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FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) will laut Aussage von Präsidentin Christine Lagarde die Finanzierungsbedingungen in der Pandemie günstig halten.

22.02.2021 - 16:46:31

Lagarde: EZB beobachten die langfristigen Anleihen-Renditen genau. "Die EZB beobachtet daher die Entwicklung der längerfristigen nominalen Anleiherenditen genau", sagte Lagarde am Montag anlässlich einer Veranstaltung des Europäischen Parlaments. Diese hätten Auswirkung auf die Kreditvergabe der Banken an Unternehmen und Haushalte. Die Renditen seien ein früher Indikator für die Wirkung der Geldpolitik.

Die Renditen waren zuletzt gestiegen, da einige Anleger angesichts der konjunkturstützenden Maßnahmen von Regierungen und Notenbanken mit einer steigenden Inflation rechnen. Dies dürfte der EZB nicht gefallen, da sich so die Finanzierungsbedingungen verschärfen können.

Nach den Aussagen von Lagarde sind die Renditen an den Anleihemärkten in vielen Ländern der Eurozone wieder gesunken. So fiel die Rendite der zehnjährigen deutschen Bundesanleihe auf minus 0,36 Prozent. Die Ausschläge hielten sich jedoch in Grenzen.

"Es ist immer noch höchst ungewiss, wie die Pandemie weiter ablaufen wird", sagte Lagarde. Daher werde die EZB alle Sektoren der Wirtschaft unterstützen, indem sie weiterhin für günstige Finanzierungsbedingungen sorge. Daher müssten alle Indikatoren beobachtet werden. Das in der Pandemie aufgelegte Anleihekaufprogramm (PEPP) bleibe ein entscheidendes Instrument zur Bekämpfung der Krise, so Lagarde.

@ dpa.de

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