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Indikatoren, USA

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fallen unter Millionengrenze

13.08.2020 - 17:04:04

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fallen unter Millionengrenze. WASHINGTON - Die Zahl der wöchentlichen Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist erstmals seit der Zuspitzung der Corona-Krise im März auf unter eine Million gefallen. In der Woche bis einschließlich 8. August stellten 963 000 Menschen einen Neuantrag, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zur Vorwoche war das ein Rückgang um knapp 230 000 Anträge.

WASHINGTON - Die Zahl der wöchentlichen Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist erstmals seit der Zuspitzung der Corona-Krise im März auf unter eine Million gefallen. In der Woche bis einschließlich 8. August stellten 963 000 Menschen einen Neuantrag, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zur Vorwoche war das ein Rückgang um knapp 230 000 Anträge.

ROUNDUP: Streit um Mittelmeer-Erdgas spitzt sich zu - Macron steht Athen bei

ATHEN - Einen Tag vor einer Sondersitzung der EU-Außenminister spitzt sich der Streit um Gasvorkommen im Mittelmeer zwischen der Türkei und Griechenland zu. Das türkische Forschungsschiff "Oruc Reis" setzte am Donnerstag begleitet von der Marine seine Suche nach Erdgas südlich der griechischen Inseln Rhodos und Kastelorizo fort. Nach Berichten des griechischen Staatsfernsehens fanden zudem umfangreiche Manöver griechischer und französischer Kriegsschiffe südlich von Kreta statt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan warf Athen Heimtücke vor, zeigte sich aber zugleich dialogbereit.

USA: Einfuhrpreise legen weiter zu

WASHINGTON - Die Preise von in die USA importierten Gütern sind auch im Juli gestiegen. Gegenüber dem Vormonat erhöhten sie sich um 0,7 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Der Anstieg ist damit etwas stärker als erwartet. Analysten hatten im Mittel mit einem Zuwachs um 0,6 Prozent gerechnet.

Arbeitgeber: Für stabile Sozialabgaben länger arbeiten

BERLIN - Um Betriebe bei den Sozialabgaben zu entlasten und die Beiträge stabil zu halten, sollten die Bürger nach Ansicht von Arbeitgebern länger arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) eingesetzte Kommission zur Zukunft der Sozialversicherung. Nur mit konsequenten Reformen und teils unbequemen Maßnahmen könne erreicht werden, dass die Beitragsbelastung dauerhaft unter 40 Prozent bleibe, heißt es in dem am Donnerstag vorgestellten Abschlussbericht.

EU reagiert erleichtert auf US-Entscheidung zu Strafzöllen

BRÜSSEL - Die EU-Kommission hat erleichtert auf das Ausbleiben befürchteter US-Strafzollerhöhungen reagiert. "Die Kommission würdigt die Entscheidung der USA, den anhaltenden Flugzeugstreit nicht durch eine Erhöhung der Zölle auf europäische Produkte zu verschärfen", sagte eine Sprecherin der Brüsseler Behörde am Donnerstag. Aus Sicht der EU sollte man nun auf dieser Entscheidung aufbauen und die Bemühungen um eine Verhandlungslösung für die anhaltenden Handelsstreitigkeiten intensivieren. Der zuständige EU-Kommissar Phil Hogan werde seine Bemühungen dahingehend fortsetzen.

Deutschland: Öffentliche Schulden im vergangenen Jahr leicht gesunken

WIESBADEN - Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen hatten zum Jahresende 2019 bei Banken und Privatunternehmen insgesamt 1898,8 Milliarden Euro Schulden. Der Schuldenstand sank im Vergleich zum Vorjahr um knapp ein Prozent oder 17 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Pro Kopf standen die Bundesbürger demnach rechnerisch mit 22 857 Euro in der Kreide, im Vorjahr waren es noch 23 113 Euro. Bund, Kommunen und die Sozialversicherungen hätten Schulden abgebaut, mehrere Länder dagegen neue gemacht. Im laufenden Jahr hat sich die Situation durch die coronabedingte Schuldenaufnahme inzwischen stark verändert.

