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EF Education First

EF Education First vergleicht Englisch-Know-how in 100 Ländern und Regionen - Brandenburg und Sachsen holen auf - Sieben Bundesländer über dem gesamtdeutschen Durchschnitt - Ältere sprechen immer besser Englisch - Deutsche Männer überholen erstmals Frauen Düsseldorf, Deutschland - Heute erscheint zum 9.

05.11.2019 - 15:06:41

Globales Ranking für Englischkenntnisse: Deutschland zählt zu den Top 10

EF Education First vergleicht Englisch-Know-how in 100 Ländern und Regionen

- Brandenburg und Sachsen holen auf

- Sieben Bundesländer über dem gesamtdeutschen Durchschnitt

- Ältere sprechen immer besser Englisch

- Deutsche Männer überholen erstmals Frauen

Düsseldorf, Deutschland - Heute erscheint zum 9. Mal der EF English Proficiency Index (EF EPI (https://www.ef.de/epi/)). Das globale Ranking des Bildungsunternehmens EF Education First (https://www.ef.de/pg/) vergleicht die Englischkenntnisse von Nichtmuttersprachlern in 100 Ländern und Regionen. Die ersten drei Plätze belegen die Niederlande, Schweden und Norwegen. Deutschland schafft es erneut unter die ersten zehn.

Niklas Kukat, Geschäftsführer von EF Education (Deutschland) GmbH: "Englisch bleibt die unbestrittene Weltsprache in der Geschäftswelt. Unsere neunte Ausgabe des EF EPI liefert Regierungen wertvolle Einblicke, um ihre Sprachlernpolitik und die Rendite ihrer Investitionen in Sprachtrainings zu bewerten."

Für den jährlich erscheinenden EF EPI wertet der Sprachreiseanbieter die Ergebnisse seiner weltweiten standardisierten Englischtests aus. Am aktuellen Ranking nahmen 2,3 Millionen Erwachsene ab 18 Jahren teil.

Deutschland: Neue Bundesländer holen auf - Sieben Länder über dem Durchschnitt

Auch in diesem Jahr verteidigt Deutschland im internationalen Vergleich seinen stabilen zehnten Platz - vor den Nachbarländern Belgien und Polen.

Ein Blick auf Gesamtdeutschland zeigt die kontinuierliche Verbesserung der Englischkenntnisse im Verlauf der letzten Jahre. 11 Bundesländer zeichnet EF dieses Jahr mit "sehr gut" aus, fünf mit "gut".

Veränderungen sind vor allem in den neuen Bundesländern sichtbar: Brandenburg und Sachsen holen auf. Beide erhalten die Kategorie "sehr gut" - vergleichbar mit dem Level C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER). Dieses Niveau attestiert "fortgeschrittene Sprachkenntnisse".

Berlin, Bayern, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein nehmen im bundesweiten Vergleich eine Sonderstellung ein: Sie liegen beim EF EPI 2019 in puncto englische Sprachkenntnisse allesamt über dem bundesdeutschen Durchschnitt.

Altersgruppe 41 Plus verbessert sich - Deutsche Männer überholen die Frauen

Die größte Verbesserung bei den Sprachkenntnissen verzeichnet die Altersgruppe der über 41-Jährigen. Bei den geschlechterspezifischen Unterschieden entwickelt Deutschland sich in diesem Jahr entgegen des internationalen Trends. Während Frauen dort wie bisher besser dastehen als Männer, hat sich der Trend in Deutschland verändert: Erstmals überholen die deutschen Männer die deutschen Frauen bei der Qualität der Englischkenntnisse.

Internationale Top-Trends des EF EPI 2019:

- Englisch als Türöffner: Der Netzwerkeffekt der englischen Sprache war noch nie stärker. Je mehr Menschen Englisch sprechen, desto nützlicher wird es für Individuen und Unternehmen beim Zugriff auf Ressourcen und Möglichkeiten. - Fleißiges Europa: Die europäischen Englischkenntnisse polarisieren. Die meisten Nachbarländer der EU entwickeln Englischfähigkeiten nicht in dem gleichen Tempo wie die Mitgliedsstaaten. - Große Unterschiede in Asien: In Asien besteht weiterhin die größte Lücke zwischen den individuellen Ergebnissen der Länder. China hat sich zum ersten Mal von geringen zu moderaten Kenntnissen verbessert. - Lateinamerika holt auf: In Lateinamerika geht es nach Jahren des Stillstands voran: 12 von 18 untersuchten Ländern haben ihre Englischkenntnisse zwischen 2017 und 2018 verbessert. - Afrikas Niveau sinkt: Afrikas Gesamtdurchschnitt ist gesunken und die Lücke zwischen Ländern mit höheren und niedrigeren Kenntnissen ist so groß wie nie zuvor. - Frauen und Männer gleichen sich an: Frauen schneiden bei Englischkenntnissen weltweit immer noch besser ab als Männer. Der Abstand zwischen den Geschlechtern verringert sich jedoch. - Bildung und Wirtschaft: Hohe Englischkompetenz hängt weiterhin mit Faktoren wie der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit zusammen. Das umfasst auch höheres Einkommen und gesteigerte Arbeitsproduktivität.

Detaillierte Informationen und Auswertungen des EF English Proficiency Index 2019 finden Interessierte unter www.ef.de/epi.

Der EF English Proficiency Index (EF EPI)

Der EF EPI 2019 basiert auf Testdaten von weltweit rund 2,3 Millionen Teilnehmern, die im Jahr 2018 drei verschiedene Versionen des EF Standard English Test (EF SET) absolviert haben. Der EF SET ist ein kostenfreier, frei zugänglicher und standardisierter Englischtest, der Lese- und Hörkompetenzen prüft. Er wird sowohl von Schulen, Bildungseinrichtungen, Firmen und Privatpersonen genutzt, um zuverlässig das eigene Sprachniveau zu ermitteln. Der EF EPI ordnet anhand dieser Testergebnisse jedes Land oder jede Region einer von fünf Kenntnisstufen zu: von "sehr guten Kenntnissen", welche dem Niveau B2 entsprechen, bis zu "sehr geringen Kenntnissen", Niveau A2. Initiiert wird der EF EPI jährlich von EF Education First (https://www.ef.de/pg/sprachreisen/), einem internationalen Bildungsunternehmen mit 600 Sprachschulen und Büros weltweit und deutschem Hauptsitz in Düsseldorf. Das Unternehmen wurde 1956 in Schweden mit dem Ziel gegründet, Menschen die Welt durch Bildung zugänglich zu machen.

Photo - https://mma.prnewswire.com/media/1021477/EF_English_Profic iency_Index_2019.jpg

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