Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Spanien

EDINBURGH - Angesichts eines drohenden harten wirtschaftlichen Bruchs Großbritanniens mit der EU hat sich Schottlands Regierungschefin Nicola Sturgeon besorgt geäußert.

16.10.2020 - 18:44:05

Schottische Regierungschefin fürchtet No-Deal-Brexit. "Ich bin frustriert und traurig über die Aussicht eines No-Deal-Brexits nach der Übergangsphase Ende Dezember", sagte Sturgeon am Freitag in Edinburgh. Eigentlich sei gerade eine Zeit, in der "100 Prozent unserer Zeit und Energie" gebraucht würden, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Angesichts der knappen verbleibenden Zeit geht Sturgeon selbst im besten Fall nur noch von einem minimalen Kompromiss aus.

Der Londoner Bürgermeister, Sadiq Khan, forderte Johnson auf, die Brexit-Übergangsphase aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie zu verlängern. "Das Letzte, was London gebrauchen kann, ist die Unsicherheit und das Chaos eines No-Deal-Brexits", schrieb Khan auf Twitter.

Premier Boris Johnson hatte am Freitag seinem Land geraten, sich auf einen harten Schnitt einzustellen. Ein Handelspakt mit der EU für die Zeit nach der Brexit-Übergangsphase könne nur noch zustande kommen, wenn die EU Zugeständnisse mache. Die Staatengemeinschaft will jedoch nächste Woche in London weiter verhandeln.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

US-WAHL: Trump und Biden in Wahlkampf-Endspurt in umkämpften Bundesstaaten. Im umkämpften Bundesstaat Minnesota bezeichnete Trump den früheren Vizepräsidenten am Freitagabend unter anderem als "schmierigen, schmuddeligen, korrupten Politiker", der sich an China verkauft habe. Zugleich versuchte der Präsident abermals, die Corona-Pandemie trotz rapide steigender Infektionen herunterzuspielen. Die Ärzte überhöhten die Zahlen, weil sie für Corona-Fälle mehr Geld bekämen, wiederholte der amerikanische Präsident eine im Internet herumgeisternde Verschwörungstheorie. WASHINGTON - Im Schlussspurt des Wahlkampfs ums Weiße Haus treibt US-Präsident Donald Trump seine Attacken gegen Herausforderer Joe Biden auf die Spitze. (Wirtschaft, 31.10.2020 - 08:05) weiterlesen...

Richterin stoppt US-Pläne für Aus von Tiktok im November. WASHINGTON - Die US-Regierung hat bei ihrem Vorgehen gegen die Video-App Tiktok einen weiteren Rückschlag vor Gericht erlitten. Eine Richterin im Bundesstaat Pennsylvania setzte am Freitag eine Anordnung des Handelsministeriums aus, die das komplette Aus für Tiktok in den USA zum 12. November bedeuten würde. Sie erließ eine einstweilige Verfügung auf Antrag von drei Autoren von Tiktok-Videos, die ihren Lebensunterhalt auf der Plattform verdienen. Richterin stoppt US-Pläne für Aus von Tiktok im November (Boerse, 31.10.2020 - 08:05) weiterlesen...

Weihnachtsmarkt-Absage trifft Schausteller hart. "Wir sind erschüttert", sagte der Vizepräsident des Deutschen Schaustellerbunds, Lorenz Kalb, in Nürnberg. Die Weihnachtsmärkte seien eine wichtige Einnahmequelle für die Schaustellerfamilien - vor allem in diesem Jahr. NÜRNBERG - Der weltberühmte Christkindlesmarkt in Nürnberg und viele andere Weihnachtsmärkte abgesagt, Veranstaltungen bis Ende November verboten - auf die Schausteller geht das von der Corona-Krise überschattete Jahr mit einer weiteren Hiobsbotschaft zu Ende. (Wirtschaft, 31.10.2020 - 08:03) weiterlesen...

Zahl der Todesopfer nach Erdbeben steigt in Westtürkei auf 24. Mehr als 800 Menschen seien verletzt worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf die Katastrophenschutzbehörde Afad. Am Samstagmorgen gab es nach Afad-Angaben in der Region des westtürkischen Bezirks Seferihisar ein Nachbeben der Stärke 5,0. In der Nacht hatte es schon Hunderte Nachbeben gegeben. IZMIR Nach dem Erdbeben in der Ägäis ist die Zahl der Todesopfer in der Westtürkei auf 24 gestiegen. (Wirtschaft, 31.10.2020 - 07:59) weiterlesen...

Covid-19-Intensivpatienten sollen deutschlandweit verteilt werden. "Entwickelt sich eine Lage, die eine Verlegung über die Nachbarländer beziehungsweise angrenzende Regionen hinaus erforderlich macht, findet ein sogenanntes Kleeblattprinzip Anwendung", heißt es im Konzept des Bundesinnenministeriums, das den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag) vorliegt. BERLIN - Bund und Länder wollen an Covid-19 erkrankte Intensivpatienten bei knappen Kapazitäten künftig zwischen den Bundesländern verteilen. (Wirtschaft, 31.10.2020 - 07:34) weiterlesen...

Linke befürchtet wegen Corona 'knallharte Verteilungskämpfe'. "Uns stehen knallharte Verteilungskämpfe bevor. Es geht um die Frage, wer die Folgen der Corona-Krise bezahlen muss", sagte Kipping der Deutschen Presse-Agentur. Im Bundestagswahlkampf im kommenden Jahr werde es nicht nur darum gehen, wer auf Angela Merkel (CDU) folge, sondern welchen Kurs das Land einschlage. "Ich denke, es gibt ein Comeback der sozialen Frage. Der Anlass dafür ist nicht schön", sagte sie mit Blick auf die Corona-Pandemie. BERLIN - Die Linken-Vorsitzende Katja Kipping rechnet damit, dass in Folge der Corona-Krise soziale Themen wieder deutlich stärker in den Mittelpunkt rücken werden. (Wirtschaft, 31.10.2020 - 07:34) weiterlesen...