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Indikatoren, Deutschland

FRANKFURT - Die deutsche Wirtschaft hat nach dem tiefen Absturz in der Corona-Krise nach Einschätzung der Bundesbank im Sommer die Trendwende geschafft.

21.09.2020 - 17:06:59

Bundesbank: Sommerquartal bringt Trendwende nach Konjunktur-Absturz. Die Erholung der Konjunktur habe im Juli und "wohl auch im August" angehalten - wenngleich mit nachlassendem Schwung, schreibt die Notenbank in ihrem Monatsbericht September.

FRANKFURT - Die deutsche Wirtschaft hat nach dem tiefen Absturz in der Corona-Krise nach Einschätzung der Bundesbank im Sommer die Trendwende geschafft. Die Erholung der Konjunktur habe im Juli und "wohl auch im August" angehalten - wenngleich mit nachlassendem Schwung, schreibt die Notenbank in ihrem Monatsbericht September.

Studie: Brexit ohne Handelspakt wäre 'Sargnagel' für viele britische Firmen

LONDON - Ein Brexit ohne Handelspakt zwischen der EU und Großbritannien könnte einer Studie zufolge für viele britische Firmen das Aus bedeuten. "Nach mehr als drei Jahren politischer Unsicherheit wäre ein "No-Deal-Exit" aus der EU, über den immer mehr geredet wird, der letzte Sargnagel für viele Unternehmen", sagte Stephen Phipson vom Industrieverband Make UK, der gemeinsam mit dem Wirtschaftsprüfer-Netzwerk BDO regelmäßig den Zustand der britischen Wirtschaft untersucht. Für die am Montag veröffentlichte Umfrage wurden mehrere Hundert produzierende Firmen in Großbritannien befragt.

ROUNDUP 2/Anti-Geldwäsche-Kampf: Starke Aufsicht und härtere Strafen gefordert

BRÜSSEL/BERLIN - Nach den von einem internationalen Journalisten-Team aufgedeckten Defiziten im weltweiten Kampf gegen Geldwäsche werden Forderungen nach mehr Befugnissen für Aufsichtsbehörden sowie schärferen Strafen laut. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans forderte am Montag in Berlin "endlich transparente Regeln und eine fühlbare Sanktionierung von Verstößen".

ROUNDUP: Trump will Kandidatin für Ginsburg-Nachfolge diese Woche benennen

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump will noch diese Woche bekanntgeben, wen er für die Nachfolge der verstorbenen Richterin Ruth Bader Ginsburg am Obersten US-Gericht nominieren will. "Ich denke, es wird Freitag oder Samstag sein", sagte Trump am Montag dem Sender Fox News. Aus Respekt vor Ginsburg, die er eine "legendäre Figur" nannte, wolle er bis nach der Beisetzung warten. Die liberale Richterin war am Freitag mit 87 Jahren nach einer Krebserkrankung gestorben. Trump will eine Frau für ihre Nachfolge vorschlagen.

Italien-Wahl: Prognose zeigt enges Rennen zwischen Links und Rechts um Toskana

ROM - In Italien gibt es nach ersten Wahlprognosen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der Mitte-Links-Koalition von Ministerpräsident Giuseppe Conte und der rechten Opposition um die Macht in wichtigen Regionen. In der Toskana lag der Kandidat der Sozialdemokraten (PD) nach ersten Zahlen vom Montag mit etwa drei Prozentpunkten vorn. In Apulien war das Rennen demnach ausgeglichen.

Zypern blockiert: EU kann weiter keine Belarus-Sanktionen verhängen

BRÜSSEL - Die geplanten Sanktionen der Europäischen Union gegen Unterstützer des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko lassen weiter auf sich warten. Ungeachtet wachsenden Drucks hielt das EU-Land Zypern bei einem Außenministertreffen in Brüssel an seinem Veto fest. Zypern will Sanktionen gegen die ehemalige Sowjetrepublik nur zustimmen, wenn die EU auch neue Sanktionen gegen die Türkei verhängt. In Belarus hatte sich Dauer-Machthaber Lukaschenko trotz erheblicher Zweifel an der Rechtmäßigkeit wieder zum Sieger von Präsidentschaftswahlen erklären lassen. Dagegen gibt es seit mehr als einem Monat Massenproteste.

Bundesregierung mahnt zu 'höchster Achtsamkeit' in Corona-Lage

BERLIN - Die Bundesregierung hat angesichts steigender Corona-Infektionszahlen zu "höchster Achtsamkeit" aufgerufen. "Es kommt aktuell vermehrt zu Ansteckungen und Übertragungen innerhalb Deutschlands", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Politik und Bürger hätten es nun in der Hand, "ob sich die Infektionszahlen wieder unkontrolliert ausbreiten". Deutschland sei "in einer Phase der Pandemie, in der sich entscheiden wird, wie wir in diese Winter- und Herbstmonate hineingehen". Zugleich gebe es in Nachbarländern teils noch ein deutlich höheres Infektionsgeschehen.