Spanien: Rückgang der Verbraucherpreise verstärkt sich wieder

MADRID - In Spanien hat sich der Rückgang der Verbraucherpreise im Juli wie erwartet verstärkt. Im Jahresvergleich sei das nach europäischem Standard berechnete Preisniveau (HVPI) um 0,7 Prozent gefallen, teilte das Statistikamt INE am Donnerstag in Madrid nach einer zweiten Schätzung mit. Die Behörde bestätigte damit wie von Analysten erwartet einer erste Erhebung. Im Juni war das Preisniveau um 0,3 Prozent im Jahresvergleich gefallen und im Mai um 0,9 Prozent.

Deutsche Inflation rutscht in den negativen Bereich

WIESBADEN - In Deutschland ist die Inflation nach der Senkung der Mehrwertsteuer erstmals seit gut vier Jahren wieder gesunken. Die Verbraucherpreise verringerten sich im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag nach einer zweiten Schätzung in Wiesbaden mitteilte. Damit wurde eine erste Erhebung wie von Analysten erwartet bestätigt. Zum letzten Mal war die Jahresinflation im April 2016 negativ gewesen mit ebenfalls minus 0,1 Prozent.

ROUNDUP: Strafzölle auf EU-Importe: USA passen Liste betroffener Produkte an

WASHINGTON - Marmeladen aus Deutschland und Frankreich werden vom 1. September an von Strafzöllen bei der Einfuhr in die USA betroffen sein. Dafür fielen griechischer Käse und Kekse aus Großbritannien nach einer Überprüfung aus der Strafzoll-Liste der US-Regierung. Insgesamt bleibe es bei Strafzöllen auf Waren im Wert von 7,5 Milliarden US-Dollar, teilte der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer am Mittwoch (Ortszeit) mit. Auch die Zollsätze blieben unverändert. Die Änderungen seien maßvoll, hieß es.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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USA: Leistungsbilanz weitet Defizit in Corona-Krise stark aus. Das Defizit stieg um 59,0 Milliarden US-Dollar oder 52,9 Prozent auf 170,5 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einer Defizitausweitung gerechnet, allerdings in geringerem Umfang. Das Defizit in der Handelsbilanz stieg stark an, während die Überschüsse in der Dienstleistungs- und Einkommensbilanz zurückgingen. WASHINGTON - Die Leistungsbilanz der USA hat ihr chronisches Defizit im zweiten Quartal infolge der Corona-Krise drastisch ausgeweitet. (Wirtschaft, 18.09.2020 - 15:00) weiterlesen...

Industrieverband rechnet mit schwächerem Konjunktureinbruch 2020. "Wir haben tatsächlich im Verlauf des zweiten und im Verlauf des noch nicht ganz zu Ende gegangenen dritten Quartals gesehen, dass es in vielen Segmenten in vielen Branchen besser ging, als wir erwartet haben", sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, dem Nachrichtenportal "ThePioneer" (Freitag). "Das macht uns einen Tick optimistischer, als wir es schon mal waren", sagte der Industriepräsident. BERLIN - Die deutsche Industrie erwartet einen weniger starken Wirtschaftseinbruch in diesem Jahr als zunächst angenommen. (Wirtschaft, 18.09.2020 - 11:30) weiterlesen...

Eurozone: Leistungsbilanz mit geringerem Überschuss. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag in Frankfurt mitteilte, fiel der Überschuss gegenüber Juni von rund 21 Milliarden auf etwa 17 Milliarden Euro. Zwar stiegen die Überschüsse in der Handels- und Dienstleistungsbilanz. Die Einkommensbilanzen wiesen jedoch Defizite aus. FRANKFURT - Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone ist im Juli wieder gesunken. (Wirtschaft, 18.09.2020 - 10:40) weiterlesen...