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Tesla, US88160R1014

FRANKFURT - Die Furcht vor einem deutlicheren Druck der Aufsichtsbehörden hat Kryptowährungen am Mittwoch unter Druck gesetzt.

19.05.2021 - 07:21:30

Chinas 'Nein' zu Kryptowährungs-Zahlungen setzt Bitcoin unter Druck. So hatte die chinesische Zentralbank abermals betont, dass Digitalwährungen nicht als Zahlungsmittel genutzt werden dürfen. Die größte Digitalwährung, der Bitcoin, rutschte auf der Handelsplattform Bitstamp am Mittwochmorgen erstmals seit Anfang Februar unter die Marke von 40 000 US-Dollar. Zuletzt fiel er um rund zehn Prozent auf 38 643 Dollar.

Tesla-Chef Elon Musk hatte zuletzt mit Äußerungen zuletzt bereits für Aufsehen und reichlich Kursbewegung am Markt für Kryptowährungen gesorgt. Zum Wochenstart gerieten viele Digitalwerte erheblich unter Druck, nachdem Musk am Wochenende anzudeuten schien, Tesla habe einen Teil seiner Bitcoin-Bestände verkauft oder habe dies vor. Am Montagvormittag hatte sich der Markt etwas erholt, nachdem Musk zumindest dementierte, dass Tesla bereits Verkäufe getätigt habe.

Dauerhaft konnte das aber nicht den Druck von Bitcoin & Co nehmen. Seit dem Rekordhoch von rund 64 900 Dollar im April hat der Bitcoin nun schon gut 40 Prozent verloren. Auf Sicht von zwölf Monaten bleibt indes ein Plus von rund 300 Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Umweltverbände gehen wieder gerichtlich gegen Tesla vor. Sie reichten am Mittwoch einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) ein, wie der Anwalt der Verbände, Thorsten Deppner, der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Das Landesamt für Umwelt (LfU) hatte zuvor eine von den Umweltschützern geforderte Aussetzung der Vorabzulassung abgelehnt. Tesla äußerte sich auf dpa-Anfrage am Mittwoch nicht dazu. POTSDAM - Wird Tesla beim Bau seiner Autofabrik in Grünheide wieder ausgebremst? Die Umweltverbände NABU und Grüne Liga in Brandenburg ziehen erneut gegen eine vorzeitige Zulassung für den Bau der Tesla-Fabrik in Grünheide bei Berlin vor Gericht. (Boerse, 16.06.2021 - 19:38) weiterlesen...

Scheuer für Öffnung von Teslas Ladesäulen für andere E-Autos. "Ich bin mit Herstellern wie Tesla im direkten Gespräch, um zu erreichen, dass die Bestandsinfrastruktur, zum Beispiel Tesla Supercharger, auch für andere Hersteller geöffnet wird", sagte der CSU-Politiker der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Es gäbe dafür zwar technische Fragen zu klären, "aber ich erwarte, dass wir zu einer Lösung kommen". Von Tesla gab es am Mittwoch zunächst keine Reaktion. Der amerikanische Elektroauto-Hersteller baut seit Jahren sein Netz von Ladesäulen unter anderem in Europa aus. BERLIN - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer dringt darauf, dass Tesla seine "Supercharger"-Schnelladesäulen für alle Elektroautos freigibt. (Boerse, 16.06.2021 - 13:16) weiterlesen...

Neue Antragsunterlagen von Tesla werden öffentlich ausgelegt. POTSDAM - Nachdem der Elektroautobauer Tesla umfangreiche Antragsunterlagen für den Bau seiner Fahrzeugfabrik in Grünheide (Oder-Spree) beim Landesamt für Umwelt (LfU) eingereicht hat, sollen sie nun öffentlich ausgelegt haben. Das habe die Genehmigungsbehörde entschieden, teilte das Brandenburger Umweltministerium am Dienstag mit. Die Auslegung soll an diesem Freitag beginnen. Die Unterlagen können bis zum 17. Juli in der Außenstelle Frankfurt (Oder) des LfU, der Gemeinde Grünheide, dem Amt Spreenhagen, der Stadt Erkner und beim Landkreis Oder-Spree in Beeskow eingesehen werden. Zudem sind sie auch im Internet nachzulesen. Bis zum 16. August können Einwendungen gegen die Änderungen für das Vorhaben erhoben werden. Danach entscheidet das LfU, ob eine erneute Erörterung der Einwendungen erforderlich ist. Neue Antragsunterlagen von Tesla werden öffentlich ausgelegt (Boerse, 15.06.2021 - 17:52) weiterlesen...

Altmaier: Ostdeutschland profitiert von Energiewende. Die Länder seien im Vorteil, weil dort viele dynamische und zukunftsgerichtete Unternehmen ansässig seien, sagte Altmaier am Dienstag beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum im brandenburgischen Bad Saarow. BAD SAAROW - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat den ostdeutschen Bundesländern einen Aufschwung durch die Energiewende prognostiziert. (Boerse, 15.06.2021 - 10:47) weiterlesen...

Scholz mahnt zu Aufbruch Ost - Chancen bei Mobilität und Wasserstoff. Noch immer fühlten sich viele Ostdeutsche als Bürger zweiter Klasse, sagte Scholz am Montag beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum im brandenburgischen Bad Saarow. "Das ist kein guter Zustand für unsere Gesellschaft und zwar für Deutschland insgesamt." Der bisherige Aufbau Ost sei im Wesentlichen ein Nachbau West gewesen. "Aber wer immer nur nachbaut, kann nie Erster sein." Ostdeutschland brauche die Chance auf einen Vorsprung, betonte Scholz. Als Themenfelder hierbei nannte er Mobilität, Klima, Digitalisierung und Gesundheit. BAD SAAROW - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat einen neuen Aufbruch für Ostdeutschland angemahnt. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 18:38) weiterlesen...

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