'FT': EZB lässt Corona-Wertpapierkäufe untersuchen

LONDON - Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt einem Pressebericht zufolge ihr riesiges Corona-Wertpapierkaufprogramm PEPP untersuchen. Dabei gehe es um die wirtschaftlichen Auswirkungen des 1,35 Billionen Euro schweren Programms, berichtete die britische Wirtschaftszeitung "Financial Times" (FT) am Montag auf ihrer Internetseite. Zudem werde geprüft, wie lange das Programm noch laufen solle und ob ein Teil seiner Flexibilität in die herkömmlichen EZB-Anleihekäufe (APP) übernommen werden könne. Die "FT" will ihre Informationen von zwei namentlich nicht genannten EZB-Ratsmigliedern erhalten haben. Demnach soll das Thema auf der nächsten Zinssitzung besprochen werden.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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USA: Verbraucherstimmung trübt sich überraschend ein. Das Verbrauchervertrauen fiel um 0,4 Punkte auf 100,9 Zähler, wie das Marktforschungsinstitut Conference Board am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg auf 102,0 Punkte gerechnet. Zudem wurde der Vormonatswert von 101,8 auf 101,3 nach unten revidiert. WASHINGTON - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Oktober überraschend eingetrübt. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 17:03) weiterlesen...

USA: Hauspreise steigen deutlich stärker als erwartet - Case-Shiller-Index. Im August erhöhten sich die Hauspreise in den 20 großen Metropolregionen des Landes im Jahresvergleich um 5,2 Prozent, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Es ist der deutlichste Anstieg seit knapp zwei Jahren. Analysten hatten im Schnitt einen deutlich schwächeren Anstieg um 4,2 Prozent erwartet. NEW YORK - Die Immobilienpreise in den USA steigen trotz Corona-Krise kräftig. (Boerse, 27.10.2020 - 14:26) weiterlesen...

USA: Aufträge für langlebige Güter legen weiter zu. Darauf deuten neue Auftragsdaten vom Dienstag hin. Nach Angaben des Handelsministeriums erhielten die Unternehmen im September 1,9 Prozent mehr Aufträge für langlebige Güter als im Vormonat. Es ist der fünfte Anstieg in Folge, nachdem die Bestellungen während der ersten Corona-Welle im Frühjahr eingebrochen waren. WASHINGTON - Die US-Unternehmen scheinen trotz angespannter Corona-Lage weiter in größere Anschaffungen wie Maschinen zu investieren. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 13:56) weiterlesen...

Deutschland: Frauen arbeiten vor der Rente immer länger. Insgesamt stieg bei Frauen die Dauer der gesetzlichen Rentenabsicherung vor dem Ruhestand in den vergangenen Jahren deutlich an, wie neue Rentendaten zeigen, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegen. Im vergangenen Jahr waren es im Schnitt 35,3 Versicherungsjahre - im Jahr 2000 erst 27,7. "Die Zunahme der Versicherungsjahre ist hauptsächlich auf eine erhöhte Erwerbsbeteiligung von Frauen zurückzuführen", sagte ein Sprecher der Rentenversicherung Bund am Dienstag. BERLIN - Frauen in Deutschland kommen vor ihrer Rente auf immer mehr Arbeitsjahre. (Boerse, 27.10.2020 - 13:40) weiterlesen...

IAB: Arbeitsmarkt in Deutschland zeigt sich erst einmal robust. Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt für den Oktober sogar noch leicht nach oben, wie das Nürnberger Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mitteilte. Das Barometer stieg im Oktober um 0,1 Punkte auf 100,2 Punkte - der Wert 100 markiert eine neutrale Situation, 110 wäre eine sehr günstige Situation auf dem Arbeitsmarkt. NÜRNBERG - Ungeachtet immer neuer Hiobsbotschaften hinsichtlich des Corona-Infektionsgeschehens zeigt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland weitgehend robust. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 10:20) weiterlesen...

Ifo: Exporterwartungen verschlechtern sich spürbar. Im Vormonat war noch ein Höchststand seit dem Jahr 2018 erreicht worden. Im Oktober lag der Indikator für das verarbeitende Gewerbe 3,7 Punkte niedriger als im Vormonat bei 6,6 Punkten, wie das Münchner Ifo-Institut am Dienstag in München mitteilte. Grund für die zunehmenden Sorgen seien die steigenden Corona-Infektionszahlen. MÜNCHEN - Die Exporterwartungen der deutschen Unternehmen haben sich im Oktober verschlechtert. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 08:26) weiterlesen...