Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Spanien, Italien

FRANKFURT - Die Inflation zieht an und die Anzeichen für eine Konjunkturerholung im Euroraum mehren sich.

10.06.2021 - 05:48:26

EZB berät über weiteren Kurs - Wann geht die Notenbank vom Gas?. Dennoch wird die Europäische Zentralbank (EZB) nach Einschätzung von Ökonomen bei der Ratssitzung am Donnerstag ihren geldpolitischen Kurs nicht ändern. Die Ergebnisse der Beratungen der Notenbank in Frankfurt werden am Nachmittag (13.45 Uhr) veröffentlicht.

Im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie hat die EZB ein besonders flexibles Corona-Notkaufprogramm für Staatsanleihen und Wertpapiere von Unternehmen (Pandemic Emergency Purchase Programme/PEPP) aufgelegt. Das Programm mit einem Volumen von inzwischen 1,85 Billionen Euro läuft bis mindestens Ende März 2022.

Die Käufe helfen Staaten wie Unternehmen: Diese müssen für ihre Wertpapiere nicht so hohe Zinsen bieten, wenn eine Zentralbank als großer Käufer am Markt auftritt. Insbesondere für Staaten ist das wichtig, weil sie in der Corona-Krise milliardenschwere Rettungsprogramme aufgelegt haben, die es zu finanzieren gilt.

Die Inflation im Euroraum zieht seit geraumer Zeit an. Angeheizt vor allem durch höhere Energiepreise kletterte die Jahresteuerungsrate im Mai auf 2,0 Prozent. Sie lag damit leicht über dem Ziel der Notenbank von knapp unter 2,0 Prozent. Die Währungshüter betrachten den Anstieg allerdings als vorübergehend. Sie sahen bislang daher keine Grund, die geldpolitischen Zügel zu straffen.

Ein Ende des Zinstiefs im Euroraum mit seinen 19 Staaten ist nicht in Sicht. Der Leitzins liegt seit fünf Jahren auf dem Rekordtief von null Prozent. Geschäftsbanken müssen derzeit 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie Geld bei der Notenbank parken. Freibeträge für bestimmte Summen sollen die Institute bei den Kosten dafür entlasten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Was tun gegen hohe Energiepreise? Noch keine langfristige EU-Lösung. Bei einem Sondertreffen der zuständigen Minister forderten am Dienstag mehrere südliche Länder umfassende Reformen auf EU-Ebene. Deutschland und andere nördliche Staaten lehnen ein Eingreifen in den Markt hingegen ab. LUXEMBURG - Im Streit über den Umgang mit den dramatisch gestiegenen Energiepreisen in der EU verhärten sich die Fronten. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 14:16) weiterlesen...

Energiepreise: EU-Minister weiter über Maßnahmen gespalten. "Es ist ein besonders wichtiges Problem für Europa, mitten im wirtschaftlichen Aufschwung, für das man außergewöhnliche Lösungen finden muss", sagte die spanische Energie-Staatssekretärin Sara Aagesen Muñoz vor einem Sondertreffen am Dienstag. Spanien fordert unter anderem eine Reform des Strom- und Gasmarktes. Der luxemburgische Energieminister Claude Turmes plädierte hingegen für nationale Notfallmaßnahmen. Die Energieminister und Staatssekretäre wollen in Luxemburg besprechen, was langfristig gegen Preisschwankungen getan werden kann. LUXEMBURG - Die EU-Energieminister sind sich über europäische Maßnahmen gegen die gestiegenen Energiepreise weiter uneins. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 10:49) weiterlesen...

Aktien Frankfurt Eröffnung: Optimistische Unternehmen treiben Kurse an. Mehrere Unternehmen hatten sich am Morgen optimistisch zum weiteren Jahresverlauf geäußert. Das kam bei Anlegern gut an. Der deutsche Leitindex stieg in den ersten Handelsminuten um ein halbes Prozent auf 15 677 Punkte. Er ließ damit die Marke von 15 600 Punkten hinter sich, an der er zuletzt mehrfach gescheitert war. FRANKFURT - Der Dax hat am Dienstag die Gewinne vom Wochenbeginn fortgesetzt. (Boerse, 26.10.2021 - 09:52) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Anleger halten sich zurück. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,31 Prozent auf 6712,87 Zähler abwärts, während der Londoner FTSE 100 um 0,25 Prozent auf 7222,82 Punkte stieg. PARIS/LONDON - Europas wichtigste Aktienmärkte sind zum Wochenstart nicht so recht vom Fleck gekommen. (Boerse, 25.10.2021 - 18:22) weiterlesen...

Iran: Beratungen mit EU über Atomstreit diese Woche in Brüssel. Die Gespräche sollen am Mittwoch in Brüssel stattfinden, wie Vizeaußenminister Ali Bagheri am Montag twitterte. Dort werde er sich erneut mit dem Vize-Außenbeauftragten der EU, Enrique Mora, treffen, um vor den erneuten Atomverhandlungen in Wien die verbliebenen Differenzen zu klären und somit "ergebnisorientierte" Gespräche zu ermöglichen. Bereits vor zwei Wochen hatten sich die beiden Diplomaten in Teheran getroffen. Ergebnisse wurden nicht erzielt. TEHERAN - Der Iran will eigenen Angaben zufolge in dieser Woche mit der Europäischen Union über den Atomstreit beraten. (Boerse, 25.10.2021 - 18:08) weiterlesen...

WDH: Singular Bank erwirbt UBS-Private-Banking in Spanien. Im Rahmen der bereits unterzeichneten Transaktion hätten beide Unternehmen außerdem die Entwicklung einer strategischen Partnerschaft vereinbart, die den Kunden Zugang zu Produkten, Anlagelösungen und Dienstleistungen der UBS verschaffe, teilte Singular Bank am Montag in Madrid mit. Der Abschluss des Deals werde für das dritte Quartal 2022 erwartet, nach der nötigen Zustimmung der zuständigen Behörden. MADRID - Die spanische Singular Bank übernimmt die Private-Banking-Einheit der Schweizer Bank UBS in Spanien. (Boerse, 25.10.2021 - 17:53) weiterlesen...