Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Russland, Japan

FRANKFURT - Am Markt für Digitalwährungen hält der Kursauftrieb an.

05.10.2021 - 14:15:26

Bitcoin kostet wieder mehr als 50 000 US-Dollar. Die älteste und nach Marktwert größte Kryptoanlage Bitcoin stieg am Dienstag erstmals seit etwa einem Monat wieder über die Marke von 50 000 US-Dollar. Auf der Handelsplattform Bitstamp wurde gegen Mittag ein Höchstpreis von 50 400 Dollar erzielt. Auch andere Digitalwerte wie Ether, XRP oder Dogecoin legten im Kurs weiter zu. Der Marktwert aller rund 12 000 Kryptoanlagen betrug laut der Internetseite Coinmarketcap knapp 2,2 Billionen Dollar.

Hauptthema am Kryptomarkt ist seit einiger Zeit der Umgang großer Volkswirtschaften mit den neuartigen Digitaldevisen. Zunächst sorgte vor wenigen Wochen China mit gewohnt kritischen Äußerungen für Belastung. Vor kurzem gab es dagegen moderatere Töne aus den USA: Die Notenbank Federal Reserve spricht sich zwar für staatliche Regulierungen aus, will aber laut Fed-Chef Jerome Powell im Gegensatz zu China von Verboten absehen. Zuletzt dürften digitale Anlagen auch von der insgesamt freundlichen Finanzmarktstimmung profitiert haben.

Im Vergleich zu China sind die USA auch zurückhaltender, wenn es um die Frage einer staatlich kontrollierten Kryptowährung geht. Die Volksrepublik ist mit ihrem Projekt eines digitalen Yuan weit fortgeschritten. Die Federal Reserve geht das Thema einer eigenen Digitalwährung wesentlich vorsichtiger an. Etwas weiter ist die Europäische Zentralbank (EZB), die einen Digital-Euro zumindest in Erwägung zieht.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Putin reist nicht persönlich zum G20-Gipfel nach Rom. Er erkläre sich aber bereit, per Video teilzunehmen, teilte der Kreml am Dienstag in Moskau mit. Der Präsident habe dazu mit dem italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi telefoniert. MOSKAU - Russlands Staatschef Wladimir Putin will nicht persönlich zum G20-Gipfel Ende Oktober nach Rom reisen. (Wirtschaft, 19.10.2021 - 13:21) weiterlesen...

Aktien Osteuropa Schluss: Zumeist Verluste - Gewinne in Warschau. Als belastend wurde zum Wochenauftakt eine schwache europäische Anlegerstimmung gewertet, nachdem in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft China Daten veröffentlicht worden waren, die eine stark nachlassende Wirtschaftsdynamik signalisierten. PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU - Die wichtigsten Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Montag überwiegend nachgegeben. (Boerse, 18.10.2021 - 18:39) weiterlesen...

Energie - Betreiber: Erste Röhre von Nord Stream 2 ist mit Gas befüllt. Nun wurde die erste Röhre befüllt. Wann der Gastransport beginnt, ist allerdings noch offen. Durch die Ostseepipeline sollen jährlich 55 Milliarden Kubikmeter Gas nach Deutschland geliefert werden. (Wirtschaft, 18.10.2021 - 10:08) weiterlesen...

Betreiber: Erste Röhre von Nord Stream 2 ist mit Gas befüllt. Die Befüllung mit Gas sei abgeschlossen, teilte die Nord Stream 2 AG am Montag mit. Die erste Röhre sei mit etwa 177 Millionen Kubikmeter sogenanntem technischem Gas befüllt worden. Damit seien die Voraussetzungen geschaffen, "um den Gastransport zu einem späteren Zeitpunkt zu starten". Ein Datum nannte die Nord Stream 2 AG zunächst nicht. LUBMIN - Der erste Strang der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream 2 ist nach Angaben der Betreiber betriebsbereit. (Boerse, 18.10.2021 - 09:52) weiterlesen...

Antarktis-Kommission tagt: 'Einmalige Chance für den Meeresschutz'. Die kommenden zwei Wochen könnten schon im Vorfeld des UN-Klimagipfels in Glasgow entscheidende Fortschritte bringen: Das Thema ist eines der zentralen Punkte der 40. Konferenz der Antarktis-Kommission CCAMLR, die an diesem Montag im australischen Hobart beginnt. HOBART - Klimaexperten in aller Welt fordern dringend die Ausweisung neuer Meeresschutzgebiete in der Ostantarktis, der Antarktischen Halbinsel und im artenreichen Weddellmeer. (Wirtschaft, 18.10.2021 - 06:08) weiterlesen...

Bezahlen per Gesichtserkennung in Moskauer U-Bahn möglich. Mehr als 25 000 Menschen hätten das bereits am ersten Tag genutzt, teilte das staatliche Verkehrsunternehmen am Samstag in der russischen Hauptstadt mit. "Unsere Erwartungen sind übertroffen worden", sagte der für Verkehr zuständige Vize-Bürgermeister Maxim Liksutow. Die umstrittene Technologie war zuvor seit Anfang des Jahres getestet worden. MOSKAU - Fahrgäste der Moskauer U-Bahn können ihre Tickets nun auch über Kameras mit Gesichtserkennung bezahlen. (Boerse, 17.10.2021 - 15:02) weiterlesen...