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Vermischtes, Sanofi Genzyme

Frankfurt / Berlin - Fast die H?lfte aller befragten Menschen mit unkontrolliertem Asthma hat in der Vergangenheit ihre Erkrankung verheimlicht - so lautet das Ergebnis einer von Sanofi Genzyme beauftragten Umfrage* des MAFO-Instituts InMoment unter 306 Patienten mit unkontrolliertem Asthma.

18.03.2021 - 16:07:51

Mehr als eine Erkrankung der Lunge / Umfrage unter Menschen mit unkontrolliertem Asthma: Rund ein Drittel zieht sich vom sozialen Leben zur?ck

Frankfurt/Berlin - Fast die H?lfte aller befragten Menschen mit unkontrolliertem Asthma hat in der Vergangenheit ihre Erkrankung verheimlicht - so lautet das Ergebnis einer von Sanofi Genzyme beauftragten Umfrage* des MAFO-Instituts InMoment unter 306 Patienten mit unkontrolliertem Asthma. Die Gr?nde sind vielf?ltig und reichen von dem Wunsch, die eigene Krankheit nicht in den Fokus r?cken zu wollen, bis hin zu Bef?rchtungen, anders wahrgenommen zu werden. Als Konsequenz dieses Verhaltens erlebten 42 Prozent der Befragten** akut auftretende Asthma-Symptome wie Atemnot, weil sie sich beispielsweise unwohl f?hlten, ihre Medikamente in der ?ffentlichkeit einzunehmen. 30 Prozent berichteten ?ber einen R?ckzug vom sozialen Leben. Ein kritisches Hinterfragen, ob das Asthma m?glicherweise nicht gut kontrolliert ist, sowie ein Gespr?ch mit dem Lungenfacharzt sind erste Schritte, um der Erkrankung nicht die Kontrolle ?ber das eigene Leben zu ?berlassen.

Einschr?nkungen der Alltagsaktivit?ten

Unkontrolliertes Asthma kann den Alltag f?r Betroffene ma?geblich beeinflussen. Allt?gliche Dinge wie Treppensteigen, Durchschlafen oder der Einkauf k?nnen zur Herausforderung werden. Dennoch m?chten 53 Prozent der Befragten im Umgang mit Freunden und Kollegen ihre Erkrankung nicht in den Fokus r?cken, 39 Prozent wollen keine erkl?renden Gespr?che f?hren. Bei 39 Prozent hat das Verbergen der Erkrankung dazu gef?hrt, dass sie ihre Medikamente nicht in der ?ffentlichkeit eingenommen haben. Doch auch innerhalb der Familie kann die seelische Belastung gro? sein: " Ich dachte oft, ich mache f?r meine Frau und meinen Sohn alles kaputt. Ich konnte zeitweise nichts machen und Urlaub war nicht m?glich ", berichtet ein Patient, der seit seinem 52. Lebensjahr an schwerem Asthma erkrankt ist. So wie ihm geht es vielen Menschen mit unkontrolliertem Asthma, die sich an diesen Zustand gew?hnt haben und keine M?glichkeit mehr sehen, diesen zu ?ndern.

Symptome wahrnehmen und Lungenfacharzt aufsuchen

Doch es gibt M?glichkeiten, das Leben mit Asthma aktiver zu gestalten. Ein erster Schritt aus dem R?ckzug sollte sein, den Status des eigenen Asthmas zu hinterfragen. Selbsttests zur Einsch?tzung der Asthma-Kontrolle k?nnen erste Hinweise geben, dass die Erkrankung m?glicherweise nicht gut kontrolliert ist, beispielsweise wenn h?ufiger als zweimal pro Woche ein Notfallspray genutzt werden muss.[1] Ein solcher Test findet sich unter anderem auf http://www.aktiv-mit-schwerem-asthma.de . Sollten die Ergebnisse auf unkontrollierte Symptome hindeuten, empfiehlt sich ein zeitnaher Termin bei einem Lungenfacharzt (Pneumologen). Eine ?bersicht mit Asthma-Spezialisten sowie eine Suchfunktion nach Postleitzahl bietet die Website http://www.lungenatlas.de . Wichtig ist eine gute Vorbereitung auf den Termin, indem beispielsweise auftretende Symptome und die H?ufigkeit der Beeintr?chtigungen notiert werden. Hilfreich ist auch, sich im Vorfeld ?ber aktuelle Behandlungsm?glichkeiten, von inhalativer Therapie bis hin zu gezielten Biologika, zu informieren, um beim Lungenfacharzt aktive Nachfragen stellen zu k?nnen.

* Umfrage unter 306 Menschen (51 % M?nner, 49 % Frauen) mit unkontrolliertem Asthma, wie schwerwiegend der Einfluss der Erkrankung auf den Alltag ist. 67 % der Teilnehmer waren ?ber 40 Jahre alt. Die Mehrzahl der Befragten erhielt inhalative Kortikosteroide und mindestens eine weitere Erhaltungstherapie zur Behandlung des Asthmas; rund ein Drittel wurde mit einem Biologikum behandelt.

** Die Frage wurde von 144 Teilnehmern beantwortet.

Quelle

[1]Nationale Versorgungsleitlinie Asthma - Langfassung, 4. Auflage. Version 1. 2020 [cited: 2020-10-12]. DOI: 10.6101/AZQ/000469. http://www.asthma.versorgungsleitlinien.de .

Auftraggeber der Befragung ist Sanofi Genzyme.

MAT-DE-2101026-v1.0-03/2021

?ber Sanofi

Sanofi ist ein weltweites Unternehmen, das Menschen bei ihren gesundheitlichen Herausforderungen unterst?tzt. Mit unseren Impfstoffen beugen wir Erkrankungen vor. Mit innovativen Arzneimitteln lindern wir ihre Schmerzen und Leiden. Wir k?mmern uns gleicherma?en um Menschen mit seltenen Erkrankungen wie um Millionen von Menschen mit einer chronischen Erkrankung.

Mit mehr als 100.000 Mitarbeitern in 100 L?ndern weltweit und ann?hernd 9.000 Mitarbeitern in Deutschland ?bersetzen wir wissenschaftliche Innovation in medizinischen Fortschritt.

Sanofi, Empowering Life.

Sanofi Genzyme, die globale Specialty Care Business Unit von Sanofi, konzentriert sich auf die Entwicklung von wegweisenden Behandlungen bei seltenen und komplexen Erkrankungen, um Patienten und ihren Familien neue Hoffnung zu geben.

Genzyme? ist eine gesch?tzte Marke der Genzyme Corporation. Sanofi? ist eine gesch?tzte Marke von Sanofi. Alle Rechte vorbehalten.

Miriam Henn, Vice President Communications Germany, Switzerland, Austria, Tel.: +49 (69) 305 5085 . Fax: +49 (69) 305 84418, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH - Industriepark H?chst,Geb?ude K 703 - D-65926 Frankfurt am Main, www.sanofi.de (http://www.sanofi-aventis.de)

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH - Sitz der Gesellschaft: Frankfurt am Main - Handelsregister: Frankfurt am Main, Abt. B Nr. 40661

Vorsitzender des Aufsichtsrates: Philippe Luscan - Gesch?ftsf?hrer: Dr. Fabrizio Guidi (Vorsitzender), Dr. Matthias Braun, Oliver Coenenberg, Evelyne Freitag, Prof. Dr. Jochen Maas

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Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/119817/4867588 Sanofi Genzyme

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