Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Russland

(fehlendes Wort ergänzt)

18.06.2021 - 20:13:34

WDH: Merkel und Macron: Russland und Türkei sind große Herausforderungen

BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht die EU im Umgang mit Russland und der Türkei vor "großen Herausforderungen". "Einerseits gibt es Meinungsverschiedenheiten, anderseits sind wir aufeinander angewiesen, wenn wir bestimmte Fragen gemeinsam gestalten wollen. Das ist die Migrationsfrage, das ist die Frage der Zukunft Libyens, das ist die Frage der Zukunft Syriens", sagte Merkel am Freitag in Berlin zum Verhältnis zur Türkei. Sie sprach zum Auftakt eines Besuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

Beim G7-Gipfel sei auch das Verhältnis zu Russland eine große Frage gewesen. "Russland ist eine große Herausforderung für uns. Russland ist aber auch der große kontinentale Nachbar der Europäischen Union", so Merkel. "Wir müssen feststellen, dass wir alle hybriden Angriffen ausgesetzt sind. Aber, wir haben auf der anderen Seite ein großes Interesse, wenn wir Sicherheit und Stabilität in der Europäischen Union wollen, dass wir auch mit Russland im Gespräch bleiben, so schwer es auch ist."

Macron stimmte ihr zu: "Ich teile alles, was zur Türkei und zu Russland gesagt wurde." In der Beziehung zur Türkei müssten Positionen der EU-Länder Griechenland und Zypern sowie die eigene strategische Position im östlichen Mittelmeer, im Nahen Osten, in Libyen und im Kaukasus beachtet werden. Gegenüber Russland müsse eine gemeinsame Linie gefunden werden. Merkel dankte US-Präsident Joe Biden dafür, den Dialog mit der russischen Regierung aufgenommen zu haben.

Auf der Tagesordnung von Merkel und Macron stand ein Abendessen im Kanzleramt. Neben europapolitischen Themen soll es vor allem um die deutsch-französische Abstimmung vor dem Europäischen Rat gehen, zu dem die Staats- und Regierungschefs der EU am 24. und 25. Juni in Brüssel zusammenkommen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Biden: Zahl der Corona-Infektionen wird wegen Delta weiter ansteigen. Laut Experten würden die Zahlen weiter nach oben gehen, bevor sich eine Besserung einstellen könne, warnte Biden am Donnerstag im Weißen Haus. Er forderte daher aller Amerikaner mit Nachdruck auf, sich möglichst rasch gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Die Delta-Variante sei "hoch ansteckend" und führe zu vielen Ansteckungen unter den Ungeimpften. Es handle sich in den USA inzwischen um eine "Pandemie der Ungeimpften", betonte Biden. WASHINGTON - Die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen in den USA wird nach Ansicht von Präsident Joe Biden noch weiter ansteigen. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 23:09) weiterlesen...

US-Regierung drängt Mitarbeiter mit neuen Regeln zur Corona-Impfung. Mitarbeiter, die keinen Impfnachweis vorlegen können, sollen künftig stets eine Maske tragen müssen und ein bis zwei Mal pro Woche auf eine mögliche Corona-Infektion getestet werden, wie das Weiße Haus am Donnerstag mitteilte. Zudem sollen sie in Bezug auf Dienstreisen Beschränkungen unterliegen. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden hat die Einführung neuer Regeln angekündigt, mit denen Millionen Angestellte der Regierung zu einer Impfung gegen das Coronavirus bewegt werden sollen. (Boerse, 29.07.2021 - 22:42) weiterlesen...

Biden fordert 100 US-Dollar Belohnung für neue Corona-Impfungen. Bundesstaaten, Bezirke und Kommunen sollten dafür übrige Mittel aus dem Konjunkturpaket vom März verwenden, erklärte das US-Finanzministerium am Donnerstag. Dies solle "ein extra Anreiz sein, um die Impfquote zu erhöhen, unsere Gemeinschaften zu schützen und Leben zu retten", hieß es. WASHINGTON - Um die Impfquote in den USA anzuheben, fordert Präsident Joe Biden eine Belohnung von 100 US-Dollar (85 Euro) für jede neu geimpfte Person. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 22:18) weiterlesen...

Israel will über 60-Jährigen dritte Corona-Impfung geben. Regierungschef Naftali Bennett teilte am Donnerstagabend mit, dies gelte für Patienten, die vor mindestens fünf Monaten ihre zweite Impfdosis erhalten haben. Ein Expertenteam in Israel hatte zuvor eine solche Auffrischungsimpfung mit dem Biontech -Pfizer -Präparat empfohlen, obwohl es noch keine entsprechende FDA-Vorgabe gibt. TEL AVIV - Angesichts steigender Infektionszahlen will Israel als erstes Land über 60-Jährigen eine dritte Impfdosis gegen das Coronavirus geben. (Boerse, 29.07.2021 - 21:32) weiterlesen...

Corona-Impfgegner blockieren Verkehr in Bratislava. Die nach Polizeiangaben rund 1500 Menschen forderten vor dem Amtssitz von Präsidentin Zuzana Caputova die Rücknahme eines umstrittenen Impfgesetzes und blockierten ab Mittag einen der wichtigsten innerstädtischen Verkehrsknoten. Am Abend kündigte ein Teil der Protestierenden an, die Blockade auch während der Nacht und der nächsten Tage fortzuführen. BRATISLAVA - Aus Protest gegen die Corona-Politik der slowakischen Regierung haben Demonstranten am Donnerstag den Verkehr in einem Teil des Stadtzentrums von Bratislava lahmgelegt. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 20:09) weiterlesen...

RKI: Zunehmend Corona-Fälle nach Reisen gemeldet. BERLIN - Corona-Ansteckungen, die wahrscheinlich auf Reisen passiert sind, spielen laut dem Robert Koch-Institut (RKI) eine zunehmende Rolle beim Infektionsgeschehen in Deutschland. Das schreibt das RKI in seinem wöchentlichen Lagebericht vom Donnerstagabend. In der Zeit vom 28. Juni bis 25. Juli sind demnach 3662 Fälle gemeldet worden, in denen die Betroffenen dem Virus wahrscheinlich im Ausland ausgesetzt waren. Als wahrscheinliche Infektionsländer in den vier betrachteten Wochen wurden Spanien, die Türkei und die Niederlande am häufigsten genannt, vor Kroatien und Griechenland. RKI: Zunehmend Corona-Fälle nach Reisen gemeldet (Wirtschaft, 29.07.2021 - 19:58) weiterlesen...