Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

LUFTHANSA AG, DE0008232125

FRANKFURT - Der Generalstreik in Frankreich hat auch Auswirkungen auf Reisende aus Deutschland.

05.12.2019 - 08:22:25

Generalstreik in Frankreich trifft Reisende aus Deutschland. An Streiktagen fänden im Fernverkehr keine Zugfahrten von und nach Frankreich statt, teilte die Deutsche Bahn mit. Betroffen seien die ICE-Verbindungen von Frankfurt über Mannheim und Saarbrücken nach Paris sowie von München über Stuttgart und Straßburg nach Paris, ebenso die TGV-Verbindung Frankfurt-Mannheim-Straßburg-Marseille. Dies gelte in jedem Fall für diesen Donnerstag. Wie es in den kommenden Tagen weitergehe, sei noch unklar, sagte ein Sprecher.

Die Bahn rief Reisende auf, sich im Internet zu informieren und bot eine kostenlose Umbuchung an. Das Unternehmen rechnet eigenen Angaben zufolge damit, dass der Streik mehrere Tage andauern könnte.

Auch die Lufthansa rief Frankreich-Reisende auf, sich im Internet zu informieren. Für diesen Donnerstag wurden nach Angaben eines Sprechers neun Flüge gestrichen - unter anderem nach Paris, Lyon und Marseille. Betroffene Passagiere würden benachrichtigt.

Es wird einer der größten Streiks der vergangenen Jahre erwartet, der Frankreich komplett lahmlegen könnte. Grund ist eine geplante Rentenreform.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Erste Untreue-Ermittlungen gegen Ufo-Funktionäre eingestellt. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat die auch wegen Betrugsverdachts geführten Ermittlungen gegen die beiden untereinander verfeindeten Ex-Ufo-Vorstände Nicoley Baublies und Alexander Behrens eingestellt. FRANKFURT - Mitten in den Schlichtungsgesprächen mit der Lufthansa sind frühere Funktionäre der Kabinengewerkschaft Ufo von Untreue-Vorwürfen entlastet worden. (Boerse, 24.01.2020 - 18:01) weiterlesen...

Lufthansa und Gewerkschaft Ufo sprechen länger miteinander. Eine entscheidungsfähige Lösung sei noch nicht erreicht, teilten beide Seiten am Freitag in Frankfurt übereinstimmend mit. Man wolle sich zur Finalisierung noch Zeit bis Anfang der kommenden Woche nehmen. Die Tarifpartner versuchen, für zahlreiche Streitfragen ein Schlichtungs- oder Mediationsverfahren zu starten. FRANKFURT - Lufthansa und die Kabinengewerkschaft Ufo haben ihre Friedensgespräche verlängert. (Boerse, 24.01.2020 - 16:05) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Bernstein belässt Lufthansa auf 'Outperform' - Ziel 20 Euro NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Lufthansa nach Medienberichten über einen eventuellen Börsengang des Wartungsgeschäfts auf "Outperform" mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. (Boerse, 23.01.2020 - 08:36) weiterlesen...

IPO/Kreise: Lufthansa erwägt Börsengang der Wartungssparte. Eine Abspaltung der Sparte Lufthansa Technik solle den Börsenwert des Konzerns nach oben treiben, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch und berief sich dabei auf mit der Sache vertraute Personen. Die Prüfung sei noch in einem frühen Stadium, und es gebe noch keine Entscheidung. Ein Lufthansa-Sprecher wollte die Angelegenheit nicht kommentieren. NEW YORK - Die Lufthansa denkt Insidern zufolge nach dem Verkauf ihrer Catering-Sparte über einen Börsengang ihres Wartungsgeschäfts nach. (Boerse, 22.01.2020 - 19:48) weiterlesen...

Lufthansa und Gewerkschaft Ufo sprechen konstruktiv miteinander. Man habe den Eindruck, dass das Unternehmen sein am Montag vorgelegtes Angebot ernst meine, heißt es in einer am Mittwoch intern verbreiteten Mitglieder-Information des Ufo-Vorstands. Lufthansa verhandele über die rechtssichere Ausgestaltung des Vorschlags, der im Erfolgsfall bis zum Ende dieser Woche in konkrete und belastbare Vereinbarungen gegossen werden solle. FRANKFURT - Die Friedensgespräche zwischen der Lufthansa und der Kabinengewerkschaft Ufo verlaufen nach Angaben aus Verhandlungskreisen konstruktiv. (Boerse, 22.01.2020 - 14:53) weiterlesen...

Lungenkrankheit in China - Reisebranche in engen Kontakt mit Behörden. "Die Veranstalter halten engen Kontakt zum Auswärtigen Amt und beobachten die Entwicklung aufmerksam", sagte eine Sprecherin des Branchenverbandes DRV. Die Lufthansa spürt nach Angaben eines Sprechers bislang keine Zurückhaltung der Kunden bei den Buchungen. Man könne jederzeit fertig geplante Notfallmaßnahmen starten, sagte der Sprecher. FRANKFURT/BERLIN - Deutsche Reiseveranstalter und die Lufthansa sind wegen der Ausbreitung der neuen Lungenkrankheit in China im Austausch mit den Behörden. (Boerse, 22.01.2020 - 11:25) weiterlesen...