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Wohnen, Immobilien

Es braucht mindestens 20.000 Unterschriften, damit das Volksbegehren offiziell eingeleitet wird.

14.06.2019 - 16:23:24

Volksbegehren rückt näher - 77.000 Unterschriften für Enteignungen in Berlin gesammelt. Dabei geht es um die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in Berlin.

  • Prenzlauer Berg in Berlin - Foto: Jens Kalaene

    Hier wollen alle wohnen: Das inzwischen durchsanierte Szeneviertel Prenzlauer Berg in Berlin. Foto: Jens Kalaene

  • Mietvertrag - Foto: Die Mieterhöhungen vertreiben immer mehr Menschen aus ihren angestammten Wohnvierteln. Foto: Jens Kalaene

    Die Mieterhöhungen vertreiben immer mehr Menschen aus ihren angestammten Wohnvierteln. Foto: Jens Kalaene

  • Eigentumswohnungen - Foto: Tim Brakemeier

    Auch Eigentumswohnungen werden rasant teurer. Foto: Tim Brakemeier

  • Mietvertrag - Foto: DB Dieter Assmann

    Mietwohnung: Immer schwieriger zu bekommen - und zu bezahlen: Foto: DB Dieter Assmann

  • Wohnungsgesuch - Foto: Oliver Berg

    In begehrten Wohngegenden ein vertrauter Anblick: Wohnungssuche am Laternenpfahl. Foto: Oliver Berg

  • Mieterprotest - Foto: Christoph Soeder

    «Wir haben Eigenbedarf»: In Berlin regt sich Widerstand gegen die Explosion der Mieten. Foto: Christoph Soeder

  • Unterschriftensammlung - Foto: Monika Skolimowska

    «Deutsche Wohnen Co enteignen!»: Die Berliner Bürgerinitiative hat nach eigenen Angaben bisher 77.000 Unterschriften gesammelt. Foto: Monika Skolimowska

  • Graffiti in Berlin - Foto: Monika Skolimowska

    Die Forderung «DW enteignen» an der Brandmauer eines Wohnhauses im Berliner Bezirk Westend. Foto: Monika Skolimowska

  • Enteignung von Wohnungsunternehmen - Foto: Gregor Fischer

    Die Initiative «Deutsche Wohnen und Co enteignen» strebt die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in Berlin an. Foto: Gregor Fischer

  • Volksbegehren - Foto: Gregor Fischer

    77.001 Unterschriften zur Anstrebung eines Volksbegehrens werden an die Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport übergeben. Foto: Gregor Fischer

  • Übergabe - Foto: Gregor Fischer

    Aktivisten der Initiative «Deutsche Wohnen & Co enteignen» übergeben in Berlin 77.001 Unterschriften für die Einleitung eines Volksbegehrens. Foto: Gregor Fischer

Prenzlauer Berg in Berlin - Foto: Jens KalaeneMietvertrag - Foto: Die Mieterhöhungen vertreiben immer mehr Menschen aus ihren angestammten Wohnvierteln. Foto: Jens KalaeneEigentumswohnungen - Foto: Tim BrakemeierMietvertrag - Foto: DB Dieter AssmannWohnungsgesuch - Foto: Oliver BergMieterprotest - Foto: Christoph SoederUnterschriftensammlung - Foto: Monika SkolimowskaGraffiti in Berlin - Foto: Monika SkolimowskaEnteignung von Wohnungsunternehmen - Foto: Gregor FischerVolksbegehren - Foto: Gregor FischerÜbergabe - Foto: Gregor Fischer

Berlin - Die Bürgerinitiative «Deutsche Wohnen und Co enteignen» hat nach eigenen Angaben in Berlin genau 77.001 Unterschriften gesammelt. Diese Zahl teilte die Initiative auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Die seit April zusammengetragene Unterstützerliste für ein Enteignungsvolksbegehren sollte am Freitag der Senatsverwaltung für Inneres übergeben werden.

In der Innenverwaltung wird geprüft, ob die Unterschriften gültig sind. Wenn mindestens 20.000 gültige Unterschriften zusammengekommen sind, wird das Volksbegehren offiziell eingeleitet. Dann beginnt bei der Senatsverwaltung nach eigenen Angaben eine Prüfphase, ob die Vorschläge rechtskonform sind. Danach folgen weitere Schritte. Ganz am Ende könnte möglicherweise ein Volksentscheid kommen.

Die Initiative strebt die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in Berlin an. Das soll helfen, dass Wohnen in der Hauptstadt bezahlbar bleibt. Der Wohnungs- und Mietmarkt ist in Berlin schon länger angespannt.

@ dpa.de

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