Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Spanien

FRANKFURT - Das Geldmengenwachstum in der Eurozone hat sich im Februar etwas verlangsamt.

25.03.2021 - 10:26:30

Eurozone: Wachstum der Geldmenge schwächt sich etwas ab. Im Jahresvergleich legte die breit gefasste Geldmenge M3 um 12,3 Prozent zu, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Im Januar war das Wachstum noch etwas stärker ausgefallen, die Wachstumsrate hatte ein langjähriges Hoch bei 12,5 Prozent erreicht. Analysten hatten im Schnitt mit einer unveränderten Rate gerechnet.

Der nach wie vor vergleichsweise starke Anstieg der Geldmenge resultiert aus der extrem lockeren Geldpolitik der EZB, die unter anderem durch Anleihekäufe für eine Flut an frischem Geld sorgt. Zudem erhalten die Euroraum-Banken extrem günstige Langfristkredite. Mit den Maßnahmen soll die Wirtschaft im Kampf gegen die Folgen der Corona-Krise gestützt werden.

Das Wachstum der enger gefassten Geldmenge M1 war im Februar noch ein Stück weit stärker als das Wachstum von M3, wenngleich auch hier das Wachstum leicht abnahm. Die Wachstumsrate betrug 16,4 Prozent, nach 16,5 Prozent im Januar.

Die Kreditvergabe der Geschäftsbanken an die privaten Haushalte wuchs im Februar um 3,0 Prozent im Jahresvergleich. Das Wachstum der Kreditvergabe an Unternehmen legte um 7,1 Prozent zu.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Inflationsrate steigt überraschend deutlich auf 2,6 Prozent. Die Jahresinflationsrate stieg von 1,7 Prozent im Vormonat auf 2,6 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur mit einem Anstieg der Verbraucherpreise um 2,5 Prozent gerechnet. Zum Vormonat erhöhte sich das Preisniveau im März um 0,6 Prozent. Hier waren 0,5 Prozent erwartet worden. WASHINGTON - In den USA hat die Inflation im März deutlich und stärker als erwartet angezogen. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 15:34) weiterlesen...

Deutschland: Sterbefälle im März deutlich unter dem Schnitt der Vorjahre. Demnach gab es bundesweit 81 359 Todesfälle - das sind elf Prozent weniger als im März-Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020. Wie die Behörde in Wiesbaden am Dienstag weiter mitteilte, gingen im gesamten ersten Quartal 2021 die Todeszahlen um zwei Prozent zurück. Ursache ist demnach die äußerst schwache Grippewelle im abgelaufenen Winter. WIESBADEN - Trotz der Corona-Pandemie sind diesen März laut einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamts deutlich weniger Menschen gestorben als in den Vorjahren. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 13:32) weiterlesen...

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen trüben sich überraschend ein. Das Stimmungsbarometer des Forschungsinstituts ZEW fiel gegenüber dem Vormonat um 5,9 Punkte auf 70,7 Punkte, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mitteilte. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg auf 79,0 Punkte gerechnet. Dies ist der erste Rückgang seit November 2020. MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im April überraschend eingetrübt. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 12:14) weiterlesen...

Italien: Industrieproduktion wächst schwächer als erwartet. Im Monatsvergleich habe die Fertigung in den Industriebetrieben um 0,2 Prozent zugelegt, teilte das Statistikamt Istat am Dienstag in Rom mit. Analysten hatten einen Zuwachs um 0,6 Prozent erwartet. ROM - Die italienische Industrie hat die Produktion im Februar weniger als erwartet gesteigert. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 10:38) weiterlesen...

Britische Wirtschaft erholt sich im Februar leicht. Im Vergleich zum Vormonat sei die Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Dienstag mit. Eine ONS-Sprecherin sagte, die Wirtschaftsleistung liege aber immer noch rund 8 Prozent unter dem Niveau vor der Corona-Krise ein Jahr zuvor. LONDON - Nach einem herben Rückschlag zum Jahresauftakt hat sich die britische Wirtschaft im Februar leicht erholt. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 10:14) weiterlesen...

Britische Wirtschaft erholt sich vom schwachen Jahresauftakt - Produktion steigt. Im Monatsvergleich sei die Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Dienstag mit. Analysten hatten mit einer leichten Erholung gerechnet und waren im Schnitt von einem Anstieg um 0,5 Prozent ausgegangen. LONDON - Die britische Wirtschaft hat sich im Februar ein Stück weit vom Rückschlag zum Jahresauftakt erholt. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 08:20) weiterlesen...