Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

RWE AG(NEU), DE0007037129

DÜSSELDORF - Die Entscheidung über die Zukunft mehrerer Dörfer am Rande des Braunkohletagebaus Garzweiler soll nach den Plänen der nordrhein-westfälischen Landesregierung Ende 2026 fallen.

23.03.2021 - 17:20:29

Leitentscheidung: Braunkohle-Umsiedlungen in NRW 2026 überprüfen. Die neue Leitentscheidung für das Rheinische Revier gebe vor "dass Keyenberg und die anderen Dörfer des dritten Umsiedlungsabschnitts nicht vor Ende des Jahres 2026 bergbaulich in Anspruch genommen werden dürfen", sagte Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung.

Dann solle überprüft werden, ob die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme dieser Flächen durch den Energiekonzern RWE noch erfüllt seien. Das gebe den Menschen, die in den Ortschaften bleiben wollten, "eine gewisse Perspektive", betonte Pinkwart.

Anwohner und Umweltverbände regierten auf die neue Leitentscheidung mit scharfer Kritik. Die Landesregierung forciere die endgültige Zerstörung noch bewohnter Ortschaften wie zum Beispiel Lützerath, erklärte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Der Abriss von Keyenberg und fünf weiterer Dörfer sei mit dem Datum 2026 versehen worden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

RWE gesprächsbereit für Verkauf des Hambacher Forstes ans Land. "So lange die Rekultivierung noch läuft, können wir den Forst nicht verkaufen. Danach kann man über alles reden", sagte der scheidende RWE-Chef Rolf Martin Schmitz der "Rheinischen Post" (Samstag). Die 200 Hektar Wald im rheinischen Braunkohlerevier seien "etwa einen einstelligen Millionen-Betrag" wert. ESSEN/DÜSSELDORF - Der Energiekonzern RWE ist langfristig gesprächsbereit für einen Verkauf des jahrelang heftig umkämpften Hambacher Forstes an das Land NRW. (Boerse, 17.04.2021 - 13:38) weiterlesen...

Energiekonzern RWE will Beschäftigte gegen Corona impfen. "RWE könnte nächste Woche loslegen - wenn es Impfstoff für die Betriebe gibt", sagte Vorstandschef Rolf Martin Schmitz der "Rheinischen Post" (Samstag). "Unsere 17 Betriebsärzte stehen bereit, sie könnten 80 bis 100 Mitarbeiter am Tag impfen. Dann wären wir in zwei Wochen mit der Belegschaft durch und würden anschließend anbieten, die Familien der Mitarbeiter zu impfen." An vielen Standorten seien Test- und Impfstraßen schon eingerichtet. DÜSSELDORF - Der Energiekonzern RWE steht in den Startlöchern, um Beschäftigte gegen das Coronavirus zu impfen. (Boerse, 17.04.2021 - 13:37) weiterlesen...

Urteil: Protestcamp am Hambacher Forst muss geräumt werden. Eine entsprechende Räumungsverfügung des Kreises Düren vom November 2018 sei rechtmäßig, entschied das Verwaltungsgericht Aachen einer Mitteilung vom Freitag zufolge. Demnach muss der Eigentümer der Wiese sämtliche bauliche Anlagen entfernen und darf keine neuen Bauten errichten lassen. Auf dem Grundstück am Rande des Braunkohletagebaus haben Mitglieder der Bewegung "Hambi bleibt!" ein Camp mit mehreren provisorischen Gebäuden aufgebaut. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. AACHEN - Ein Protestcamp am Hambacher Forst muss geräumt werden. (Boerse, 16.04.2021 - 13:15) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für RWE auf 43 Euro - 'Buy'. Analyst Ahmed Farman untersuchte die Vor- und Nachteile vieler Investitionsprojekte von Anbietern erneuerbarer Energien. Seine Rentabilitätsberechnungen hätten ihn in seiner positiven Einschätzung der Aktien von RWE bestärkt, schrieb er in einer am Donnerstag vorliegenden Sektorstudie. NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für RWE von 40 auf 43 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. (Boerse, 15.04.2021 - 09:27) weiterlesen...