Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Spanien, Italien

FRANKFURT - Angesichts zuletzt steigender Inflationsraten hat die Bundesbank die Entschlossenheit der Währungshüter zur Sicherung von Preisstabilität bekräftigt.

27.09.2021 - 12:04:29

Bundesbank betont Entschlossenheit zur Sicherung stabiler Preise. Zwar könne eine länger anhaltende lockere Geldpolitik "möglicherweise zu einer vorübergehend leicht über dem Zielwert liegenden Inflationsrate führen", schreiben die Volkswirte der Bundesbank im Monatsbericht September.

"Dies ist allerdings nicht zu verwechseln mit einem billigend in Kauf genommenen oder gar einem aktiv angestrebten Überschießen des Inflationszieles. Ein solches sieht die neue geldpolitische Strategie des Eurosystems nicht vor", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Aufsatz.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat sich mit ihrer im Juli vorgestellten neuen Strategie beim Thema Inflation mehr Spielraum verschafft. Die Notenbank strebt nun für die 19 Staaten des Euroraums eine jährliche Teuerungsrate von zwei Prozent an. Zumindest zeitweise will die EZB auch hinnehmen, wenn diese Marke moderat über- oder unterschritten wird. Bislang lag das Inflationsziel der EZB bei "unter, aber nahe zwei Prozent".

In Deutschland ist die Teuerungsrate in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Im August kratzte die Inflation mit 3,9 Prozent erstmals seit knapp 28 Jahren wieder an der Vier-Prozent-Marke. Eine höhere Inflation schwächt die Kaufkraft von Verbrauchern, weil sie sich für einen Euro dann weniger kaufen können als zuvor.

Volkswirte halten die aktuell vergleichsweise hohe Inflation in Deutschland für vorübergehend und erklären den Anstieg mit sogenannten Basiseffekten: 2020 hatten die zeitweise Senkung der Mehrwertsteuer sowie ein Preissturz bei Energie in der Corona-Krise die Teuerung gedämpft. Nun gibt es den umgekehrten Effekt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Le Pen unterstützt Polens Morawiecki in Streit mit EU. In einem Gespräch mit dem polnischen Regierungschef Mateusz Morawiecki am Rande des EU-Gipfels in Brüssel habe sie ihre Unterstützung wegen der "inakzeptablen Erpressung" Polens durch die EU-Kommission versichert, schrieb Le Pen am Freitag auf Twitter. Sie und Morawiecki lägen bei vielen Punkten auf einer Linie, etwa mit Blick auf die Souveränität der einzelnen EU-Länder. Le Pen ist Kandidatin des extrem rechten Rassemblement National für die französische Präsidentschaftswahl im kommenden April. BRÜSSEL - Die französische Rechtsaußenpolitikerin Marine Le Pen hat Polen im Streit mit der Europäischen Union um Rechtsstaatlichkeit den Rücken gestärkt. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 18:55) weiterlesen...

Europa Schluss: Gewinne - Quartalszahlen und Evergrande stützen. Rückenwind lieferten auch gute Nachrichten vom überschuldeten chinesischen Immobilienkonzern Evergrande. PARIS/LONDON - Starke Quartalszahlen vor allem vom Kosmetikkonzern L?Oreal haben Europas wichtigsten Aktienmärkten einen festeren Wochenschluss beschert. (Boerse, 22.10.2021 - 18:34) weiterlesen...

EU ringt um Migration und streitet mit Polen (Text durchgehend aktualisiert) (Wirtschaft, 22.10.2021 - 18:14) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Gewinne - Gute Quartalszahlen und Evergrande stützen. Rückenwind lieferten auch gute Nachrichten vom überschuldeten chinesischen Immobilienkonzern Evergrande. PARIS/LONDON - Starke Quartalszahlen vor allem vom Kosmetikkonzern L?Oreal haben Europas wichtigsten Aktienmärkten einen festeren Wochenschluss beschert. (Boerse, 22.10.2021 - 18:08) weiterlesen...

Mitsotakis: Angela Merkel hat zu viel von den Griechen verlangt. Merkel sei sich dessen bewusst, dass sie während der schweren griechischen Finanzkrise zu viel von den Griechen verlangt habe, sagte Mitsotakis dem staatlichen griechischen Fernsehen am Freitag. Sie sei aber auch diejenige gewesen, die Griechenland im kritischen Moment - gegen die Vorschläge ihrer damaligen Minister - in der Eurozone gehalten habe. ATHEN - Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat eine gemischte Bilanz der Amtszeit von Kanzlerin Angela Merkel gezogen. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 17:35) weiterlesen...

Von der Leyen: EU-Rechtsstaatsmechanismus erst nach EuGH-Urteil. Man wolle den Richterspruch abwarten und mögliche Konsequenzen berücksichtigen, sagte sie am Freitag nach einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten. Es sei jedoch möglich, Briefe zu schreiben, um Informationen einzuholen. BRÜSSEL - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will den sogenannten Rechtsstaatsmechanismus nicht vor einem noch ausstehenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs anwenden - und geht damit auf Konfrontationskurs zum Europaparlament. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 17:34) weiterlesen...