Anleihen, Spanien

FRANKFURT - Die Bundesbank hat sich hinter den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gestellt.

06.02.2018 - 10:52:24

Bundesbank stärkt EZB-Chef Draghi den Rücken. "Es gibt keinerlei systematische oder gar politische Bevorzugung von einzelnen Ländern oder Gruppen von Ländern", sagte Bundesbank-Vorstandsmitglied, Joachim Wuermeling, der "Börsen-Zeitung" (Dienstagsausgabe). Damit wies die Bundesbank Vorwürfe zurück, dass beim Kaufprogramm von Anleihen durch die EZB einzelne Euroländer wie beispielsweise Italien gezielt begünstigt werden.

"Weder das Regelwerk über die Ankäufe noch die Entscheidungsverfahren lassen dafür Ermessensspielräume", sagte Wuermeling. Er versicherte, dass die Bundesbank darauf "sehr genau" achte. Wuermeling ist im Vorstand der Bundesbank unter anderem verantwortlich für das Ressort Märkte. Auch Draghi hatte die Vorwürfe zurückgewiesen, dass einzelne Länder bevorzugt werden.

Kritiker der geldpolitischen Maßnahmen der EZB hatten immer wieder moniert, dass die europäische Notenbank beim Anleihekaufprogramm einzelne Eurostaaten bevorzugen würde. Derzeit kauft die EZB Anleihen in einem Volumen von durchschnittlich 30 Milliarden Euro pro Monat. Die Notenbank hat klar gemacht, dass dieses Programm noch bis mindestens September fortgesetzt wird.

@ dpa.de

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