstag veröffentlichten Konjunkturausblick des Versicherers. Die hohe Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft und die Probleme in der Autoindustrie würden weiterhin "zu stark belasten". Erst ab 2021 dürfte der anziehende Welthandel das Wachstum in Deutschland wieder auf ein solideres Fundament stellen.

GESAMT-ROUNDUP: Handel zwischen USA und China sackt ab - sanfte Töne aus den USA

PEKING/WASHINGTON - Vor der Unterzeichnung des Handelsdeals zwischen den USA und China stehen die Zeichen auf Deeskalation. Die USA nehmen Vorwürfe der Währungsmanipulation zurück. Und China hat nach amerikanischer Darstellung zugesagt, für rund 200 Milliarden US-Dollar zusätzlich Industriegüter, Agrarerzeugnisse und Energie in den USA zu kaufen. Für ein Tauwetter ist es noch zu früh, weil vieles unklar ist - und ein Großteil der gegenseitigen Strafzölle bleiben. Doch wird die für Mittwoch in Washington geplante Unterzeichnung der Teilvereinbarung in dem seit mehr als einem Jahr anhaltenden Handelskrieg allgemein als "erster Schritt" begrüßt.

Von der Leyen: EU wird Bürgerrechte nach Brexit im Auge behalten

STRASSBURG - EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat zweieinhalb Wochen vor dem Brexit betont, dass die EU die Einhaltung der Bürgerrechte nach dem Austritt genau im Auge behalten werde. Die Umsetzung des Austrittsabkommens werde wachsam überprüft, sagte von der Leyen am Dienstag in Straßburg. Bei der Debatte ging es um die künftigen Rechte der EU-Bürger in Großbritannien und der Briten in den EU-Ländern. Nach dem Ende der Übergangszeit werde das Vereinigte Königreich ein Drittland sein, so von der Leyen. "Ich hoffe, dass wir einen neuen Anfang unter Freunden finden."

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Britischer Premierminister Johnson unterzeichnet Brexit-Abkommen. Das teilte der Regierungssitz Downing Street am Abend mit. Zuvor hatten bereits EU-Ratspräsident Charles Michel und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihre Unterschrift unter den Brexit-Deal gesetzt. Das Dokument wurde anschließend nach London gebracht. LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson hat am Freitag das Abkommen über den EU-Austritt seines Landes unterzeichnet. (Wirtschaft, 24.01.2020 - 18:57) weiterlesen...

Portugiese wird nach Brexit EU-Botschafter in Großbritannien. BRÜSSEL/LONDON - Der ehemalige UN-Botschafter der Europäischen Union, Joao Vale de Almeida, wird die Staatengemeinschaft nach dem Brexit in Großbritannien vertreten. Der Portugiese werde die EU-Delegation im Vereinigten Königreich vom 1. Februar an führen, teilte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Freitag mit. "Von da an wird das Vereinigte Königreich ein Drittstaat sein." Großbritannien tritt am 31. Januar aus der EU aus. Portugiese wird nach Brexit EU-Botschafter in Großbritannien (Wirtschaft, 24.01.2020 - 16:38) weiterlesen...

EZB-Umfrage: Experten erwarten etwas stärkeres Wachstum für 2020. Wie aus einer am Freitag veröffentlichten Umfrage der EZB hervorgeht, gehen die befragten Experten in diesem Jahr von einem Wachstum von 1,1 Prozent aus. Zuvor war nur eine Zunahme der Wirtschaftsleistung um 1,0 Prozent erwartet worden. Dagegen wurde die Erwartung für 2021 leicht nach unten geschraubt. FRANKFURT - Von der Europäischen Zentralbank (EZB) befragte Fachleute rechnen in diesem Jahr mit einem etwas stärkeren Wirtschaftswachstum in der Eurozone. (Wirtschaft, 24.01.2020 - 11:04) weiterlesen...

Eurozone: Unternehmensstimmung stagniert - Aufhellung in Deutschland. Im Januar hielt sich der vom britischen Forschungsunternehmen Markit erhobene Einkaufsmanagerindex wie im Monat zuvor auf 50,9 Punkten, wie aus den am Freitag veröffentlichten Umfragedaten hervorgeht. Analysten hatten mit einer geringfügigen Aufhellung auf 51,2 Punkte gerechnet. LONDON - In der Eurozone hat sich die Stimmung in den Unternehmen zu Beginn des neuen Jahres nicht verändert. (Wirtschaft, 24.01.2020 - 10:45) weiterlesen...

Weniger Falschgeld in Europa und in Deutschland. 559 000 falsche Euro-Scheine zogen Polizei, Handel und Banken nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Freitag aus dem Verkehr. Damit sank die Zahl der Blüten zum Vorjahr um 4000 Stück und auf den niedrigsten Stand seit 2013 (670 000 Fälschungen). Der rechnerische Schaden lag im Jahr 2019 bei 29,2 Millionen Euro - nach 31,4 Millionen Euro ein Jahr zuvor. FRANKFURT - Die Anstrengungen von Europas Währungshütern für mehr Sicherheit von Euro-Banknoten zeigen Wirkung: Im vergangenen Jahr sank die Zahl der Fälschungen weiter - sowohl in Europa als auch in Deutschland. (Wirtschaft, 24.01.2020 - 10:26) weiterlesen...

Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax geht auf Erholungskurs. Der deutsche Leitindex zog um 1,02 Prozent auf 13 524,89 Punkte an, nachdem die Anleger am Vortag noch weiter in die Defensive gegangen waren. Rückenwind lieferte nun die Wall Street, die sich am Donnerstag nach dem Handelsschluss hierzulande erholt hatte. FRANKFURT - Der Dax hat am Freitag zu einer deutlichen Erholung angesetzt. (Boerse, 24.01.2020 - 10:08) weiterlesen...