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FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht die meisten Kreditinstitute im Euroraum gut gerüstet, falls Kunden Geld im großen Stil Geld abziehen.

07.10.2019 - 17:02:41

EZB-Aufsicht sieht Banken gut aufgestellt für Krisenfall. Die Liquiditätssituation sei insgesamt "komfortabel" trotz einiger Verwundbarkeiten, erklärten die EZB-Bankenaufseher am Montag. An dem speziellen Stresstest beteiligten sich 103 Institute. Zu einzelnen Kredithäusern wurden keine Angaben gemacht.

FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht die meisten Kreditinstitute im Euroraum gut gerüstet, falls Kunden Geld im großen Stil Geld abziehen. Die Liquiditätssituation sei insgesamt "komfortabel" trotz einiger Verwundbarkeiten, erklärten die EZB-Bankenaufseher am Montag. An dem speziellen Stresstest beteiligten sich 103 Institute. Zu einzelnen Kredithäusern wurden keine Angaben gemacht.

ROUNDUP 2: Studie über wachsende Einkommensungleichheit sorgt für Aufregung

DÜSSELDORF - Die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland hat nach einer aktuellen Studie einen neuen Höchststand erreicht. Sozialverbände und zahlreiche Politiker drängen deshalb auf mehr staatliches Engagement bei der Armutsbekämpfung. Der Paritätische Wohlfahrtsverband verlangte eine Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze "um mindestens 37 Prozent". Der Sozialverband VdK Deutschland forderte einen "Mindestlohn von über 12 Euro".

ROUNDUP/Merkel: Wollen Kontrolle von Klimaschutzzielen gesetzlich verankern

SINSHEIM - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist Klagen über eine Abschwächung des Klimaschutzkonzepts der energisch entgegengetreten. Bei der Eröffnungsfeier der sogenannten "Klima Arena" im nordbadischen Sinsheim am Montag betonte sie die Bedeutung von Kontrollmechanismen im Konzept der Bundesregierung. Es sei gerade eine sehr große Nervosität in der Diskussion. "Dieses Monitoring, diese Überwachung, wird glasklar in dem Klimaschutzgesetz verankert sein", sagte Merkel. Sie werde dafür Sorge tragen, dass es ein verlässliches und überprüfbares Monitoring gibt. Die Pläne sollen wahrscheinlich an diesem Mittwoch vom Kabinett verabschiedet werden.

ROUNDUP: Brexit-Verhandlungen: London und Brüssel ermahnen sich gegenseitig

BRÜSSEL/LONDON - Trotz des Zeitdrucks vor dem geplanten Brexit am 31. Oktober ist keine Lösung in Sicht. Eine neue Verhandlungsrunde begann am Montag mit gegenseitigen Ermahnungen der Europäischen Union und Großbritanniens, sich nun endlich zu bewegen. Beide Seiten schienen sich zunächst nur einig, dass die Zeit vor dem EU-Gipfel Mitte Oktober davon läuft. Frankreich will Medienberichten zufolge noch diese Woche Gewissheit, ob eine Einigung möglich ist.

Eurozone: Sentix-Konjunkturindex fällt auf tiefsten Stand seit 2013

FRANKFURT - Die Anlegerstimmung in der Eurozone hat sich im Oktober nach einer Erholung im Vormonat wieder verschlechtert. Der vom Analysehaus Sentix erhobene Konjunkturindikator fiel um 5,7 Punkte auf minus 16,8 Zähler, wie Sentix am Montag in Frankfurt mitteilte. Damit rutschte der Stimmungsindikator auf den tiefsten Stand seit April 2013. Der Indexwert basiert auf einer Umfrage unter 957 europäischen Anlegern.

ROUNDUP: Deutsche Industrie weiter im Abwärtstrend

WIESBADEN - Die deutsche Industrie hat beim Auftragseingang erneut einen Dämpfer erhalten was die Aussicht auf ein Abrutschen der größten europäischen Volkswirtschaft in die Rezession verstärkte. In den Industriebetrieben seien die Bestellungen im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Prozent zurückgegangen, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Analysten hatten im Mittel nur einen Rückgang um 0,3 Prozent erwartet. Es war der zweite Rückgang in Folge und der mittlerweile fünfte Dämpfer im laufenden Jahr.

Brexit: Gericht lehnt Androhung von Zwangsmaßnahmen gegen Johnson ab

EDINBURGH - Das oberste schottische Gericht will dem britischen Premierminister Boris Johnson vorerst nicht mit Zwangsmaßnahmen drohen, sollte er sich nicht an das Gesetz gegen einen ungeregelten EU-Austritt halten. Das berichteten britische Medien am Montag aus dem Gerichtssaal in Edinburgh. Der Fall könnte bereits an diesem Dienstag in der schottischen Stadt in Berufung gehen.

RATING: Moody's erhöht Tschechiens Kredit-Rating erstmals seit 17 Jahren

PRAG - Die internationale Ratingagentur Moody's hat zum ersten Mal seit 17 Jahren das Kredit-Rating Tschechiens angehoben - um eine Stufe von "A1" auf "Aa3". Sie verwies auf den verbesserten Zustand der öffentlichen Finanzen sowie die Regierungsreformen zu Gunsten der Wirtschaft. Der Ausblick wurde von "positiv" auf "stabil" geändert, berichteten tschechische Medien am Montag.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Brexit: Insgesamt drei Briefe aus London an EU-Ratschef Tusk. Zunächst traf bei Tusk, wie er am Abend selber twitterte, der Antrag auf die Verschiebung des Brexit-Termins ein. Dieser Antrag war vom britischen Premier Boris Johnson nicht unterzeichnet worden, wie britische Medien berichteten. BRÜSSEL - In der Brexit-Debatte hat EU-Ratschef Donald Tusk am späten Samstagabend insgesamt drei Schreiben von britischer Seite erhalten. (Wirtschaft, 20.10.2019 - 09:30) weiterlesen...

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