Transport, Verkehr

FRANKFURT - Deutsche Unternehmen in Südkorea sind angesichts des Atomstreits zwischen Nordkorea und US-Präsident Donald Trump alarmiert, erwarten aber noch keine Folgen für ihre Geschäfte.

14.08.2017 - 16:31:25

Deutsche Firmen alarmiert wegen Korea-Konflikt. "Notfallpläne haben vor allem diejenigen deutschen Unternehmen, die vor Ort produzieren, insbesondere aus den Branchen Chemie, Pharma und Automobilzulieferer", sagte Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) der Deutschen Presse-Agentur. "Sie müssen sich ganz besonders absichern." Bisher habe man aber nicht erfahren, dass sich hiesige Firmen mit Investitionen zurückhalten wollten.

Ähnlich äußerte sich der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). "Deutsche Unternehmen behalten die Lage vor Ort genau im Auge, rechnen aber nicht mit konkreten Auswirkungen auf ihre Geschäfte."

Die USA und Nordkorea hatten sich zuletzt einen Schlagabtausch geliefert. Trump hatte der Führung in Pjöngjang mit "Feuer, Wut und Macht" gedroht. Zuvor war bekannt geworden, dass Nordkorea auf dem Weg zur vollwertigen Atommacht weitergekommen ist. Südkoreas Präsident Moon Jae In bezeichnete die Sicherheitslage auf der koreanischen Halbinsel am Montag als "bedrohlicher denn je".

Südkorea ist Deutschlands drittgrößter Exportmarkt in Asien. In das Land exportierte die Bundesrepublik 2016 Waren im Wert von gut 17 Milliarden Euro - vor allem Elektronik und Elektrotechnik, Autos und Maschinen. Damit stand Südkorea auf Rang 19 der wichtigsten Abnehmer deutscher Ausfuhren. Das kommunistische Nordkorea ist hingegen abgeriegelt und international isoliert. Verlässliche Handelsdaten gibt es kaum.

@ dpa.de

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