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Regierungen, Spanien

Farage knickt im Streit mit Tories um Brexit-Wähler teilweise ein

11.11.2019 - 17:03:33

Farage knickt im Streit mit Tories um Brexit-Wähler teilweise ein. HARTLEPOOL - Der Chef der Brexit-Partei Nigel Farage will bei der Parlamentswahl am 12. Dezember nun doch nicht in fast allen britischen Wahlkreisen antreten. "Die Brexit-Partei wird sich nicht um die 317 Mandate bewerben, die bei der vergangenen Wahl von der Konservativen Partei gewonnen wurden", sagte Farage am Montag bei einer Wahlkampfveranstaltung in der nordostenglischen Hafenstadt Hartlepool. Stattdessen wolle sie sich ganz auf die Wahlkreise konzentrieren, die von Labour und pro-europäischen Parteien vertreten werden.

HARTLEPOOL - Der Chef der Brexit-Partei Nigel Farage will bei der Parlamentswahl am 12. Dezember nun doch nicht in fast allen britischen Wahlkreisen antreten. "Die Brexit-Partei wird sich nicht um die 317 Mandate bewerben, die bei der vergangenen Wahl von der Konservativen Partei gewonnen wurden", sagte Farage am Montag bei einer Wahlkampfveranstaltung in der nordostenglischen Hafenstadt Hartlepool. Stattdessen wolle sie sich ganz auf die Wahlkreise konzentrieren, die von Labour und pro-europäischen Parteien vertreten werden.

Studie: Bund Gewinner der Niedrigzinspolitik - Private Haushalte belastet

MÜNCHEN - Der deutsche Staat hat laut einer Studie des Allianz-Konzerns stark von der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) profitiert. Die Zinsersparnis für den Bund habe sich in den Jahren von 2008 bis 2018 auf 114 Milliarden Euro summiert, hieß es in einer am Montag veröffentlichten Studie zum "Allianz Interest Income Calculator". Demnach konnte der deutsche Staat im Vergleich der übrigen Euroländer am meisten vom Zinsverfall profitieren.

Britische Wirtschaft wächst wieder

LONDON - Die britische Wirtschaft ist wieder gewachsen. Nach einem Rückgang der Wirtschaftsleistung (BIP) um 0,2 Prozent im zweiten Quartal wuchs die Wirtschaft im dritten Quartal um 0,3 Prozent, wie das Statistikamt ONS am Montag in London mitteilte. Damit hat die britische Wirtschaft eine technische Rezession mit zwei Quartalen negativen Wachstums in Folge vermieden. Analysten hatten jedoch ein etwas stärkeres Wachstum von im Schnitt 0,4 Prozent erwartet.

Großbritannien: Industrieproduktion sinkt weiter

LONDON - In Großbritannien ist die Industrieproduktion im September erneut gefallen. Die Produktion sei um 0,3 Prozent zum Vormonat gesunken, teilte das Statistikamt ONS am Montag in London mit. Volkswirte hatten einen Rückgang erwartet, aber im Schnitt nur um 0,1 Prozent. Es ist bereits der zweite Rückgang in Folge.

Italiens Industrie produziert weniger

ROM - Die italienische Industrie hat ihre Produktion im September wieder etwas zurückgefahren. Wie das Statistikamt Istat am Montag in Rom mitteilte, lag die Gesamtherstellung 0,4 Prozent unter dem Vormonatsniveau. Analysten hatten im Schnitt mit dieser Entwicklung gerechnet. Der Rückgang folgt auf einen Anstieg um revidiert 0,4 (zunächst 0,3) Prozent im Vormonat.

Ifo: Weltwirtschaftsklima fällt auf Zehnjahrestief

MÜNCHEN - Die Aussichten für die Weltwirtschaft trüben sich weiter ein. Wie das Münchner Ifo-Institut am Montag mitteilte, sinkt das von ihm erhobene Weltwirtschaftsklima im vierten Quartal von minus 10,1 auf minus 18,8 Punkte. Das ist der tiefste Stand seit dem Frühjahr 2009. Sowohl die Lagebeurteilung als auch die Erwartungen gaben deutlich nach.

FT': EZB-Vertreter drängen auf Änderungen im geldpolitischen Rat

LONDON - Einem Pressebericht zufolge drängen einige Vertreter in der Europäischen Zentralbank (EZB) auf strukturelle Änderungen. Wie die "Financial Times" (FT) am Montag berichtete, sollen die Änderungen bereits während der ersten Sitzung der neuen EZB-Präsidentin Christine Lagarde auf den Tisch kommen. Diese findet an diesem Mittwoch statt, es handelt sich jedoch nicht um eine geldpolitische Sitzung mit Zinsentscheid.

IAEA bestätigt: Iran hat Urananreicherung in Fordo wieder aufgenommen

WIEN - Die internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat bestätigt, dass der Iran wieder Uran in seiner unterirdischen Anlage in Fordo anreichert. Der Iran hatte selbst am Wochenende mitgeteilt, dass die Urananreicherung wieder aufgenommen worden sei. Damit hat die Islamische Republik erneut eine Vereinbarung des Wiener Atomabkommens von 2015 gebrochen. Laut dem jüngsten Iran-Bericht der IAEA, der der Deutschen Presse-Agentur am Montag vorlag, lagert der Iran derzeit fast doppelt so viel angereichertes Uran, als mit dem Abkommen erlaubt. Außerdem habe das Land eine neue Anlage zum Test von Anreicherungszentrifugen vorbereitet - auch das ist ein Verstoß gegen das Atomabkommen.

Gasstreit mit der Türkei: EU treibt Pläne für Sanktionen voran

BRÜSSEL - Im Erdgas-Streit mit der Türkei haben die EU-Staaten den rechtlichen Rahmen für neue Sanktionen geschaffen. Mit ihm wird es möglich, das Vermögen von Einzelpersonen oder Unternehmen einzufrieren, die an als rechtswidrig erachtete Erdgasbohrungen vor Zypern beteiligt sind. Außerdem können EU-Einreiseverbote verhängt werden, wie die EU-Außenminister am Montag in Brüssel entschieden.

Wirtschaftsverbände kritisieren Einigung zur Grundrente

BERLIN - Wirtschaftsverbände haben die Einigung der Koalitionsspitzen zur Grundrente kritisiert. Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven, sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag: "Die Grundrente der Großen Koalition bedeutet den Dammbruch in der Rentenversicherung: weg von der Lohnleistungsrente, hin zu immer mehr beitragsunabhängigen Leistungen, die aus Steuermitteln finanziert werden."

Bayerns Finanzminister: Scholz-Steuerpläne 'absolut überzogen'

MÜNCHEN - Die CSU macht weiter Front gegen die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), reinen Männervereinen Steuervorteile zu streichen. Das sei "absolut überzogen", sagte Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) am Montag in München.

China und Griechenland planen engere Zusammenarbeit

ATHEN - China und Griechenland w?llen ihre Kooperation in vielen verschiedenen Wirtschaftsbereichen vertiefen. Dies erklärten am Montag der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping und der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis nach einem Treffen in der griechischen Hauptstadt. "Mit der Unterzeichnung von 16 Abkommen eröffnen wir neue Wege", sagte Mitsotakis. "China und Griechenland befinden sich in einer Phase der Reformen und unsere Völker wollen mehr Kooperation", bestätigte Xi Jinping. Das Treffen wurde vom griechischen Staatsfernsehen (ERT) übertragen.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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