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Regierungen, Spanien

EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland

12.07.2021 - 17:04:04

EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland. BRÜSSEL - Die EU hat ihre gegen Russland verhängten Wirtschaftssanktionen wegen des andauernden Ukraine-Konflikts um weitere sechs Monate verlängert. Die Handels- und Investitionsbeschränkungen sind nun bis zum 31. Januar des kommenden Jahres gültig, wie die Vertretung der Mitgliedstaaten am Montag nach einem Beschluss der EU-Außenminister in Brüssel mitteilte.

und Facebook stärker zur Kasse zu bitten. Hintergrund ist jedoch nicht, dass Konzerne geschont werden sollen. Grund des vorläufigen Stopps einer EU-Digitalabgabe seien Bemühungen, eine globale Mindeststeuer einzuführen, sagte ein Kommissionssprecher am Montag in Brüssel. Die Digitalabgabe sollte eigentlich auch die Corona-Hilfen der EU mitfinanzieren.

Zahl der Unterernährten weltweit in Corona-Krise deutlich gestiegen

ROM - Der Hunger weltweit hat einem UN-Bericht zufolge im Jahr der Corona-Pandemie 2020 deutlich zugenommen. Zwischen 720 und 811 Millionen Menschen - knapp ein Zehntel der Weltbevölkerung - waren Schätzungen zufolge im vergangenen Jahr unterernährt, wie aus dem aktuellen Report zur Lage der weltweiten Nahrungsmittelsicherheit der Vereinten Nationen hervorgeht. Dies seien 70 bis 161 Millionen mehr als 2019, rechneten Fachleute der Welternährungsorganisation FAO in dem am Montag in Rom veröffentlichten Bericht vor.

EU will China international die Stirn bieten

BRÜSSEL - Die Europäische Union will ihren Einfluss in der Welt ausbauen und dabei verstärkt auch in Konkurrenz zu China treten. Man sehe, dass China mit wirtschaftlichen und finanziellen Mitteln überall auf der Welt Möglichkeiten nutze, um auch seinen Einfluss zu erhöhen, erklärte Außenminister Heiko Maas (SPD) am Montag in Brüssel zur Annahme einer EU-Erklärung zum Thema "Ein global vernetztes Europa". Deshalb sei es wichtig, dass die Europäische Union eigene Alternativen anbiete. "Es nützt nichts, darüber zu jammern", sagte Maas mit Blick auf das chinesische Machtstreben.

ROUNDUP: Johnson hebt die Corona-Regeln auf - und mahnt zur Vorsicht

LONDON - Angesichts der bevorstehenden Aufhebung aller Corona-Regeln in England hat der britische Premierminister Boris Johnson die Menschen zur Vorsicht aufgerufen. "Wir sind dem letzten Meilenstein unseres Fahrplans aus dem Lockdown verlockend nah", sagte Johnson einer Mitteilung aus der Nacht zum Montag zufolge. "Aber der Plan, unsere Freiheiten wiederherzustellen, muss mit einer Warnung einhergehen." Die Zahl der Neuinfektionen werde aufgrund der Lockerungen weiter zunehmen. "Deshalb ist unsere Botschaft, wenn wir heute unsere Pläne bestätigen, eindeutig: Vorsicht ist von zentraler Bedeutung", betonte Johnson.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Rio impft Bewohner von Armenviertel für Corona-Studie. Bei dem Feldversuch soll die Wirksamkeit des Impfstoffs von Astrazeneca unter besonderer Berücksichtigung der Lebensbedingungen in dem Armenviertel Maré und neuer Covid-19-Varianten studiert werden, hieß es zum Auftakt der Kampagne in einer Mitteilung der Stadtverwaltung Rios am Donnerstag (Ortszeit). RIO DE JANEIRO - In einem Modellprojekt sollen Tausende Bewohner eines Armenviertels in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro gegen das Coronavirus geimpft werden. (Wirtschaft, 30.07.2021 - 06:50) weiterlesen...

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'Ich bin für sehr klare Regeln'. FRANKFURT - Die Erwartungen an Mark Branson sind groß, wenn er zum 1. August sein Amt als oberster Finanzaufseher Deutschlands antritt. Unter seiner Leitung soll die Finanzaufsicht Bafin mit ihren etwa 2700 Beschäftigten nach dem Wirecard-Skandal mehr Biss bekommen. Branson, der die britische und die schweizerische Staatsbürgerschaft besitzt, gilt als kenntnisreicher und harter Regulierer. 'Ich bin für sehr klare Regeln' (Boerse, 30.07.2021 - 06:34) weiterlesen...

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